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September 2017
Blockchain-Technologie - Wegbereiter des nächsten digitalen Evolutionsschritts
Die Digitalisierung von Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft stellt Deutschland vor Herausforderungen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes und des Umgangs mit großen Datenmengen. Auf Basis von Distributed Ledger-Technologien wie der Blockchain können Lösungen entwickelt werden, die diesen Herausforderungen begegnen, da sie Datenaustausch und -speicherung dezentraler, sicherer und anreizorientierter gestalten. Blockchain-Lösungen werden in zahlreichen Bereichen vorangetrieben z. B. im Finanz- und Gesundheitssektor, in der Logistik, der Luftfahrtindustrie und der Energiewirtschaft. Derzeit werden Blockchain-Systeme für das Internet der Dinge und Industrie 4.0, für Anwendungen in den Bereichen geistiges Eigentum, digitale Identität und Governance erprobt.


September 2017
KMU-innovativ: Neues Einstiegsmodul fördert Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ" seit 2009 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Bereich der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung in derzeit zehn Technologiefeldern: Biotechnologie / Elektroniksysteme; Elektromobilität / Forschung für die zivile Sicherheit / Medizintechnik / Informations- und Kommunikationstechnologien / Materialforschung / Mensch-Technik-Interaktion / Photonik / Produktionstechnologie / Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Über das neue "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" können nun auch Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien in diesen Technologiefeldern bezuschusst werden. Mit dem Einstiegsmodul können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gefördert werden. Zielgruppe: KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Förderung von Forschung und Entwicklung haben. Die KMU erhalten mit diesem Einstiegsmodul eine Unterstützung, ihr Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder in der Förderinitiative KMU-innovativ und den in den jeweils aktuellen Bekanntmachungen des BMBF genannten Themenschwerpunkten zugeordnet werden können. Anträge können jederzeit eingereicht werden. Die Bewertungsstichtage für Anträge zu "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" sind der 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.


September 2017
Bitkom bringt neue Publikation zur Künstlichen Intelligenz heraus
Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat Bitkom die Publikation „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderung, menschliche Verantwortung“ veröffentlicht. Auf mehr als 200 Seiten wird gezeigt, in welchen Unternehmensbereichen heute schon KI-Anwendungen eingesetzt werden und welche Rolle der Mensch auch beim automatisierten Entscheiden noch spielt. Dabei widmet sich ein eigenes Kapitel ethischen Fragen des automatisierten Entscheidens, aber auch rechtliche und regulatorische Fragen sowie die Diskussion über Algorithmen als Wirtschaftsgut werden in eigenen Kapiteln behandelt. Eine ausführliche Darstellung von konkreten Innovationen des Geschäftsmodells anhand von Beispielen aus Unternehmen schließt das Papier ab.


September 2017
„Mittelstand 4.0“: Saarland bekommt ein Kompetenzzentrum
Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Einrichtung wird ihren Sitz in Saarbrücken haben. Ein Schwerpunkt des mit 3,5 Millionen Euro dotierten neuen Kompetenzzentrums werden Digitalisierungsprozesse in der Produktion sein. Das Kooperationsprojekt bringt erfahrene Akteure des Saarlandes aus dem Bereich digitaler Zukunftstechnologien zusammen: Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA), die Standortagentur Saaris sowie das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse sind Konsortialpartner unter Leitung des ZeMA. Auch eine Zusammenarbeit mit benachbarten Kompetenzzentren (Kaiserslautern, Darmstadt) sowie dem Schaufenster West des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk in Koblenz ist vorgesehen. Das Saarbrücker Kompetenzzentrum ist das insgesamt vierzehnte der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren des BMWi.


August 2017
Kontakt- und Koordinierungsstelle für IKT-Standardisierung bei der Bundesnetzagentur eingerichtet
Die neue Anlaufstelle soll interessierte Unternehmen dabei unterstützen, ihre Interessen bei europäischen und internationalen Standardisierungsgremien durchzusetzen. Sie soll insbesondere mittelständische Unternehmen aber auch informieren und dient als Ansprechpartner bei Problemen. Unter folgenden Kontaktdaten ist die Koordinierungsstelle erreichbar: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen | Referat 426 - Zentrale Kontakt- und Koordinierungsstelle für IKT-Standardisierung | Canisiusstraße 21, 55122 Mainz | E-Mail: IKT-Standardisierung@BNetzA.de


August 2017
Förderung: Experimentelle Erprobung neuer Arbeitsformen und betriebliche Lernprozesse in der digitalen Arbeitswelt
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert im Rahmen des Programms "Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel" Lern- und Experimentierräume, die innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln, auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Belegschaft stattfinden und durch wissenschaftliche Einrichtungen begleitet und evaluiert werden. Um die Arbeitsqualität in Deutschland zu erhalten und auszubauen, gilt es, die Digitalisierung aktiv zu gestalten und die Potenziale des technologischen Wandels zu nutzen. Der Dialogprozess Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat gezeigt, dass betriebliche Lernprozesse und die experimentelle Erprobung neuer Arbeitsformen in Unternehmen wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Arbeitswelt 4.0 sind. Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2017. Die Förderung beginnt frühestens im ersten Halbjahr 2018, der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre.


August 2017
Digitalisierungsprozesse von KMU im Verarbeitenden Gewerbe - Innovationsaktive Unternehmen gehören zu den Vorreitern
Die 76-seitige Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn untersucht den Digitalisierungsgrad von Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe anhand einer repräsentativen Befragung von 1.400 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Unternehmen empfinden sich insgesamt bereits als gut vernetzt. Während die mittleren und großen Unternehmen die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen vielfach erkennen, muss bei kleinen Unternehmen eine Fehleinschätzung hinsichtlich der eigenen Positionierung und des bestehenden Digitalisierungspotentials konstatiert werden. Die betriebliche Vernetzung ist vor allem motiviert durch die Erzielung von Kosteneinsparpotenzialen. Die Chancen durch datenbasierte Geschäftsmodelle bzw. smarter Produkte werden noch nicht in ausreichendem Maße gesehen und genutzt. Das größte Vernetzungshemmnis liegt vor allem in dem hohen organisatorischen Aufwand. Unternehmen, die innovationsaktiv sind und zudem planvoll an Digitalisierungsvorhaben herangehen, gehören zu den Vorreiterunternehmen.


August 2017
Digitalisierung der Wirtschaft - Steckbrief Rechts- und Steuerrahmen 4.0
Die IHK für München und Oberbayern geht der Frage nach, ob auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen zu "digitalisieren" sind und hat ausgewählte Rechts- und Steuerthemen in einem "Steckbrief" zusammengeführt. Darin wird hinterfragt, ob und ggf. welche Änderungen oder Ergänzungen des Rechts- und Steuerrahmens in  verschiedenen Rechtsgebieten erforderlich sind oder ob bestehende Regelungen ausreichen. Das jeweils abschließende Fazit enthält Lösungsvorschläge und Anregungen, die aus Sicht der Wirtschaft erforderlich sind.


August 2017
3D-Druck | Sicherheits- und rechtliche Aspekte, Chancen und Risiken
3D-Druck ist noch relativ neu, und über die möglichen Auswirkungen auf Sicherheit und Gesundheit weiß man noch nicht viel. Eine englischsprachige Broschüre der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) bietet eine kurze Einführung in den 3D-Druck und zeigt auch Risiken und Chancen auf, die sich beispielsweise am Arbeitsplatz durch die Nutzung von 3D-Druckern ergeben.


August 2017
Hochschule Koblenz | Dr. Wolfgang Kiess zum Professor für "Softwaretechnik für Industrie 4.0" ernannt
Der Fachbereich Ingenieurwesen der Hochschule Koblenz freut sich über einen neuen Professor im Maschinenbau: Dr. Wolfgang Kiess hat ab sofort den Lehrstuhl "Softwaretechnik für Industrie 4.0" inne. Ihm liegt u. a. der Aufbau des Kompetenzzentrums für Industrie 4.0 gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich am Herz. So möchte er zum Beispiel möglichst viele Vernetzungs- und Cloud Computing Technologien an der Hochschule Koblenz verfügbar machen. Dadurch soll ein Angebot an die Unternehmen der Region entstehen um die richtigen Technologien für deren eigenen IoT Anwendungsfall zu identifizieren und in Prototypen umzusetzen. Speziell zum Thema 5G freue er sich schon auf einen regen Austausch mit Firmen und Studierenden, denn: „5G kommt!


August 2017
IoT-Werkstatt bringt das Internet der Dinge spielerisch in Unternehmen und Bildungssysteme
Noch nie war der Zugang zum Algorithmischen Denken und zur Welt des Internets der Dinge so einfach. Die IoT-Werkstatt am Umweltcampus-Birkenfeld der Hochschule Trier bietet die einmalige Möglichkeit, aktuelle Cloud-Technologie wie MQTT, http-GET, REST, IFTTT im spielerischen Umgang kennen und verstehen zu lernen. Für Unternehmen: Hackathon-Veranstaltungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Einführung in diese neue Technologie, gemeinsame Aktivitäten im Bereich Design-Thinking, z.B. zur schnellen Umsetzung von lauffähigen Prototypen, Ausbildung von Coaches aus der Industrie zur Unterstützung von Schulprojekten. Für Schulen: IoT-Workshops für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte im Rahmen von Info-Tagen, Projektwochen bei uns an der Hochschule oder direkt an den Schulen, Girls' und Boy's Day Veranstaltungen, Ferienkurse zum Thema IoT uvm.


August 2017
Ein gutes Maß an IT-Sicherheit ist erreichbar
Die meisten Unternehmen nutzen heute die Chancen der Digitalisierung. Katrin Sobania, IT-Sicherheitsexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), rät gerade kleineren Betrieben, den Schutz ihrer entsprechenden Infrastrukturen nicht zu vernachlässigen. Derzeitige Haupt-Einfallstore für Angriffe sind nach Einschätzung der DIHK-Expertin Spam-Mails, das Surfen auf infizierten Web-Seiten sowie Apps für Smartphones. Als geeignete technische Maßnahmen nannte sie "einen einzigen Übergang vom internen Netz zum Internet, eine handelsübliche Firewall, eine Anti-Malware-Lösung und ein System zum Aktuell-Halten der Betriebssysteme und Anwendungen". Weitere Informationen:
DIHK-Ratgeber "Industrie 4.0 – aber sicher!"
Kriterienkatalog für die Beauftragung externer IT-Dienstleister


August 2017
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards gestartet
An drei Standorten - in Köln, Hagen und Leipzig - und mit einer mobilen Werkstatt ist heute das Mittelstand 4.0-Kompetenzentrum eStandards des Bundeswirtschaftsministeriums gestartet. Das neue Kompetenzzentrum unterstützt Unternehmen und Verwaltungsorganisationen dabei, ihre Digitalisierung und Vernetzung durch den verstärkten Einsatz von eBusiness-Standards voranzutreiben. Insgesamt hat das Bundeswirtschaftsministerium bereits 12 Kompetenzzentren in ganz Deutschland eingerichtet, die KMUs bei der digitalen Transformation unterstützen.
Das neue Kompetenzzentrum bietet kostenlose Informations-, Schulungs- und Vernetzungsangebote sowie Erprobungs- und Anschauungsmöglichkeiten in Offenen Werkstätten an. Die Standorte haben folgende Schwerpunkte:
• Köln: Standards für die digitale Transformation in Handel und Logistik
• Hagen: Standards für die digitale Transformation im verarbeitenden Gewerbe
• Leipzig:  Standards für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
• Mobile Offene Werkstatt West: Standards für die digitale Transformation in regulierten Märkten
Das Kompetenzzentrum eStandards setzt auf Standardisierungslösungen, die herstellerunabhängig und offen sind. Kompetente Ansprechpartner aus gemeinnützigen Instituten, angewandter Forschung, Normung und Standardisierung vermitteln passgenau Grundlagen, Praxisbeispiele und Erfahrungswissen. Über eine virtuelle Offene Werkstatt informiert das Zentrum zusätzlich bundesweit über Ergebnisse aus den Werkstätten und Projekten. Auch Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen sollen online angestoßen werden.


August 2017
Duales Studium in Rheinland-Pfalz – Industrie 4.0 im Blick
Wie werden Ingenieurinnen und Ingenieure in ihrem Studium auf die neue Welt der Produktion, ihre zukünftige Arbeitswelt, vorbereitet? Duale Studiengänge an den rheinland-pfälzischen Hochschulen verzahnen akademisches Wissen und betriebliche Praxis bei den Partnerunternehmen und bereiten Studierende verschiedenster Fachgebiete auf Industrie 4.0 vor. Wie das in der Umsetzung aussieht, zeigen die Hochschulen Bingen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier auf.


August 2017
VDC Fellbach: Abnahme mittels digitaler 3D-Modelle? | Whitepaper „Die Virtuelle Abnahme im Maschinenbau” veröffentlicht
Das Virtual Dimension Center (VDC) gibt in einem neuen Whitepaper einen Überblick, welche Möglichkeiten und Vorteile eine Virtuelle Abnahme im Maschinenbau bietet. Durch die Abnahme (mindestens eines Teilaspektes) eines Produktes ohne physische Realisierung könnten Hersteller sowie Abnehmer Zeit und Kosten einsparen. Das Whitepaper kann auf der Webseite des VDC kostenlos heruntergeladen werden.


August 2017
DHL etabliert Datenbrillen als neuen Standard
DHL Supply Chain hat seine weltweiten Augmented-Reality-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einführung der „Vision Picking“-Lösung in weiteren Lagern in aller Welt etabliert. Die von den DHL-Mitarbeitern getragenen Datenbrillen blenden schrittweise Arbeitsanweisungen und Hinweise ein, zum Beispiel wo sich der gesuchte Artikel befindet und wo er auf dem Wagen zu positionieren ist. Damit entfällt der Bedarf für schriftliche Anweisungen. Der Kommissionierer hat die Hände frei und kann so effizienter und leichter arbeiten.


August 2017
Bundesregierung und Fraunhofer treiben Internationalisierung von Industrie 4.0 weiter voran
Aus Deutschland heraus entsteht derzeit ein maßgeblicher Standard für die digitale Wirtschaft: der Industrial Data Space, ein virtueller Datenraum für den sicheren sowie standardisierten Datenaustausch. Schlüsselfähigkeit Datensouveränität: Teilnehmer entscheiden, steuern und kontrollieren souverän, wer ihre Daten erhält und wozu diese genutzt werden dürfen. Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von fünf Millionen Euro geht die Initiative nun in die zweite Phase. Das Ziel: Die Architektur soll in die internationale Verbreitung.


August 2017
Bitkom: Händler blicken in eine digitale Zukunft
Zwei Drittel glauben, dass Bezahlen im Laden 2030 automatisch abläuft. 53 Prozent sehen Virtual Reality als gängiges Verkaufsinstrument der Zukunft. Aber: 11 Prozent haben heute noch immer keine Homepage.


Juli 2017
Das Wissenschaftsjahr 2018 stellt die Zukunft der Arbeit in den Fokus
Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im jährlichen Wechsel widmen sich die Wissenschaftsjahre gesellschaftsrelevanten Zukunftsthemen aus Wissenschaft und Forschung. Das Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft stellt die Zukunft der Arbeit in den Fokus. Neben den Chancen von technischen Innovationen, Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Industrie 4.0 sollen dabei auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Veränderung von Arbeitswelten beleuchtet werden. Die Schwerpunkte liegen auf drei Handlungsfeldern: "Technologie und Arbeit", "Kompetenzen und Arbeit" sowie "Wissenschaft und Arbeit".


Juli 2017
Bitkom: Fast jedes zweite Unternehmen hat im Netz schon Gegenwind bekommen
Rund drei Viertel der Unternehmen setzen Social Media ein. Jedes vierte Unternehmen hat schon Produktkritik im Netz bekommen. Mehrheit rechnet mit steigendem Personal- und Ressourcenbedarf für Social Media.


Juli 2017
Digitalpolitik für Wirtschaft, Arbeit und Verbraucher
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz haben ein gemeinsames Papier „Digitalpolitik für Wirtschaft, Arbeit und Verbraucher – Trends, Chancen, Herausforderungen“ veröffentlicht. Die 84-seitige Publikation beschreibt die Trends, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Sozialen Marktwirtschaft und formuliert politische Leitlinien für die Gestaltung des digitalen Wandels zum Wohle von Wirtschaft, Beschäftigten sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Darüber hinaus beschreibt die Publikation Maßnahmen und Initiativen in insgesamt zehn Handlungsfeldern und skizziert die Anforderungen an eine künftige Digitalpolitik auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.


Juli 2017
Studie: Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0
Die Studie „Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes“ untersucht die Umsetzung von Maßnahmen der Digitalisierung im Hinblick auf Ressourceneffizienz. Im Mittelpunkt stehen KMU des verarbeitenden Gewerbes. Ziel der Studie ist es, den aktuellen Entwicklungsstand der digitalen Transformation herauszuarbeiten und die Zusammenhänge zwischen Digitalisierung und Ressourceneffizienz zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse erhalten KMU, Politik und Wissenschaft Handlungsempfehlungen.


03.07.2017 - 30.09.2017 Bekanntmachung des BMBF
Internet der Dinge - Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme
Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge - Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für offene, autonome, emergente und dynamisch veränderliche IT-Systeme im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen".

 
03.07.2017 - 27.10.2017 Bekanntmachung des BMWi
Das digitale Nutzfahrzeug
Bekanntmachung zur Förderung von Forschungsprojekten auf dem Gebiet "Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft".


Juli 2017
Neues Förderprogramm „go-digital“
Unternehmen werden bei der Digitalisierung unterstützt

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse. Weitere Informationen finden Sie hier.


Juli 2017
Zwei neue KfW-Förderprogramme: "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" und "ERP-Mezzanine für Innovation"
Die KfW hat zum 1. Juli 2017 die neue Produktfamilie ERP-Innovationsfinanzierung eingeführt, die aus den Programmen ERP-Mezzanine für Innovation und ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit besteht. Gefördert wird sowohl der Finanzierungsbedarf im Zusammenhang mit einem Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben als auch der gesamte Finanzierungsbedarf innovativer Unternehmen. Das ERP-Innovationsprogramm sowie der KfW-Unternehmerkredit Plus wurden eingestellt.


Juli 2017
Untersuchung zu Predictive Maintenance / Die "vorausschauende Wartung"
Predictive Maintenance ist eine der Schlüsselinnovationen von Industrie 4.0. Um einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand von Predictive Maintenance zu geben, hat Roland Berger gemeinsam mit dem VDMA und der Deutschen Messe eine breit angelegte Unternehmensbefragung durchgeführt. Mit Hilfe von Predictive Maintenance ist eine Prognose der Rest-Lebensdauer von Maschinenkomponenten durch kontinuierliche Messung und Auswertung möglich. Kritische Betriebsparameter werden als Entscheidungshilfe für die Festlegung optimaler Wartungs-Zeitpunkte und Betriebszustände erfasst.

Juli 2017
Untersuchung zu Assistenzsystemen
Ein BAuA-Bericht beleuchtet den Einfluss von Assistenzsystemen auf sicheres Verhalten bei der Arbeit. Demnach eignen sich sogenannte persuasive Systeme für die Reduktion von Sicherheitsverstößen. Zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und anderer Gefährdungen können unterschiedlichste Assistenz- und Feedbacksysteme zum Einsatz kommen, beispielsweise in Form virtueller Agenten oder einfacher Ampelsysteme. In dem 233-seitigen Bericht werden beispielsweise Systeme unter Verwendung von Google Glass beschrieben, ebenso erfolgen umfangreiche Betrachtungen im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion. Insofern eignet sich der Bericht - über Fragen der Arbeitssicherheit hinaus - für Anregungen rund um die Optimierung bzw. Digitalisierung von Arbeitsprozessen.

Juni 2017
Nur knapp die Hälfte der Unternehmen schult Mitarbeiter regelmäßig zur IT-Sicherheit
Bundesdruckerei-Studie zu „Digitalisierung und IT-Sicherheit 2017“ erschienen. Fast drei Viertel sehen IT-Sicherheit als Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung. Tendenz: Leichte Fortschritte bei IT-Sicherheitsmaßnahmen gegenüber 2016. Aber: IT-Sicherheitsverantwortliche sehen weiterhin hohen Verbesserungsbedarf, insbesondere bei Technik und Organisation. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des IT-Sicherheitsunternehmens Bundesdruckerei GmbH. Für die Studie „Digitalisierung und IT-Sicherheit 2017“ wurden wie im Vorjahr 556 Führungskräfte befragt, die in ihrem Unternehmen für IT-Sicherheit verantwortlich sind. Die Umfrage ist repräsentativ für Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Mitarbeitern.


Juni 2017
TÜV Rheinland Consulting veröffentlicht Studie: „Digitaler Reifegrad im Mittelstand 2017“
Der deutsche Mittelstand verschläft die digitale Transformation? Weit gefehlt. Das ist einer der wichtigsten Erkenntnisse der Studie „Digitaler Reifegrad im Mittelstand 2017“, die die TÜV Rheinland Consulting GmbH gemeinsam mit der Lünendonk & Hossenfelder GmbH erarbeitet hat. Danach sind rund 30 Prozent der Studienteilnehmer „Digitale Pioniere“, 14 Prozent „Digitale Verfolger“ und 24 Prozent „Digitale Nachzügler“. Am Ende der Skala sind mit 32 Prozent die „Analogen Bewahrer“, die deutliche Digitalisierungsrückstände aufweisen. Wer wissen will, zu welcher Kategorie sein Unternehmen zählt und wie es um dessen digitalen Reifegrad bestellt ist, kann die Online-Benchmark-Plattform auf www.digitalisierung-gestalten.de nutzen.


Juni 2017
DIHK Broschüre: IT-Dienstleistungen – aber sicher!
In der DIHK-Broschüre (06/2017, 12 Seiten) wird anschaulich dargestellt, worauf kleinere und mittlere Unternehmen achten sollten, wenn sie einen vertrauenswürdigen IT-Dienstleister beauftragen wollen. Der dargestellte Kriterienkatalog kann andererseits auch IT-Dienstleistern als Verkaufsargument dienen.


Juni 2017
Digitalpolitik für Wirtschaft, Arbeit und Verbraucher
Trends – Chancen – Herausforderungen

Die Publikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz beschreibt die Trends, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Sozialen Marktwirtschaft und formuliert politische Leitlinien für die Gestaltung des digitalen Wandels zum Wohle von Wirtschaft, Beschäftigten sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Darüber hinaus beschreibt die Publikation Maßnahmen und Initiativen in insgesamt zehn Handlungsfeldern und skizziert die Anforderungen an eine künftige Digitalpolitik auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.


Juni 2017
"We do digital" - Bundesweite Gewinner wurden geehrt
36 Erfolgsgeschichten rund um die Wirtschaft 4.0: In der bundesweiten Kampagne "We do digital" hat die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) vorbildliche Umsetzungsbeispiele für den digitalen Wandel ermittelt. Die besten wurden am 15. Juni 2017 in Berlin offiziell ausgezeichnet. Sie stammen aus verschiedensten Branchen von der Bauwirtschaft bis hin zu Versicherungsdienstleistungen und zeigen unterschiedlichste Ansätze, wie man den digitalen Wandel meistern kann. Die Gewinner-Porträts, aber auch weitere Gesichter und Geschichten von Betrieben mit bis zu 500 Mitarbeitern aus 147 deutschen Orten gibt es unter der Adresse  www.wedodigital.de.


Juni 2017
 IT-Unternehmen: Datenschutz-Grundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umsetzen
Ab 25. Mai 2018 drohen bei Datenschutz-Verstößen empfindliche Bußgelder, wenn sie die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht umgesetzt haben. Mit der Verordnung werden zahlreiche neue Informations- und Dokumentationspflichten eingeführt, die von den IT-Unternehmen umgesetzt werden müssen. Für den Einstieg hat Bitkom „Fragen und Antworten“ (FAQs) zur Datenschutz-Grundverordnung veröffentlicht, die einen ersten Überblick über die Veränderungen zur heutigen Rechtslage geben. Wie verschiedene Verpflichtungen aus der Verordnung praktisch umgesetzt werden können ergibt sich aus den Praxisleitfäden „Verarbeitungsverzeichnis“, „Risk Assessment und Datenschutzfolgenschutzabschätzung“ sowie der „Mustervertragsanlage zur Auftragsverarbeitung“. Alle Leitfäden stehen auf der Bitkom Webseite zum kostenlosen Download bereit.


Juni 2017
Wettbewerb "Digitale Stadt"
Darmstadt wird zur digitalen Modellstadt, Kaiserslautern geht leer aus
Kein Preis für Kaiserslautern: die Stadt in der Pfalz ging bei der Siegerehrung zum Wettbewerb "Digitale Stadt" leer aus. Darmstadt wurde beim Digitalgipfel in Ludwigshafen zum Gewinner gekürt. Das eingereichte Digitalisierungskonzept will Kaiserslautern dennoch umsetzen. In den kommenden Wochen will Kaiserslautern einen Umsetzungsplan vorstellen und künftig regelmäßig über die Fortschritte berichten. Zum 1. Juli 2017 nehme der Chief Digital Officer Kaiserslauterns seine Arbeit auf und werde dafür sorgen, dass alle Aktivitäten rund um die Digitalisierung der Stadt koordiniert und nachdrücklich vorangetrieben werden. Der Wettbewerb "Digitale Stadt" war Ende November 2016 von Bitkom e.V. ausgerufen worden. Neben Kaiserslautern hatten es Heidelberg, Paderborn, Wolfsburg sowie die Gewinnerstadt Darmstadt ins Finale geschafft. Die Gewinnerstadt erhält Investitionen von rund 15 Millionen Euro.


Juni 2017
IBM Studie: CxOs sehen Blockchain als Chance für innovative Geschäftsmodelle
Ein Drittel der befragten CxOs beschäftigt sich bereits mit Blockchain / Neues Accelerator Programm für Blockchain-Netzwerke. In einer neuen IBM Studie gab ein Drittel der fast 3.000 befragten Top-Manager der obersten Führungsebene an, Blockchain in ihrem Unternehmen entweder bereits zu nutzen oder dies in Betracht zu ziehen. Acht von zehn CxOs, die in Blockchain investieren, möchten damit finanztechnischen Veränderungen in ihrer Branche begegnen oder neue Geschäftsmodelle entwickeln. Früher war das größte Geschäftsrisiko meist ein Wettbewerber mit neuen und disruptiven Produkten oder Dienstleistungen. Heute sind es dagegen oft Konkurrenten aus einer unerwarteten Ecke, die eine Branche mit komplett neuen Geschäftsmodellen aufmischen. Einige der befragten CxOs sehen die Blockchain-Technologie in diesem Zusammenhang als Chance: Die neuen Transaktionsmöglichkeiten erlauben mehr Vertrauen, Transparenz und Nachvollziehbarkeit innerhalb von Partner-Netzwerken und eröffnen Wettbewerbsvorteile. Allerdings geben 60 Prozent der befragten Explorer CIOs an, dass sie noch nicht gut genug vorbereitet sind, um Blockchain-Plattformen aufzubauen, die Kunden und Partner in einem Ökosystem miteinander verbinden.


Juni 2017
Neue Gartner-Studie beleuchtet die Probleme von Unternehmen bei der Einführung von 3D-Druck und anderen Zukunftstechnologien
Gartner hat in einer aktuellen Studie zum 3D-Druck und anderen Zukunftstechnologien 388 CEOs gefragt, ob sie 3D-Druck im Unternehmen einsetzen werden. Nur 26 % empfinden die 3D-Drucktechnologie in ihrem Unternehmen überhaupt als anwendbar. Das zeigt, dass Unternehmen das volle Potenzial des 3D-Drucks, aber auch der Nutzung künstlicher Intelligenz und IoT (Internet of things) noch längst nicht ausschöpfen. Technologien wie ERP-Systeme (10 Prozent) und Cloud Computing oder Analytics (jeweils 7 Prozent) erfreuen sich sehr viel größerer Beliebtheit. Nur 2 % finden das Internet der Dinge hilfreich und nur 1 % eines der anderen 3 GPT´s. Gartner fasst 3D-Druck, das Internet der Dinge, AI und Blockchain als Allzwecktechnologien (GPTs) zusammen.


Juni 2017
Anbieter von kostenlosen Apps sollen künftig haften
EU-Ministerrat verabschiedet Position zum digitalen Verbraucherrecht.
Konzept „Daten als Währung“ wird in EU-Richtlinie festgeschrieben.
Der Digitalverband Bitkom hat sich skeptisch zu den Beschlüssen des EU-Ministerrats über die EU-Richtlinie für ein Vertragsrecht für digitale Inhalte geäußert. Damit soll auf EU-Ebene ein spezielles Verbraucherrecht für digitale Güter wie Apps, Musik, Filme oder Spiele sowie online erbrachte Dienstleistungen eingeführt werden. Gleichzeitig würde erstmals im EU-Recht das Prinzip von „Daten als Währung“ verankert. Das bedeutet, dass zum Beispiel eine App, die kostenlos zum Download angeboten wird, genauso behandelt wird wie eine kostenpflichtige, wenn der Nutzer im Gegenzug persönliche Daten an den Anbieter weitergibt. Bitkom: Gerade Start-ups, die mit innovativen Lösungen schnell auf den Markt kommen, werden durch solche Vorschriften überfordert und könnten einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Anbietern erleiden, die auf anderen, weniger streng reglementierten Märkten wachsen können.


Juni 2017
Digitale Geschäftsmodelle - Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele
Die neue Ausgabe des Mittelstand-Digital-Magazins „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“ zeigt daher, was unter digitalen Geschäftsmodellen zu verstehen ist, welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen und welche Erfolgsfaktoren für ihr Gelingen entscheidend sind. Anhand verschiedener Praxisbeispiele verdeutlicht das Magazin, dass es keinen Königsweg gibt, auf dem kleine und mittlere Betriebe den digitalen Umbauprozess am besten bewerkstelligen können: Digitalisierungslösungen sind individuelle Lösungen. (pdf, 112 Seiten)


Juni 2017
Bücher zum 3D-Druck und über 3D-Drucker kaufen – Literaturempfehlungen
Literatur zum 3D-Druck für Anfänger und 3D-DruckEinsteiger, Profi-Anwender und Unternehmen, Literatur zur industriellen Anwendung von 3D-Druck und wissenschaftliche Arbeiten zum 3D-Druck.Dabei handelt es sich um eine selektierte Auswahl unter Beachtung von Leserbewertungen, passendem Inhalt, eigener Bewertung und Leser-Feedback gegenüber 3D-grenzenlos.


Juni 2017
Angebote der Gesellschaft für Informatik für kleine und mittlere Unternehmen
Europäischer Computerführerschein und Datenschutz-Führerschein unterstützen dabei, digitale Kompetenzen und Datensicherheit zu stärken.


Juni 2017
Checkliste „Google My Business für kleine und mittlere B2B-Unternehmen“
Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat eine Checkliste zur Nutzung von Google My Business für kleine und mittlere B2B-Unternehmen veröffentlicht. Google My Business ist ein Dienst, der die Sichtbarkeit des unternehmenseignen Angebotes in den Google-Suchergebnissen erhöhen kann. Der Leitfaden (pdf, 16 Seiten) zeigt Schritt für Schritt, worauf kleine und mittlere Unternehmen achten sollten, wenn sie bei dem Branchenverzeichnis ihr Profil anlegen. Dabei wird erläutert, welche Basisdaten wichtig sind und wie B2B-Unternehmen ihre Google-My-Business-Seite besonders aussagekräftig gestalten können.


Juni 2017
Hilfe bei der Digitalisierung: Ideenwerkstatt des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kaiserslautern - Bewerben Sie sich!
Benötigen Sie Unterstützung vor Ort, um eine konkrete Digitalisierungsidee zu entwickeln? Oder liegt Ihnen bereits eine Idee vor und Sie wünschen sich Hilfe, das passende Konzept zu erarbeiten? Dann bewerben Sie sich um eine Ideenwerkstatt.
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern bietet KMUs aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und angrenzenden Regionen kostenlose Unterstützung zum Thema Digitalisierung an – direkt vor Ort im Unternehmen. In den Terminen beschäftigen sich die Experten des Kompetenzzentrums gemeinsam mit den Vertretern des Unternehmens mit strategischen, technischen oder organisatorischen Fragestellungen. In Teamarbeit entsteht eine Digitalisierungsstrategie mit ökonomischem oder technisch-organisatorischem Schwerpunkt. Die Unterstützung erstreckt sich über einen Zeitraum von maximal vier Wochen und sieht drei Workshop-Tage im Unternehmen vor. Es gibt zwei Bewerbungszeiträume: 15.06.2017 – 15.07.2017 und 15.12.2017 – 15.01.2018. Die Anzahl der zu vergebenen Ideenwerkstätten je Bewerbungszeitraum ist begrenzt.


Juni 2017
Bitkom-Veröffentlichungen zu Industrie 4.0 - Eine Übersicht

Mai 2017
In 10 Schritten digital - Bitkom-Praxisleitfaden für Mittelständler
Lohnt sich Cloud Computing für meinen Betrieb? Welchen konkreten Nutzen habe ich durch die Analyse von Daten? Und wie kann ich mit Start-ups gemeinsam das Produkt von morgen für meine Kunden entwickeln? Solche Fragen stellen sich viele Mittelständler. Dass die Digitalisierung nicht nur international agierende Konzerne betrifft, sondern jedes Unternehmen in jeder Branche – diese Erkenntnis ist längst weit verbreitet. Dennoch fällt es oft schwer, die digitale Transformation aktiv zu gestalten. Aus diesem Grund hat der Digitalverband Bitkom seinen Leitfaden „In 10 Schritten digital“ neu aufgelegt und bietet ihn kostenlos zum Download an (pdf, 16 Seiten).


Mai 2017
Studie 2017 „Mit Daten Werte schaffen“: Big-Data-Analysen zahlen sich aus
Der Einsatz von Big-Data-Analysen ist in vielen deutschen Unternehmen mittlerweile fester Bestandteil der Entscheidungsfindung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Mit Daten Werte schaffen“ von KPMG und Bitkom. Dabei zeigt sich, dass etwa 30 Prozent aller Unternehmen die neuen Analysemöglichkeiten und Verfügbarkeiten von Daten dazu nutzt, das eigene Geschäftsmodell anzupassen. Weitere Ergebnisse: Das größte Potenzial für den Einsatz von Datenanalysen sehen die Unternehmen bei Bestandskunden, Personalprozessen und der Überwachung ihrer Geschäftsentwicklung. Die Mitarbeiter vieler Unternehmen sind den Anforderungen häufig (noch) nicht gewachsen. Etwa jedes dritte Unternehmen nutzt mittlerweile Big-Data-Technologien. Beinahe 50 Prozent der Big-Data-Anwender können so ihre Risiken minimieren, 27 Prozent erhöhen den Umsatz, 19 Prozent reduzieren ihre Kosten. Das Vertrauen in die Datenqualität ist ausbaufähig: Etwa jedes dritte Unternehmen bezweifelt die Exaktheit der eigenen Datenanalysen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind fast der Hälfte der befragten Unternehmen unklar. Seit 2015 ermittelt der jährlich durchgeführte Report „Mit Daten Werte schaffen“ repräsentative Einblicke für den Einsatz von Datenanalysen in deutschen Unternehmen.


Mai 2017
Deutsches Internet-Institut geht nach Berlin
Am 23.05.2017 gab das Bundesforschungsministerium (BMBF) den Gewinner um die Ausschreibung des Deutschen Internet-Instituts bekannt. Durchgesetzt hat sich ein Konsortium aus fünf Hochschulen und zwei außeruniversitären Forschungseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg. Aufgabe und Ziel des „Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft“ ist die Analyse der Transformationsprozesse im digitalen Wandel und die Veränderungen der Gesellschaft sowie die Skizzierung künftiger Handlungsoptionen. Das Deutsche Internet-Institut soll Ansätze der nationalen und internationalen Forschung aufgreifen und selbst aktuelle Schwerpunkte setzen. Dabei ist es das Ziel, auch praxisnahe Anwendungsmodelle zu entwickeln.


Mai 2017
EU-Kommission kündigt Vorschläge zu Datenwirtschaft, Cybersicherheit und Online-Plattformen an
Zur Hälfte ihrer Amtszeit hat die Europäische Kommission heute (Mittwoch) Bilanz gezogen, wie ihre Strategie zum digitalen Binnenmarkt bisher in der EU umgesetzt wurde. Außerdem hat sie neue Vorschläge in den Bereichen Datenwirtschaft, Cybersicherheit und Online-Plattformen angekündigt.


Mai 2017
Bitkom veröffentlicht Leitfaden zur Künstlichen Intelligenz
Orientierung für Verantwortliche in Unternehmen, die über den Einsatz von KI-Technologien entscheiden. Der Leitfaden „Künstliche Intelligenz verstehen als Automation des Entscheidens“ (34 Seiten) will Verantwortlichen in Unternehmen dabei helfen, Ordnung in die Vielzahl an kursierenden KI-Definitionen zu bringen und so besser entscheiden zu können, an welchen Stellen entsprechende Lösungen sinnvoll eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines Fünf-Stufen-Modells des Entscheidens, ausgehend von der Stufe 0, in der der Mensch alleine entscheidet, bis hin zur fünften Stufe, dem autonomen Entscheiden, bei der der Mensch nur noch auf besonderen Wunsch überhaupt eingreifen kann. Zum Abschluss liefert der Leitfaden einige konkrete Beispiele, was KI heute bereits in der Praxis leistet. KI-Anwendungen können zum Beispiel die Anfragen von Kunden auswerten, deren Anliegen erkennen und die notwendigen Daten automatisch in die Software-Systeme eintragen, so dass die Kundendienstmitarbeiter ohne lästige Routinetätigkeiten rasch helfen können. Andere Lösungen beurteilen eigenständig Schadensfälle bei einer Versicherung und machen Vorschläge für die Regulierung. Wiederum andere Systeme erlauben präzise Vorhersagen zu Retouren in Online-Shops, um so das Sortiment und die Logistik zu optimieren. (pdf, 34 Seiten)


Mai 2017
Bundestag verabschiedet neues Bundesdatenschutzgesetz
Am 27. April 2017 hat der Deutsche Bundestag ein vollständig neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verabschiedet. Das neue BDSG tritt an die Stelle des seit 40 Jahren geltenden bisherigen gleichnamigen Gesetzes. Das neue BDSG soll das deutsche Recht an die Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anpassen. Die erforderliche Zustimmung des Bundesrats gilt als sicher. Das neue Datenschutzgesetz wird die Basis für die Anpassung deutscher Gesetze an die DSGVO. Weitere Gesetze zu Spezialgebieten wie Sozialdatenschutz sollen folgen. Quelle: Hogan Lovells


Mai 2017
Digitalisierung der Supply Chain
Die Bundesvereinigung Logistik hat eine Studie zu den Chancen der digitalen Transformation in Logistik und Supply Chain Management veröffentlicht. Anhand von 15 Trends werden Handlungsoptionen aufgezeigt. Gegenstand der Untersuchung waren innovative Technologiekonzepte, Veränderungen in der Wertschöpfungskette, veränderte Kompetenzanforderungen sowie neue bzw. angepasste Geschäftsmodelle.


Mai 2017
Digitale Transformation gestalten
Eine Studie von acatech stellt mit dem Industrie 4.0 Maturrity Index ein neues Instrument vor, mit dem produzierende Unternehmen den Weg zum lernenden, agilen Unternehmen individuell gestalten können. Der acatech Industrie 4.0 Maturity Index analysiert die in der digitalisierten Industrie benötigten unternehmerischen Fähigkeiten in den Gestaltungsfeldern Ressourcen, Informationssysteme, Kultur und Organisationsstruktur. Das Modell wurde in der praktischen Anwendung in einem mittelständischen Betrieb validiert. (pdf, 62 Seiten)


April 2017
VDI: Digitalisierung bringt die Produktion zurück nach Deutschland
Zum Auftakt der Hannover Messe stellt VDI-Direktor Ralph Appel eine neue Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Produktionsstandort Deutschland vor. Zentrales Ergebnis: Der Einsatz von Digitalisierungstechnologien wirkt sich positiv auf die Rückverlagerung von Produktionskapazitäten nach Deutschland aus und bewegt Unternehmen dazu, wieder vermehrt hierzulande zu investieren. Dabei kommen „Digitalisierte“ Unternehmen eher nach Deutschland zurück. Die Studie der Hochschule Karlsruhe und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI wurde vom VDI in Auftrag gegeben.


April 2017 | Leitfaden
Industrie 4.0 – Die Bedeutung von Interoperabilität im Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0)
Industrie 4.0 ist unter den Bedingungen einer vernetzten digitalen Welt ein länder- und branchenübergreifendes Projekt. Damit wird Interoperabilität – also die Fähigkeit, mit Dritten nahtlos zusammenzuarbeiten, Informationen auszutauschen, zu kooperieren und Dienste zur Verfügung zu stellen – zum Fundament für den Erfolg. (pdf, 04/2017, 55 Seiten)


April 2017
ThyssenKrupp will Werk für 3D-Druck eröffnen
ThyssenKrupp plant ein Werk für 3D-Druck zu eröffnen. In dem Werk sollen 3D-Drucker für Kunststoff und Metalle zum Einsatz kommen. Neben der industriellen, additiven Fertigung will ThyssenKrupp auch 3D-Druck-Dienstleistungen anbieten. Erst Mitte letzter Woche kündigte der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN an, in Oberhausen ein Expertenzentrum für 3D-Druck in Oberhausen errichten zu wollen. Einen Tag vorher gaben EOS, Daimler und AEROTEC, eine Tochter von Airbus, bekannt, unter dem Projektnamen „NextGenAM“ die Grundlage für die industrieller Großserienfertigung mit 3D-Druck legen zu wollen.


April 2017
Über 40 Beispiele und Berichte zum Thema 3D-Druck bei der Errichtung von Gebäuden
Der Einsatz von 3D-Druckern beim Bau von Gebäuden gehört zu den populärsten Themen beim 3D-Druck. Aber welche Möglichkeiten gibt es tatsächlich mit 3D-Druckern Häuser zu bauen? Was sind weitere Beispiele, als die in den großen Magazinen veröffentlichten Projekte? Wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung bei den Gebäudedruckern? Und was bringt die nahe Zukunft wirklich? 3D-grenzenlos berichtet seit 2013 über das Thema und haben aus dieser Seite eine Sammlung von Beispielen für den Einsatz von 3D-Druckern im Hausbau aufgebaut.


April 2017
Neues Bundesdatenschutzgesetz im Bundestag
Bitkom: Deutschland ist damit europaweiter Vorreiter bei der Anpassung der Gesetze an die EU-Datenschutz-Grundverordnung | Unternehmen haben nur noch bis 25. Mai 2018 Zeit, die neuen Vorgaben umzusetzen | Bei Verstößen drohen Strafen bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes


April 2017
eBusiness-Standards erfolgsentscheidend für den Mittelstand
Kleine und mittlere Unternehmen sind in besonderem Maße auf zuverlässige Geschäfts- und Produktionsprozesse angewiesen. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, digital aufzurüsten und für die Industrie 4.0 fit zu werden, um langfristig erfolgreich zu bleiben. IT-Anwendungen müssen sich hierbei nicht nur in bestehende Altsysteme integrieren lassen, sondern auch mit zukünftigen Technologien bruchfrei kombinierbar sein. eBusiness-Standards setzen an genau dieser Stelle an: Sie gewährleisten, dass die Schnittstellen verschiedener Systeme und Prozesse eindeutig definiert und untereinander interaktionsfähig sind. Die neue Ausgabe des Mittelstand-Digital-Magazins „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“ zeigt, wie eStandards die Digitalisierung in Unternehmen unterstützen können.


April 2017
Digital Hubs in Deutschland
Folgende sieben neuen digitalen Hubs werden gemeinsam mit den ersten fünf Hub-Standorten unter der Dachmarke „Digital Hubs Germany“ rund um eine Leitindustrie oder eine zentrale Technologie arbeiten:
Chemie in Ludwigshafen und Mannheim
Future Industries in Stuttgart
Gesundheit in Nürnberg und Erlangen
InsurTech in Köln
Künstliche Intelligenz in Karlsruhe
Medien in Potsdam
Smart Systems, Energie und Internet of Things in Dresden und Leipzig
Bereits im November wurde der Startschuss für die ersten digitalen Hubs gegeben:
FinTech in Frankfurt am Main, an den der zusätzliche Standort Darmstadt angebunden wird
Internet of Things und FinTech in Berlin
Logistik mit dem Schwerpunkt Intralogistik in Dortmund
Logistik mit dem Schwerpunkt maritime Kette und City-Logistik in Hamburg
Mobility in München
Die Digitalagentur RCKT wurde Ende März 2017 zur Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bestimmt. Zur Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie



April 2017
VDMA: Handlungsempfehlungen für den Maschinen- und Anlagenbau
Mit dem „Forum Industrie 4.0“ engagiert sich der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), um die „Vision Industrie 4.0“ in umsetzbare Handlungsempfehlungen für den Maschinen- und Anlagenbau weiterzuentwickeln. Studien und Leitfäden unterstützen Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Produktion. Veranstaltungen und Exkursionen bieten Netzwerkplattformen für den Dialog und Erfahrungsaustausch.


April 2017
Digitale Technologien: Zunehmend wichtig für die Beziehung zum Kunden
Seit 2004 führt Ernst & Young jährlich eine Befragung zur Digitalisierung im Mittelstand durch. In 2017 wurden mehr als 3.000 Unternehmen befragt, darunter knapp 50 Prozent kleine und mittlere Unternehmen.



April 2017
Innovationen in der Elektromobilität | IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen (BMWi, 04/2017, 48 Seiten)


April 2017
Digitalisierungsideen werden Realität: Umsetzung von Projekten in KMUs 
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern begleitet kleine und mittlere Unternehmen aus dem Südwesten dabei, ihre Digitalisierungsideen zum Thema Industrie 4.0 in die Realität umzusetzen. Vom 1. April bis 30. Juni 2017 können sich KMUs um eine kostenlose Projektbegleitung bewerben.


April 2017
DIHK: Die Digitalisierung Europas – noch viel zu tun!
Damit sich die Europäische Union als Ganzes digital weiterentwickeln kann, muss noch einiges passieren. Handlungsbedarf besteht in der EU unter anderem bei der Schaffung eines einheitlichen digitalen Rechtsraums, in Deutschland vor allem beim konsequenten Ausbau der zukunftsfesten Glasfasertechnologie. Insgesamt hat die EU-Kommission aber nach Einschätzung des DIHK mit ihrer digitalen Binnenmarktstrategie die richtige Basis geschaffen.
Mehr Informationen zum Digital-Ranking der EU-Kommission


April 2017
Fachforum Autonome Systeme – Abschlussbericht veröffentlicht
Der Abschlussbericht des Fachforums Autonome Systeme diskutiert die Chancen und Risiken für die Nutzung autonomer Systeme in den Anwendungsfeldern, die technologischen Grundlagen, gesellschaftlichen Herausforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Er skizziert Handlungsempfehlungen, um Deutschland auf dem Weg zum Leitanbieter autonomer Systeme voranzubringen. (pdf 04/2017, 59 Seiten)


April 2017
Psychologie der Digitalisierung
Digitalisierung beginnt in den Köpfen der Entscheider. Wer die Digitalisierung vorantreiben will, muss verstehen, was und wie Entscheider über Digitalisierung denken. Im Rahmen einer Studie der Innovation Alliance zur „Psychologie der Digitalisierung“ wurden 500 Entscheider in mittelständischen Unternehmen (> 250 Mitarbeiter) befragt, wie sich Digitalisierung im Unternehmensalltag anfühlt. Denn meist sind die Probleme in den Köpfen größer als die technischen Herausforderungen.


März 2017
Ausbildung und Qualifizierung für Industrie 4.0 – Handlungsempfehlungen
Die Sozialpartner der Metall- und Elektroindustrie Gesamtmetall, VDMA, ZVEI sowie die IG Metall haben Handlungsempfehlungen zur Aus- und Fortbildung für Industrie 4.0. vorgelegt. Im Schwerpunkt empfehlen sie die geringfügige Anpassung bestehender Berufsbilder, die Entwicklung von Zusatzqualifikationen und Umsetzungshilfen sowie die Qualifizierung des betrieblichen und schulischen Lehrpersonals. Pressemeldung


März 2017
IT-Sicherheit in KMU - Teilnahme an einer (anonymen) Umfrage zu Verschlüsselungslösungen
Verschlüsselung gilt als wichtiger Baustein bei der Umsetzung von IT-Sicherheitskonzepten in Unternehmen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verfolgt daher das Ziel, den Einsatz von Verschlüsselungslösungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu erhöhen.
Das Ministerium hat eine Studie beauftragt, die untersuchen soll, welche konkreten Hemmnisse KMU daran hindern, Verschlüsselungstechnik in größerem Maßstab einzusetzen. Hierfür bitten die Studienautoren um Teilnahme an einer (anonymen) Umfrage. Interessierte Studienteilnehmer erhalten bei freiwilliger Angabe Ihrer Kontaktdaten am Ende der Umfrage die Auswertung der Ergebnisse zugesandt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.it-sicherheitsstudie.de


März 2017
Deutschland Index der Digitalisierung
Ein Gesamtbild der Digitalisierung zeichnet eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT). Rund 90 Indikatoren wurden in den Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 einbezogen und auf Länderebene heruntergebrochen. (pdf, 43 Seiten)


März 2017
BSI-Projekt: Entwicklung einer sicheren Kryptobibliothek
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen des Projekts "Sichere Implementierung einer allgemeinen Kryptobibliothek" Open Source Kryptobibliotheken untersucht und auf Basis der Bibliothek Botan eine sichere Kryptobibliothek entwickelt. Mit Botan 2.0 steht nun eine Kryptobibliothek zur Verfügung, die den grundsätzlichen Anforderungen des BSI entspricht und die zum Einsatz in Sicherheitsprodukten empfohlen wird. Wer Unternehmensdaten und Privatsphäre wirksam schützen will, der muss Verschlüsselung einsetzen. Im Einklang mit der Digitalen Agenda der Bundesregierung fördert und fordert das BSI daher mehr Verschlüsselung in Deutschland. Mit der neuen Kryptobibliothek des BSI vergrößert sich der Vorsprung der Codemaker gegenüber den Codebreakern.


März 2017
BSI-Standards – Methoden, Verfahren und Prozesse zur Informationssicherheit
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den neuen BSI-Standard 200-2 zur IT-Grundschutz-Vorgehensweise vorgestellt. Der neue Standard bildet die Basis der bewährten BSI-Methodik zum Aufbau eines soliden Informationssicherheitsmanagements (ISMS). Eretabliert drei neue Vorgehensweisen bei der Umsetzung des IT-Grundschutzes: Die Basis-Absicherung liefert einen Einstieg zur Initiierung eines ISMS. Mit der Standard-Absicherung kann ein kompletter Sicherheitsprozess implementiert werden. Diese Absicherung entspricht weiterhin dem BSI-Standard 100-2 und ist kompatibel zur ISO 27001-Zertifizierung. Die Kern-Absicherung ist eine Vorgehensweise zum Einsteig in ein ISMS, bei der zunächst ein kleiner Teil eines größeren Informationsverbundes betrachtet wird.


März 2017
Bitkom: Digitalisierung wird die Logistik grundlegend verändern
Große Mehrheit der Unternehmen erwartet Einsatz von Datenbrillen, Drohnen, autonomen Fahrzeugen und AI; Schon heute nutzen 8 von 10 Unternehmen, die Waren transportieren, spezielle digitale Lösungen; Drei von Vier sehen Digitalisierung der Logistik als große Herausforderung


März 2017
Zypries: "Industrie 4.0 braucht internationale Kooperation und Standards"
Die Digitalisierung ist ein Treiber der Globalisierung. Jeder zweite Bürger der Welt ist online; kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Internet aus. Integrierte Wertschöpfungsketten, Industrie 4.0, digitaler Handel, soziale Netzwerke und Plattformen lassen die Welt noch enger zusammenrücken. Am 1. Dezember 2016 hat Deutschland die G20-Präsidentschaft übernommen. Die Digitalisierung als wichtiges Element für ein starkes, nachhaltiges, ausgewogenes und inklusives Wachstum der Weltwirtschaft wird eines der zentralen Themen sein. Erstmalig wird es ein Treffen der G20-Digititalminister zum Thema "Digitalisation: Policies for a Digital Future" geben - am 6. und 7. April 2017 in Düsseldorf.


März 2017
Bitkom Leitfaden: ERP nach der digitalen Transformation
Hintergründe zu den Entwicklungen und Chancen von ERP im Kontext der digitalen Transformation - als Orientierungshilfe für Anwenderunternehmen, aber auch für ERP-Anbieter. Dieser Blick nach vorn verdeutlicht auch, wie die digitale Transformation eines Unternehmens mit einem modernen ERP-System nicht nur unterstützt, sondern auch beschleunigt werden kann.


Veranstaltung
Konferenz Mittelstand 4.0 – Mehrwert durch Digitalisierung
Am 7. und 8. Juni 2017 findet in Darmstadt zum zweiten Mal die Konferenz Mittelstand 4.0 (KonM 4.0) statt. Sie setzt sich zum Ziel, kleinen und mittelständischen Unternehmern ein klares Bild darüber zu vermitteln, was Digitalisierung für sie bedeuten kann und wie sie daraus einen konkreten wirtschaftlichen Nutzen für ihr Unternehmen ziehen können.


Podcast
Die Blockchain wird die Gesellschaft ein Stück weit verändern.
eco audiomagazin mit vier Fachleuten zum Thema Blockchain. Technologie verlässt Labore und wird in Unternehmen erprobt. Umfrage von eco und YouGov ermittelt Potenzial für den Mittelstand. Blockchain ist vor allem als Trägertechnologie für die virtuelle Währung Bitcoin bekannt. Doch die Querschnittstechnologie beginnt über dieses „Proof of Concept“ hinaus, bestehende Prozesse und Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen, zu vereinfachen oder in Gänze abzulösen. Im aktuellen eco audiomagazin erläutern mit Maik Klotz (Berater und Autor), Prof. Dr. Roman Beck (IT University of Copenhagen), Dr. Stefan Teis (Deutsche Börse AG) sowie Stephan Zimprich (eco) vier Fachleute das Potenzial und die bereits absehbare Wirkung der disruptiven Technologie.


März 2017
Datenbrille erlaubt weltweit Fernwartung und Ferndiagnose in Echtzeit
Ein neuer Anbieter nimmt am Markt der Datenbrillen teil. Experten aus Industrie und Medizin können sich in Echtzeit weltweit auf eine Datenbrille an andere Standorte schalten und somit ihr Wissen teilen. Das System ist jetzt in Deutschland verfügbar. Die Datenübertragung mit der Xpert-Eye-Lösung erfolgt via WLAN, LAN oder Mobilfunk.


März 2017
Bitkom: Chancen der Digitalisierung werden zu selten genutzt
Geschäftskorrespondenz, das digitale Dokumentenarchiv, Online-Bewerbungen oder ein Social-Media-Auftritt für den Vertrieb gehören für viele Unternehmen in Deutschland heute zum Alltag, doch Digital-Potenzial für das eigene Kerngeschäft sehen bislang nur wenige. So gibt nur etwas mehr als jedes dritte Unternehmen an, die Digitalisierung habe mittleres oder großes Potenzial, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln (38 Prozent) oder die Entwicklung neuer Produkte und Dienste voranzubringen (37 Prozent). Dagegen sehen jeweils rund drei Viertel der Unternehmen entsprechendes Potenzial, um die Kundenakquise voranzubringen (75 Prozent) oder den Kundenservice zu verbessern (73 Prozent). 6 von 10 Unternehmen (58 Prozent) erwarten dieses Potenzial für eine allgemeine Effizienzsteigerung, die Hälfte für die Internationalisierung (48 Prozent) und 4 von 10 für Gewinnsteigerung (44 Prozent) bzw. Kostensenkung (40 Prozent) sowie die Mitarbeitergewinnung (45 Prozent).


März 2017
Publikation: Digitale Geschäftsmodelle
BMWi Themenheft Mittelstand Digital (März 2017, 36 Seiten)


März 2017
3D-Druck und Recht - Forum am 21.03.2017 in der IHK Köln
Experten-Konferenz zur Qualitätssicherung und IT-Sicherheit in der additiven Fertigung: Zum dritten Mal lädt die DWF Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH – mit freundlicher Unterstützung durch den Lehrstuhl Fertigungstechnik der Universität Duisburg-Essen, die deutsche medienakademie GmbH, das Magazin 3D fab+print und die Initiative Digital Cologne - zu der jährlichen Experten-Konferenz „3. Forum 3D-Druck und Recht“ ein. Die wirtschaftlichen Potentiale des 3D-Drucks können nur dann vollends ausgeschöpft werden, wenn die vielschichtigen Rechtsfragen von vornherein einbezogen werden. Unternehmen müssen sich daher darüber bewusst sein, dass sämtliche Schritte entlang der Wertschöpfungskette Gegenstand von rechtlichen Auseinandersetzungen werden können. Denn treten Fehler am oder im Produkt auf, ist die Folge regelmäßig die Geltendmachung von Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüchen.


März 2017
IHK-Kampagne "WE DO DIGITAL" - bis zum 8. Mai bewerben
Wir suchen kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups mit digitalen Erfolgsgeschichten. Deutsche Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten können mitmachen. Bewerben Sie sich bis zum 8. Mai 2017 und werden Sie zur Inspiration für andere! Interessierte Unternehmen können sich über die Kampagnen-Plattform www.WeDoDigital.de bewerben. In einem regionalen Vorausscheid werden branchenbezogen die jeweils interessantesten digitalen Gesichter und Geschichten ausgewählt.


März 2017
IDC-Paper: Digitale Transformation im verarbeitenden Gewerbe
Wer die Veränderungen durch die digitale Transformation in der Industrie – also Industrie 4.0 – entsprechend nutzt, kann seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und neue Geschäftsmodelle aufbauen. IDC hat gefragt, wie weit die Unternehmen hierbei tatsächlich sind. In einem Whitepaper sind die Ergebnisse verfügbar.


März 2017
Exklusive Bobby-Cars der Luxusklasse aus dem 3D-Drucker
Das Unternehmen Bobby Tailor stellt Luxus-Kinderautos für Klein und Groß her. Ob Lack, Leder, Chrom, Elektrik oder Felgen – jedes Bobby Tailor Car ist ein individualisiertes Einzelstück. Die Modelle erhalten ihre edle Ausstattung unter anderem durch additive Fertigung, unterstützt durch EOS Systeme zur Metall- und Kunststoffverarbeitung. Die Case Study soll zeigen, wie der Herausforderung einer günstigen Herstellung hochwertiger Komponenten durch eine den Losgrößen angepasste additive Fertigung von Bauteilen sowie Werkzeugen begegnet werden kann.


März 2017
Roboter-Hacker gegen Bot-Netze
Der Schutz von vernetzter Technik gegen Eindringlinge ist zeitaufwendig und kostet die Hersteller viel Geld. Abhilfe könnte Software bringen, die Sicherheitslücken automatisch entdeckt und auch gleich schließen kann.


März 2017
Neues Handbuch für die Forschung und Innovation in CPS
Im Rahmen des von der Steinbeis 2i GmbH koordinierten europäischen Projekts Road2CPS wurde das Handbuch „Road2CPS – Priorities and Recommendations for Research and Innovation in Cyber-Physical Systems“ entwickelt. Das Handbuch zeigt die Vision, Herausforderungen, Forschungs- und Innovationsprioritäten für eine Reihe von wichtigen Technologien im Bereich der Cyberphysischen Systeme (CPS) sowie die Auswirkungen und den Einsatz von CPS in fünf Anwendungsdomänen auf.


Februar 2017
Amazon plant fliegendes Logistikzentrum
Paketdrohnen an schwebenden Luftschiffen sollen das Problem überfüllter Städte lösen. Lösungsansatz und Patentschrift. An den vielen Transportern, die in zweiter Reihe halten und den Verkehrsfluss behindern, hat sich in den großen Ballungszentren in den letzten Jahren gezeigt, dass die Digitalisierung des Vertriebs und die Bestellmöglichkeiten im Internet unserem Logistiksystem um einige Jahre voraus ist. Vor allem die Zustellung beim Kunden, in der Logistiksprache auch "die letzte Meile" genannt, sind die Herausforderungen am größten. Zwar haben die Zusteller die Arbeitszeiten bis spät in den Abend ausgedehnt und durchfahren das jeweilige Zustellgebiet mehrfach am Tag, doch scheinen diese Maßnahmen dem gestiegenen Auftragsvolumen über das Internet nicht Schritt halten zu können. Amazon verblüfft die Welt nun mit der Idee zu einem Paketzentrum in Form eines fliegenden Luftschiffes, um mit Drohnenunterstützung Pakete zukünftig aus der Luft zuzustellen.


Februar 2017
3D-Drucker, Datenbrille, Drohne: So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus
Modelle aus dem 3D-Drucker, virtuelle Rundgänge mit der Datenbrille und Kurierdienste von der Büro-Drohne: Innovative Technologien werden in weniger als 15 Jahren in vielen Unternehmen Arbeitsalltag sein. Dabei gehen die großen Unternehmen voran. Und: Die Anwendung digitaler Technologien steigert die Nachfrage nach IT-Dienstleistungen durch Freiberufler. Gleichzeitig kündigt sich die Ablösung des klassischen Büro-Computers durch Tablets oder Smartphones mit Projektionsfunktion oder reiner Sprachsteuerung an. Dies und mehr geht aus einer repräsentativen Befragung von Unternehmen ab 500 Mitarbeitern hervor, die von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo (Deutschland) AG durchgeführt wurde.


Februar 2017
Big Data: Datenanalyse macht die Bahn konkurrenzfähiger
Wie man mit Big Data und IoT die Transportbranche verändern kann, zeigt das Beispiel des Lok-Herstellers Siemens. Das Unternehmen hat am Standort Allach ein themenspezifisches Datalab mit 40 Mitarbeitern aufgebaut, das ausschließlich an neuen Anwendungen insbesondere für die Optimierung des Schienenverkehrs arbeitet. Die Datenanalysten arbeiten mit innovativen Methoden und Einfallsreichtum daran, die Daten, die Lokomotiven oder die Bahn-Infrastruktur produzieren, in geringere Ausfallzeiten, optimale Nutzung des Materials und die vorbeugende Vermeidung von Schäden und Unfällen umzusetzen. Inzwischen hat das Team 15 Anwendungen umgesetzt, die sich in der „realen Welt“ im Einsatz befinden.


Februar 2017
3D-Druck als disruptive Innovation für die Logistik
Additive Fertigungstechnologien finden immer mehr Anwendungsfelder – in der Medizin, in der Automobilindustrie, im Bergbau. Ein neuer Trendreport von Deutsche Post DHL beleuchtet, was der 3D-Druck für die Zukunft der Supply Chains bedeutet. Der Report wurde in Kooperation mit dem Z_punkt erstellt.


Februar 2017
Digitalisierung gelingt nur mit Datensicherheit
Unternehmen benötigen in der immer komplexer werdenden IT-Welt Orientierung und Markttransparenz. Sichere, einfach nutzbare Produkte und Lösungen sind die Grundlage für mehr Daten- und Informationsschutz. Der DIHK sieht hier eine Fürsorgepflicht des Staates und fordert eine ressortübergreifende Strategie sowie die bessere Förderung von Forschung und Instrumenten für mehr Cybersicherheit. Zudem müsse die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft verbessert werden, und nicht zuletzt gelte es, die Mitarbeiter zu befähigen.


Februar 2017
IT-Berufe - Einflüsse & Entwicklungstrends | Hohe Nachfrage nach Software-Entwicklern
Zwei Drittel der IT-Fachkräfte arbeiten in Branchen außerhalb der IKT-Branche u. a. im verarbeitenden Gewerbe. Bezogen auf das Thema Industrie 4.0 empfiehlt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BBIB), produktionsnahe Inhalte wie etwa Robotik, Sensorik, Produktionssteuerung, 3D-Druck, Virtualisierung, Embedded
Systems in der Ausbildung zu verankern. Jana Bracklow, Bitkome.V., berichtete im Rahmen einer DIHK - Informationsveranstaltung über die Zukunft der IT-Berufe.


Februar 2017
DIHK für maßvolle Umsetzung der EU-Datenschutzregeln
Wachsende Dokumentationspflichten belasten Betriebe ohnehin
30.01.2017. Das neue EU-Datenschutzrecht droht Mehrbelastungen für die Unternehmen mit sich zu bringen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mahnt, bei der Umsetzung in nationales Recht nicht über die Vorgaben aus Brüssel hinauszugehen.


Februar 2017
Tipps für sichere Passwörter
Der regelmäßige Wechsel von Passwörtern ist ein Schritt in Richtung mehr IT-Sicherheit. Das BSI gibt Hinweise zu sicheren Passwörtern - gut verständlich erklärt.


Februar 2017
Open Data - Wertschöpfung im digitalen Zeitalter
In der Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung werden Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen in drei unterschiedlichen Bereichen abgeleitet: (1) Politisch-strategisch-konzeptioneller Bereich: Dieser umfasst die Elemente Vision, Strategie, Organisation, Prozesse und Finanzierung. (2) Politisch-legislativer Bereich: Hierzu gehört die Gesetzgebung zu Open Data, die sich vor allem auf Bundes- und Landesaktivitäten bezieht. (3) Technologischer Bereich: Hier stehen die wesentlichen technologischen Anforderungen, die für die Erfassung, Verarbeitung und Nutzung von Open Data erforderlich sind, im Blickpunkt. (48 Seiten)


Februar 2017
Ermitteln Sie Ihr Unternehmens-Profil der Digitalen Transformation
Mein Digital Profil: ein Analyse-Tool für Unternehmen zur Ermittlung Ihres aktuellen Digitalisierungs-Profils der Hochschule Koblenz. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne weitergehende Verpflichtung.


Februar 2017
Nutzerfreundliche IT-Sicherheit: Methodenpool für Usability- und User Experience-Methoden
Sicherheitsanwendungen müssen nicht nur effektiv und zuverlässig funktionieren, sondern auch leicht nutzbar sein. Mit nutzerfreundlichen Sicherheitssystemen können Unternehmen nicht nur ihre Firmendaten zuverlässiger schützen, sondern auch Prozessabläufe optimieren. Der Methodenpool der Usability in Germany e.V. bietet einen praxisbezogenen Überblick zu Usability- und User Experience-Methoden, ergänzt um ein Expertenverzeichnis des Vereins.


Februar 2017
Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation: Digitale Kommunikation, Lerntechnologien, Innovationsmarketing, Förderung von Veränderungsbereitschaft
Für Unternehmen ist es oft schwer zu entscheiden, welche der neuen digitalen Möglichkeiten für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens relevant sind. Die Mittelstand 4.0-Agentur unterstützt Multiplikatoren und Führungskräfte bei der Gestaltung des digitalen Wandels (Projektpartner, Schulungsangebote, Leitfäden, Praxisbeispiele, Ansprechpartner).


Februar 2017
Mensch-Technik-Interaktion – Digitale Helfer allerorten
Digitale Assistenzsysteme unterstützen den Menschen in der Produktion und verändern sowohl die Arbeit als auch die Arbeitsorganisation. Der Beitrag erläuert, wie Formen der Interaktion zwischen Menschen und technischen Systemen in der Produktion aussehen.


Februar 2017
Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. (140 Seiten)


Januar 2017
Bitkom-Umfrage: Unternehmen versuchen Digitalisierung gemeinsam zu meistern
Vier von fünf Unternehmen kooperieren mit anderen Firmen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Kostensenkung ist ein wichtigeres Motiv als die Entwicklung neuer Produkte.


Januar 2017
Industrie 4.0 in der Logistik: Fahrerlose Transportsysteme (FTS)
FTS sind aus modernen Produktionsanlagen nicht mehr wegzudenken: Sie machen die Produktion effizienter, indem sie Bauteile auf festen Routen vom Lager in die Montage bringen oder halbfertige Produkte von einer Station zur nächsten verladen. Die Planung des Wegenetzes, auf dem sich die FTS vollautomatisch bewegen, ist jedoch aufwendig und kostenintensiv. Wissenschaftler haben jetzt eine Software entwickelt, die solche Wegenetze vollautomatisch auslegt und dafür lediglich Minuten benötigt. Dadurch sinken die Kosten enorm – und die Technologie wird auch für KMU erschwinglich.


Januar 2017
Neue Studie „Digitalisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung“
Der digitale Wandel führt zu neuen Anforderungen für das (Aus-)Bildungssystem. Praxisnahe Forschung hierzu fehlt bisher. Die Studie setzt hier an und ergänzt die Entwicklung zentraler Faktoren und Rahmenbedingungen durch einen Praxistest. (pdf, 38 Seiten)


Januar 2017
2017 ist für die Blockchain ein entscheidendes Jahr
Im Jahr 2017 arbeiten Wissenschaft und Unternehmen intensiver denn je an Standards, Schnittstellen und Protokollen für die Entwicklung von Blockchain-Geschäftskonzepten. Die rechtlichen Rahmenbedingungen reichen zurzeit für viele Geschäftsmodelle noch nicht aus.
https://www.eco.de/2017/pressemeldungen/2017-ist-fuer-die-blockchain-ein-entscheidendes-jahr.html


Januar 2017
ZEW Branchenreport Innovationen 2016 - EDV und Telekommunikation
Die fortschreitende Digitalisierung stellt einen großen Innovationsimpuls für die EDV- und Telekommunikationsbranche dar. Mit einer Innovationsintensität von 7,1 % (2015) gehört sie zu den innovativsten Branchen in Deutschland. Der Umsatzanteil von Produktneuheiten lag im Jahr 2015 bei 18,4 %, was einen starken Zuwachs gegenüber dem Vorjahr (16,7 %) bedeutet. Im Branchenvergleich stellt dies einen hohen Wert dar. Die deutschen IT-Dienstleister wollen ihre Innovationsbudgets bis 2017 deutlich erhöhen. Damit würden die IT-Dienstleister innerhalb von nur drei Jahren ihre Budgets für neue Telekommunikationsangebote und IT-Lösungen um 35 Prozent nach oben schrauben.


Januar 2017
Software-Cluster verstärkt Zusammenarbeit durch neue Organisationsstruktur
Der Software-Cluster, Europas Silicon Valley der Unternehmenssoftware, wird in Zukunft von Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe und Saarbrücken aus gemeinschaftlich gesteuert. Nach dem planmäßigen Ende der Spitzencluster-Förderung haben sich die Software-Cluster-Akteure eine neue Organisationsstruktur gegeben, die das dauerhafte Fortbestehen des seit 2010 aufgebauten einzigartigen Netzwerks der deutschen Software-Industrie ermöglicht. Hiervon profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der Branche.


Januar 2017
Personenerkennung in der Mensch-Maschine-Interaktion
Ein neuer BAuA-Bericht präsentiert eine Anwendungs-Matrix für die Zuordnung bestimmter Messverfahren zur Personenerkennung zu verschiedenen Anwendungsgebieten. Die Szenarien reichen von Industrierobotern über Flurförderzeuge bis zu Handling-Systemen.


Januar 2017
Review zu physischer Beanspruchung bei der Nutzung von Smart Mobile Devices
Neue mobile Technologien Tablet-PCs und Smartphones finden immer weitere Verbreitung sowohl privat als auch im Büro, Außendienst als auch zunehmend in der Produktion und Logistik. Dadurch ergeben sich auch neue Chancen und Herausforderungen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Das vorliegenden Scoping Reviews bietet einen Überblick der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse (bis Januar 2016) zu physischer Belastung und Beanspruchung im Zusammenhang mit der Nutzung von Tablet-PCs und Smartphones.


Januar 2017
Leichtes Wachstum bei Digital-Investitionen
Pro-Kopf-Ausgaben für IT und Telekommunikation steigen in Deutschland auf 1.565 Euro. Deutliches Plus in den USA, Japan im Minus. Weltweit das meiste Geld wurde mit 3.240 Euro in der Schweiz ausgegeben. Diese und weitere Statistiken enthlt der Bericht des Digitalverbands Bitkom auf Grundlage aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).


Januar 2017
Bundesregierung startet Sonderförderprogramm für Breitbandausbau in Gewerbegebieten
Ab sofort startet das neue Sonderprogramm Gewerbegebiete als Teil des Bundesförderprogramms Breitbandausbau. Damit stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gezielt 350 Millionen Euro bereit, um unterversorgte Gewerbe- und Industriegebiete sowie Häfen ans Glasfasernetz anzuschließen.
Im Rahmen des Sonderprogramms Gewerbegebiete wird der Breitbandausbau technologieneutral gefördert. Die Mindestgeschwindigkeit der Anschlüsse muss dabei mindestens 1 GBit/s im Up- und Downstream (=symmetrische Bandbreite) erreichen. Neben der Anbindung der einzelnen Betriebe werden die öffentlich zugänglichen Flächen der Gewerbe- und Industriegebiete mit kostenlosem WLAN ausgestattet. Kommunen und Landkreise können Projektanträge einreichen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im so genannten Windhundverfahren. Die maximale Fördersumme je Projekt beträgt 1 Million Euro. Um Fördermittel erhalten zu können, müssen 80 Prozent der Grundstückseigentümer im jeweiligen Gewerbe-/Industriegebiet eine Eigenbeteiligung in Höhe von 2.000 Euro leisten. Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 1 Million Euro. Das Bundesförderprogramm ist mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar.


Januar 2017
Metall- und Elektroindustrie führen die Digitalisierung an
Die deutschen Metall- und Elektrounternehmen gehen bei der Digitalisierung größtenteils nach dem „Bottom-up“-Prinzip vor: Sie entwickeln Lösungen für spezielle Probleme und Anwendungen, etwa Steuerungen für Maschinen und Industrieprozesse, und entwickeln daraus später auch Anwendungen für übergeordnete Fragestellungen. In den Firmen werden Computer und Roboter zwar häufig genutzt, doch zwischen den Betrieben hakt es oft aufgrund nicht kompatibler Systeme.


Dezember 2016
Digitalisierung und Mittelstand – Eine Metastudie
Digitalisierung als Treiber von Innovationen nimmt für KMU eine besondere Rolle ein. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie stark Digitalisierung in diesen Unternehmen in Deutschland ausgeprägt ist. Es gibt viele Studien, Umfragen und Experteninterviews, die sich dem Stand, dem Fortschritt und den Potenzialen der Digitalisierung im deutschen Mittelstand widmen. Sie kommen zum Teil zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Dynamik der Digitalisierung. Die vorliegende Metaanalyse fasst die Ergebnisse von 46 Studien zusammen und zeigt Gemeinsamkeiten und Differenzen auf.


Dezember 2016
Value Based Services – Datengetriebene Geschäftsmodelle in der Produktion
Industrie 4.0-Szenarien: ein systematischer Blick auf die Zukunft der Industrie. Virtuelle Plattformen bündeln die Maschinen- und Produktionsdaten und bilden die Basis für bedarfsgerechte Wartungs- und individuelle Serviceangebote (Fortschreibung der Anwendungsszenarien der Plattform Industrie 4.0).


Dezember 2016
Wie digitale Bildung im Mittelstand funktioniert
Die aktuelle Ausgabe des Mittelstand-Digital-Magazins „Wissenschaft trifft Praxis“ informiert kleine und mittlere Unternehmen darüber, wie digitale Bildung in der Arbeitswelt umgesetzt werden kann.


Dezember 2016
I4.0 Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0
Sind Sie Inhaber, Geschäftsführer oder Mitarbeiter eines kleinen oder mittleren Unternehmens? Entwickeln Sie Produktionsanlagen oder deren Komponenten wie etwa Maschinensteuerungen, Werkzeuge, Antriebe oder anderes? Dann ist Industrie 4.0 (I4.0) für Sie ein Thema. Ihre Produkte müssen sich in Zukunft in vernetzte Produktionsanlagen einfügen lassen, in denen Produktionstechnik unterschiedlichster Hersteller reibungslos funktionieren soll. Suchen Sie Testumgebungen, um Ihre I4.0 Produktideen oder Prototypen möglichst praxisnah zu erproben, zu optimieren und vielleicht auch mit neuen Geschäftsideen zu experimentieren? Dann kann diese Förderung des Bundesforschungsministeriums Sie dabei voranbringen: Wir finden bundesweit die geeignete Testumgebung für Ihre Industrie 4.0 Projektidee und stellen den Kontakt her. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihres gemeinsamen Antrags auf Förderung des Projekts. Im Erfolgsfall führen Sie das Projekt in der Testumgebung durch und werden von uns begleitet. Die geförderten Projekte sind themenoffen, jedoch wird ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen-Systemen vorausgesetzt. Sie haben eine Laufzeit von 12 Monaten und eine mögliche Zuwendung von bis zu 100.000 €.


Dezember 2016
Crowdworking ist noch die Ausnahme – hat aber Potenzial
Jedes fünfte Unternehmen ist offen für den Einsatz von Crowdworkern; Bislang haben vor allem große Unternehmen Crowdworking genutzt.


November 2016
Zukunftsstudie Digitales Engineering 2025
Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach hat eine Studie zu künftigen digitalen Methoden der Produktentwicklung und Produktionsplanung veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf 3D-Technologien.


November 2016
Tätigkeitswandel und Weiterbildungsbedarf durch Digitalisierung (ZWE-Studie)
Wie ändern sich Tätigkeiten, Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen? Wie wird derzeit in deutschen Betrieben aus- und weitergebildet? Welche Rolle spielt der digitale Wandel?


November 2016
Weißbuch Arbeiten 4.0 - Diskussionsentwurf
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat in einem breiten gesellschaftlichen Dialog Fragen zur Arbeit von morgen aufgeworfen und nun den Diskussionsentwurf zum Weißbuch veröffentlicht.


November 2016
EU-Strategie für eine kooperative, vernetzte und automatisierte Mobilität
Die Europäische Kommission hat eine Europäische Strategie für Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS) verabschiedet. Ziel dieser Strategie ist es, bis 2019 den Einsatz von Fahrzeugen zu ermöglichen, die miteinander und mit der straßenseitigen EU-Verkehrsinfrastruktur „reden“ können. Der Markt für kooperatives, vernetztes und automatisiertes Fahren hat Schätzungen zufolge ein Potenzial von etlichen Milliarden Euro pro Jahr und dürfte viele neue Arbeitsplätze schaffen. Kooperative Intelligente
Verkehrssysteme (C-ITS) ermöglichen es Straßennutzern und Verkehrsleitstellen, Informationen austauschen und ihre Maßnahmen anhand dieser Informationen zu koordinieren. Den C-ITS liegen Technologien zugrunde, die Fahrzeuge in die Lage versetzen, miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur zu „reden“.


November 2016
Studie: Neue Herausforderungen für den innovativen Mittelstand
Mittelständische Unternehmen können auch in Zukunft mit ihren bewährten Spezialisierungs- und Nischenstrategien erfolgreich bleiben. Hierzu muss der Mittelstand aber insbesondere die Digitalisierung für sich nutzen und die Herausforderungen des Fachkräftemangels bewältigen. Die Gutachter empfehlen unter anderem, dass die Unternehmen mehr Zeit und Geld in die Strategiefindung investieren und ihre Geschäftsmodelle an die Herausforderungen der Zukunft anpassen. Die Studie wurde von Prognos und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BMWi erstellt.


November 2016
BMWI: Zukunftschance Digitalisierung
Ein 64-seitiger Wegweiser für Unternehmen


November 2016
DIHK: Industrie 4.0 – aber sicher!
Die Publikation bietet Tipps für mehr Schutz und gibt erste grundlegende Hinweise, worauf Betriebe unter IT-Sicherheitsaspekten achten sollten.


November 2016
Startschuss für Deutschlands digitale Hubs
Unter der Dachmarke „Digital Hubs Germany“ wird in fünf Städten die digitale Transformation von Mobilität, Fintech, Logistik und Internet of Things vorangetrieben. In den digitalen Hubs, von denen es bundesweit maximal zwölf geben soll, können Branchenriesen, Mittelständler und Start-Ups zusammen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kapitalgebern die digitale Transformation Deutschlands gestalten. Durch die gemeinsame Nutzung von Co-Working Spaces können die Hubs zu Treffpunkten werden, an denen Ideen für neue Innovationen und Geschäftsmodelle entstehen. Eine BMWi-Initiative.


November 2016
Internationale Vergleichsstudie untersucht Breitbandausbau in ländlichen Räumen
Die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie zeigt auf, wie schnelles Internet und innovative Breitbandanwendungen Chancen für die Entwicklung ländlicher Räume eröffnen. Einen Königsweg für deren Versorgung mit Hochleistungsinternet gibt es zwar nicht, wohl aber eine Vielzahl innovativer und erfolgreicher Maßnahmen.


November 2016
BSI-Empfehlung zur Absicherung von Telemediendiensten veröffentlicht
Die 14-seitige Empfehlung richtet sich an Anbieter und Verantwortliche von geschäftsmäßig angebotenen Telemediendiensten, beispielsweise Betreiber von Online-Shops und Unternehmen, die Hosting- und Server-Dienstleistungen anbieten. Sie enthält Informationen, wie die Verantwortlichen ihre Dienste vor unerlaubten Zugriff auf technische Einrichtungen, Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten sowie Störungen absichern können.


November 2016
Digitalisierung Chefs sind mit Technologie oft überfordert
Sie experimentieren seltener und möchten sich lieber schulen lassen. Sie sind nicht so offen für neue Technik und haben am Althergebrachten weniger auszusetzen. Die Rede ist von Führungskräften - ausgerechnet im Zeitalter der Digitalisierung.


November 2016
Die Blockchain verändert (nicht nur) die Finanzbranche
Der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden mit dem Titel „Blockchain #Banking - Ansatz des Distributed Ledger und Anwendungsszenarien“ veröffentlicht. An der Finanzbranche lässt sich der radikale Konzeptwechsel, der durch Blockchain-Technologie eingeläutet wird, gut nachvollziehen: Transaktionen werden unmittelbar zwischen zwei Parteien möglich - unter Verzicht auf viele der heute noch notwendigen zwischengeschalteten Dienstleistungen und auf Basis eines technologischen Vertrauensmechanismus: Eine digitale Währung wie Bitcoins, die unabhängig von Zentral- und Geschäftsbanken funktioniert. Ein detaillierter Überblick über die Lieferkette eines Produkts, das beim Verbraucher ankommt. Eine Möglichkeit, Verträge sicher ohne einen Notar zu hinterlegen.  Der rund 60 Seiten starke Leitfaden liefert eine Einführung in die Blockchain-Systematik, gibt einen Überblick über die Historie und die Funktionsweise der Blockchain. Weitergehend werden Anwendungsfälle vorgestellt sowie rechtliche Fragestellungen und Auswirkungen auf die Finanzwirtschaft untersucht.


Oktober 2016
Rheinland-Pfalz Digital - Entwicklung einer Digitalstrategie für Rheinland-Pfalz
Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Landesregierung entwickeln eine Digitalstrategie „Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“. Sie sind herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen! Die Vorstellung des Dialogpapiers und der Online-Beteiligungsplattform bilden im Oktober 2016 den Auftakt für die Beteiligungsverfahren, die bis zur Mitte des Jahres 2017 laufen werden. Die Eingaben und Ergebnisse des Beteiligungsprozesses werden danach ausgewertet und bei der Erarbeitung einer Digitalstrategie  für Rheinland-Pfalz berücksichtigt und einbezogen.


Oktober 2016
DIHK: Deutschland braucht Aktionsplan für Digitale Infrastruktur
Die Digitalisierung könnte deutschen Unternehmen und Regionen weitreichende Potenziale eröffnen. Voraussetzung dafür wären allerdings eine flächendeckende Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes und Festnetzanschlüsse auf Glasfaserbasis bis in die Gebäude hinein. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Bund, Länder und Kommunen eine integrierte, regionale und überregionale Netzplanung aufsetzen, fordert der DIHK. Zudem müsse versucht werden, auch private Investitionen für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum zu gewinnen.


Oktober 2016
Industrie 4.0-Szenarien: Ein systematischer Blick auf die Zukunft der Industrie
Wie wird die Digitalisierung Geschäftsmodelle verändern? Welchen Mehrwert hat der Digitale Wandel für die Unternehmen? Mit der Erarbeitung konkreter Anwendungsszenarien zeichnen die Mitgliedsunternehmen der Plattform Industrie 4.0 ein Bild der Zukunft industrieller Produktion.


Oktober 2016
Datenbrillen und Wearables werden bisher kaum im Arbeitsalltag genutzt
Die Studie: "Digitale Medien in Betrieben", die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) durchgeführt wurde, untersucht den derzeitigen Bestand an digitaler Ausstattung und deren Nutzungsintensität in deutschen Betrieben. 3000 Betriebe wurden nach Geräten, wie Smartphones, 3D Druckern und Medien wie Software für den Arbeitsprozess, z.B. Outlook, und nach Medien für die Aus- und Weiterbildung, wie Lehrbücher, Lernplattformen oder Wikis gefragt. Die Auswertung differenziert nach Branchen, Betriebsgrößenklassen und Regionen. Neben dem heutigen und dem künftigen Stellenwert digitaler Geräte und Medien, der Digitalisierung des Arbeitsprozesses werden der Weiterbildungsbedarf von Mitarbeitern und die Rolle des Betriebsrates beleuchtet.


Oktober 2016
Der Lkw-Verkehr wird autonom
Laut einer Studie der Unternehmensberatung Strategy& könnte der Beruf des Lkw-Fahrers aussterben. Grund sind selbstfahrende Lastwagen.


BMWi-geförderte Projekte im IKT-Sektor
Durch Einzelprojekte sollen neue und herausragende Technologien und Lösungen vorangetrieben werden, die zukunftsorientiert und für den Wirtschaftsstandort Deutschland von besonderer Bedeutung sind. Das BMWI stellt fünf dieser Projekte vor.


Oktober 2016
Neue Broschüre: Digitale Wirtschaft & Industrie 4.0
Die IHK NRW veröffentlicht neue Broschüre mit Hintergründen, Fakten, Handlungsempfehlungen und Tipps zur digitalen Wirtschaft und Industrie 4.0


Oktober 2016
Deutschland richtet Pre-G20 Normungskonferenz aus: Normen und Standards als Treiber der Digitalisierung
Die Experten aus Ministerien, Behörden und Normungsorganisationen der G20-Staaten sowie der bei der deutschen Präsidentschaft beteiligten Gaststaaten werden für die Digitalisierung besonders bedeutsame Querschnittsthemen erörtern. Dabei sollen zu den Themen Industrie 4.0, Smart Cities, Smart Mobility und IT-Sicherheit Möglichkeiten und Potenziale der Zusammenarbeit in der internationalen Normung ausgelotet und verbindende Kernaussagen und Ziele entwickelt werden.


Oktober 2016
Einheitliche Standards für Industrie 4.0
Standards und Referenzarchitekturen sind notwendige Voraussetzung für den flächendeckenden Einsatz von IoT- und Industrie 4.0-Lösungen, für das Zusammenspiel von Sensoren, Maschinen, Software und Cloud-Technologie. Bosch und SAP haben daher eine strategische Partnerschaft für Industrie 4.0 bzw. Internet of Things (IoT) vereinbart. Beide Unternehmen wollen die Zusammenarbeit bei Cloud-Technologien und Softwarelösungen ausbauen. Das gemeinsame Vorgehen soll unter anderem Fertigungs- und Logistikprozesse beschleunigen und die Sicherheit sowie Qualität von Produkten und Services für Kunden erhöhen. Mit Blick auf die Standardisierung soll mit dem international ausgerichteten Industrial Internet Consortium (IIC) und der deutschen Plattform Industrie 4.0 kooperiert werden. Ziel sind einheitliche Rahmenbedingungen, um die Interoperabilität von Maschinen in der Welt der Industrie zu ermöglichen.


Oktober 2016
BMWi: 12 Punkte für die Digitale Zukunft
Mit dem Aktionsprogramm Digitalisierung konkretisiert das Bundeswirtschaftsministerium die "Digitale Strategie 2025" – mit Maßnahmen, die schon ergriffen wurden, gerade in Angriff genommen oder als wichtige nächste Schritte vorschlagen werden.


Oktober 2016
DIHK: 10 Kernpunkte für die Digitalisierung
Auf einem Plakat werden die wichtigsten Ergebnisse des Unternehmensbarometers und einige politische DIHK-Forderungen zur Digitalisierung dargestellt.


Oktober 2016
Datenschutz im vernetzten Auto
Studie der Universität Hohenheim: Besitzer von vernetzten Autos vertrauen Herstellern, haben aber wenig Kontrolle über ihre Daten. Doch erste Ergebnisse einer laufenden Studie der Universität Hohenheim zeigen: vernetzte Autofahrer unterschätzen die Brisanz der Daten, die sie preisgeben. Dabei speichern manche vernetzten Autos Daten, die Schlüsse auf Fahrstil und Gefahrenverhalten des Fahrers zulassen und ihn zum gläsernen Fahrer machen.


Oktober 2016
DIHK: Wirtschaft 4.0 international – Zukunft grenzüberschreitend gestalten
Klassische Güter enthalten einen immer größeren Dienstleistungsanteil. Das stellt beim Im- und Export schnell eine Herausforderung dar, denn Handelsregeln und Rahmenbedingungen sind noch nicht in der smarten Realität angekommen, sondern gehen davon aus, dass Güter und Dienstleistungen getrennt gehandelt werden. Aus DIHK-Sicht sollten auch hier Weichen für eine internationale digitale Wirtschaft gestellt werden.


September 2016
DIHK: Wirtschaft 4.0 international – Zukunft grenzüberschreitend gestalten
Ein wenig beachteter Effekt der Digitalisierung: Auch "klassische" Güter wie etwa Autos enthalten immer größere Software-Anteile. Bestehende Handelsabkommen berücksichtigen diese Entwicklung aber nicht: Eigentlich zollfreie "smarte" Dienstleistungsanteile werden wie Güter behandelt und verzollt, wenn sie in Produkte integriert sind. Ähnliches gilt für die Verzollung beim Reimport beispielsweise für Design. Der DIHK mahnt, neue Regeln so zu gestalten, dass sie auch Zukunftstechnologien abdecken. Darüber hinaus gelte es, bei der Dual-Use-Verordnung auf klare Definitionen zu achten, damit nicht smarte zivile Produkte unverhofft genehmigungspflichtig werden.


September 2016
DIHK-Arbeitsmarktreport 2016 zum Thema "Digitalisierung der Arbeitswelt"
Der DIHK legt den DIHK-Arbeitsmarktreport 2016 vor. Dieser thematisiert die Digitalisierung der Arbeitswelt in den Unternehmen und gibt einen Überblick über deren Reaktionen auf neue Herausforderungen.


September 2016
Wurde mein Computer gehackt?
Diese Anzeichen können verraten, dass Ihr Unternehmen gehackt wurde.


September 2016
Anwendungsszenarien für Industrie 4.0
Durch eine anschauliche Darstellung der „Produktion von morgen“ legt die Broschüre der "Plattform Industrie 4.0" konkret und kompakt dar, wie sich die Digitalisierung auf unterschiedliche Wertschöpfungssysteme auswirkt. (39 Seiten).


September 2016
Digitale Produktion im Mittelstand: Weiterhin Entwicklungsbedarf
Die Studie »Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand« des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung zeigt, dass knapp die Hälfte der mittelständischen Unternehmen ihre Produktion noch nicht digitalisiert hat.


September 2016
Kompaktes Wissen zur Digitalen Bildung
Das erste Themenheft von Mittelstand-Digital beschäftigt sich mit der Bedeutung und Möglichkeiten der Qualifizierung und Weiterbildung im digitalen Zeitalter. Praxisbeispiele, Expertenbeiträge und die Angebote von Mittelstand-Digital geben einblick in das Thema Digitale Bildung.


September 2016
Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende in Kraft getreten
Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende setzen wir das Startsignal für Smart Grid, Smart Meter und Smart Home in Deutschland und ermöglichen so die digitale Infrastruktur für eine erfolgreiche Verbindung von über 1,5 Millionen Stromerzeugern und großen Verbrauchern. Im Zentrum steht die Einführung intelligenter Messsysteme. Sie dienen als sichere Kommunikationsplattform, um das Stromversorgungssystem energiewendetauglich zu machen.


September 2016
Crowdworking braucht Spielregeln
Open Innovation, Crowdworking via Internet, online vernetzte Arbeitsformen finden immer mehr Anhänger. Diese neue Beschäftigungsform wirft eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Fragen auf, die jedes Unternehmen bei Auftragsvergabe kennen sollte. Wer per Internet-Plattform einer anonymen Gruppe die Mitarbeit an bestimmten Aufgaben anbietet, wird unter Umständen zum Arbeitgeber. Juristischer Rat lohnt sich auch bei den Klauseln zum Gerichtsstand.


August 2016
Gehaltsreport "Arbeiten in der Digitalen Wirtschaft"
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat einen Bericht zu Verdienstmöglichkeiten, Arbeitszeiten und Zusatzleistungen in der Digitalbranche veröffentlicht. Dieser soll auch Unternehmern und Personalern Orientierung bei der Gewinnung von Digital-Experten bieten. Eine kostenlose Zusammenfassung der Studie finden Sie auf der BVDW-Website. Mit der Digitalisierung sind zahlreiche Chancen für Unternehmen verbunden, von großer Bedeutung ist aber natürlich auch das "Mitnehmen" aller Beschäftigten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bietet unter www.arbeitenviernull.de zahlreiche Informationen und aktuelle Diskussionsthemen hierzu.


August 2016
Neue Arbeitsmarktprognose 2030 vorgestellt
Einwanderung und Digitalisierung bieten große Chancen für Arbeitsmarkt der Zukunft. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beleuchtet unter anderem den Einfluss der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt.


August 2016
Datenanalysen - Big Data Standort Deutschland
Publikation zeigt ganze Bandbreite der Big Data Aktivitäten in Deutschland / 60 Technologie-Anbieter, 40 Anwender und 30 wissenschaftliche Organisationen / Interessierte finden Ideen für digitale Geschäftsmodelle und potenzielle Partner.
Der Digitalverband Bitkom hat in Zusammenarbeit mit dem Smart Data Forum und Germany Trade & Invest das Kompendium „Germany – Excellence in Big Data“ vorgelegt. Die englischsprachige Publikation gibt einen umfassenden Überblick über die Big Data Aktivitäten von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland.


August 2016
Broschüre EU-Datenschutz-Grundverordnung
Am 24. Mai 2016 ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Sie gilt nach einer Umsetzungsfrist von zwei Jahren ab dem 25. Mai 2018 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten der EU. Der AWV-Arbeitskreis "Weiterentwicklung des Datenschutzrechts" berichtet in seiner aktuellen Broschüre über wichtige Änderungen und beschreibt mögliche Auswirkungen auf die Wirtschaft.


Juli 2016
Datenschutzbeauftragter Rheinland-Pfalz: Wissenschaft mit Praxis verbinden
Seit vergangenen Oktober leitet der Europa- und Polizeirechtler Dieter Kugelmann die rheinland-pfälzische Datenschutzaufsicht als Nachfolger von Edgar Wagner. Kugelmann habilitierte über „Die informatorische Rechtsstellung des Bürgers“ und war seit 2008 Professor für Öffentliches Recht und Polizeirecht an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Unter anderem kommentierte er das BKA- und das Europol-Gesetz sowie das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes. Das wissenschaftliche Arbeiten will Kugelmann in seiner neuen Tätigkeit nicht aufgeben. Er ist davon überzeugt, dass „wissenschaftliche Ansätze in der Gestaltung der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung weiterhelfen würden“. Tatsächlich ist die Behörde bereits an mehreren Forschungsprojekten beratend beteiligt, so etwa an den „Digitalen Dörfern“ oder dem Projekt „Strukturwandel des Privaten“.
Einen Schwerpunkt seiner künftigen Arbeit will Dieter Kugelmann auf die parallel zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung verhandelte und verabschiedete EU-Richtlinie für den Datenschutz bei Polizei und Justiz legen. Ein weiteres Interessensgebiet von Kugelmann ist die Strafprozessordnung und die Frage, wie der Bürger gestärkt werden und was Kontrolle effektiv machen kann. Er sieht in den Themen „Gesundheit“ und „Vernetztes Fahrzeug“ die „Mega-Themen der nächsten Jahre“. In Rheinland-Pfalz sitzen Automobil-Zulieferer, mit denen er gemeinsam die Entwicklung beleuchten und den Verbraucherschutz in den Vordergrund rücken möchte. Mit Blick auf die Datenschutzgrundverordnung will sich Kugelmann stärker für die Themen „Zertifizierung“ und „Datenschutzfolgeabschätzung“ einsetzen.


Juli 2016
Mensch-Roboter-Interaktion - Eine Taxonomie für alle Anwendungsfälle
Sowohl in der Industrie als auch im Servicebereich ist ein verstärkter Einsatz von Robotern in unmittelbarer Interaktion mit dem Menschen zu beobachten. Der 12-seitige Artikel enthält über die reine Klassifikation hinaus auch diverse Hintergrundinformationen und bietet somit eine kompakte Übersicht über aktuelle Möglichkeiten, Trends und Fragestellungen im Bereich der Mensch-Roboter-Interaktion.


Juli 2016
Industrie 4.0 - Internationaler Benchmark, Zukunftsoptionen und Handlungsempfehlungen für die Produktionsforschung
Werden menschliche Arbeiter zu Handlangern intelligenter Maschinen? Nimmt die Dominanz globaler Internetriesen weiter zu? Scheitert die Idee einer vernetzten Wirtschaft an Sicherheitslücken und mangelnder Kooperation? Oder gelingt Deutschland die Balance aus staatlichem Engagement, internationaler Zusammenarbeit und technischer Innovation, von der Beschäftigte und Firmen gleichermaßen profitieren? In vier alternativen Szenarien für das Jahr 2030 beschreibt die Projektgruppe "Internationaler Benchmark, Zukunftsoptionen und Handlungsempfehlungen für die Produktionsforschung" (INBENZHAP) mögliche Auswirkungen der Digitalisierung.


Juli 2016
Nationaler IT-Gipfel findet am 16./17. November im Saarland statt
Das Saarland wird Gastland des 10. Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung sein. So wurde es von der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Abschluss des vergangenen Nationalen IT-Gipfels in Berlin verkündet. Inzwischen steht fest: der Gipfel wird am 16. und 17. November im congress centrum saar stattfinden.


Juli 2016
Elektronische Signaturverordnung eIDAS: sichere elektronische Dokumente
Am 1. Juli ist die erste Stufe der eIDAS-Verordnung (electronic Identification and Signature) in Kraft getreten. Nun existiert ein EU-Standard für das Signieren und Beglaubigen elektronischer Dokumente, die sicher grenzüberschreitend verschickt werden können. Eine Broschüre des vom DIHK koordinierten Forums elektronische Vertrauensdienste (das deutsche Netzwerk zur Umsetzung der eIDAS-Verordnung) fasst wesentliche Informationen zusammen.


Juni 2016
Status der Digitalisierung in deutschen Büros
Die Bitkom-Analyse beleuchtet den Status der Digitalisierung in deutschen Büros und untersucht unter anderem personelle und technische Voraussetzungen für die Digitalisierung, die Software-Nutzung, Investitionsabsichten oder auch die Art der Rechnungsstellung oder Archivierung. (pdf, 85 Seiten)


Juni 2016
Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts
Wie wird der digitale Wandel Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern? Antworten soll zukünftig das Deutsche Internet-Institut liefern. Hierzu ist eine intensive, interdisziplinäre Erforschung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekten der Digitalisierung erforderlich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt hierfür in den ersten fünf Jahren bis zu 50 Millionen Euro bereit. Das Deutsche Internet-Institut soll 2017 seine Arbeit aufnehmen, nachdem im Frühjahr die Entscheidung für eines der fünf vorliegenden Konzepte gefallen sein wird.


Juni 2016
IHKs begrüßen „Sonderförderprogramm Mittelstand“
16. Juni 2016: Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) hat angekündigt, 350 Millionen Euro für die Versorgung von Gewerbegebieten mit Glasfaser bereitzustellen. Die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz begrüßt dieses Vorhaben und fordert das Land Rheinland-Pfalz auf, Gewerbegebiete beim Glasfaserausbau ebenfalls aktiv zu unterstützen, Mittel bereitzustellen und die Planung zu forcieren. 


Juni 2016
Hochschulbildungs-Report 2016 - Anforderungen der Arbeitswelt 4.0
Der vom Stifterverband in Zusammenarbeit mit McKinsey herausgegebene Hochschul-Bildungs-Report ist die zentrale Publikation der Bildungsinitiative "Zukunft machen". Der diesjährige Report befasst sich mit der Frage, welche Anforderungen die Arbeitswelt der Zukunft, die mit der Bezeichnung Arbeitswelt 4.0 charakterisiert wird, an Akademiker stellen wird.


Mai 2016
Kommission stellt Mediengesetze für das 21. Jahrhundert und ihren Ansatz für Online-Plattformen vor
Gerechte Bedingungen für alle Anbieter audiovisueller Inhalte, besserer Schutz für Kinder, wirkungsvolles Vorgehen gegen Aufstachelung zum Hass und Förderung europäischer Inhalte: Die EU-Kommission will die seit 30 Jahren geltenden audiovisuellen Mediengesetze reformieren. Die Vorschläge zur Änderung der 'Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste' finden Sie in dieser Pressemitteilung.


Mai 2016
Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Logistik
Eine neue Studie "Digitalisierung des Einkaufs - Einkauf 4.0" des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) untersucht die Digitalisierung der Logistik. Das Resultat:  Der Einkauf trägt nicht die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Industrie 4.0 – dennoch spielt er dabei eine entscheidende Rolle. Industrie 4.0 erfordert digitale Lieferketten und eine neue Rolle des Einkaufs. Die aktuelle Vorstudie ist Ausgangspunkt für weitergehende, detaillierte Untersuchungen zum Thema Einkauf 4.0. Dazu haben BME und Fraunhofer IML einen Think Tank als Erfahrungs- und Ideengeber gegründet.


Mai 2016
DIHK: Big Data in deutschen Unternehmen zum Erfolg bringen
Wesentliche Innovationen werden in Zukunft durch das Zusammenführen und intelligente Auswerten von Daten entstehen. Big Data birgt somit große Potenziale, sowohl für Anwender als auch für Anbieter. Nach Expertenschätzungen beläuft sich der deutsche Markt für Big-Data-Lösungen allein in diesem Jahr auf gut 13 Milliarden Euro. Damit Unternehmen die enormen Chancen nutzen können, müssen aus Sicht des DIHK Politik, Wirtschaft und Forschung die richtigen Weichen stellen.


April 2016
Rechtliche Aspekte von Industrie 4.0
Die Nutzung der in vernetzten Prozessen erzeugten Daten (z. B. Anwender-, Mess- und Produktionsdaten) und der Umgang mit diesen Daten werfen besondere rechtliche Fragestellungen auf, die bisher nicht abschließend geklärt sind. Auch stellen sich Fragen der rechtlichen Zurechnung, der Haftung und des gewerblichen Rechtsschutzes. In einem Bitkom-Leitfaden werden die rechtlichen Fragestellungen entlang den Wertschöpfungsketten der Industrie 4.0 identifiziert und versucht, Antworten und Praxishinweise zu geben. Es handelt sich bei dem Leitfaden um eine Vorabfassung einer geplanten umfangreicheren Publikation zu Rechtsfragen der Industrie 4.0, die im Herbst 2016 veröffentlicht werden soll.


April 2016
DIHK: Mit einem starken Europa zur industriellen Digitalisierung
Der Strategieplan, mit dem die EU-Kommission die Digitalisierung in der europäischen Wirtschaft unterstützen möchte, zeigt nach Auffassung des DIHK insgesamt die richtigen Ansätze und sollte rasch umgesetzt werden. Zudem bedürfe es einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur, hoher Daten- und Informationssicherheit sowie eines besseren Finanzierungszugangs für kleine und mittlere Unternehmen und für Start-ups.


23. und 24. Juni 2016 in Berlin
Kongress Produktionsforschung 2016: Produzieren im digitalen Zeitalter
Unter dem Motto „Produzieren im digitalen Zeitalter“ veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 23. und 24. Juni 2016 im bcc Berlin Congress Center den Kongress Produktionsforschung 2016. Der Kongress thematisiert aktuell geförderte Spitzenforschung sowie kommende Herausforderungen im Bereich der Produktion mit Themen wie Industrie 4.0, Produktionstechnologien der Zukunft, Produktion für Elektromobilität und Leichtbau. Begleitet wird der Kongress von thematischen Foren und einer Ausstellung. Programmheft


April 2016
Wie Industrie 4.0 gelingen kann
DIHK-Papier skizziert die erforderlichen Rahmenbedingungen. Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.


März 2016
BMWi: Digitale Strategie 2025
In der Digitalen Strategie 2025 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) werden Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele in Themenfeldern wie dem Infrastrukturausbau, Investitions- und Innovationsförderung sowie intelligenter Vernetzung benannt. Kleine und mittlere Unternehmen sollen bei der Digitalisierung besonderes unterstützt werden, u. a. durch die "Digitalisierungsoffensive Mittelstand". (URL: http://www.de.digital/KADIST/Navigation/DE/Home/home.html )


März 2016
BITKOM: "In 10 Schritten digital"
Kostenfreier Praxisleitfaden für Mittelständler zur Digitalen Transformation für Mittelständler.


März 2016
Was ist der „Stand der Technik“ im Datenschutz?
Die europäische Behörde für Netz- und Informationssicherheit ENISA hat eine Analyse zum Reifegrad von Datenschutz-Techniken veröffentlicht.  Sie ist ein Meilenstein zur Umsetzung der so genannten „Privacy Enhancing Technologies“ in der Praxis. Seit Jahrzehnten geht diese nämlich nur sehr langsam voran, obgleich es inzwischen unzählig viele Prototypen, Demonstratoren und Piloten gibt.
Der Reifegrad ist für den Einsatz von PET-Techniken wichtig, da über ihn der „Stand der Technik“ definiert werden kann. Organisationen müssen laut Gesetz ihre Maßnahmen entsprechend dem „Stand der Technik“ treffen. Das fordern etwa Artikel 17 der geltenden Datenschutz-Richtlinie und explizit Artikel 23 der neuen Datenschutz-Grundverordnung.


März 2016
Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung (BMBF-Broschüre)
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Programm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
CoCoDeal: eStandards für Produktdaten in der digitalen Fabrik
Produkt- und Prozessdaten, die in Produktdatenbanken des Engineerings oder in Katalogdatenbanken des Marketings bzw. des Vertriebs existieren, werden meist manuell zusammengestellt, um als Input für vernetze Prozesse zur Verfügung zu stehen (z. B. für die technische Dokumentation, für den elektronischen Einkauf, als Input für die Digitale Fabrik, als Kundeninformation, ...) Mit STEP und DIN 4000 existieren vordergründig geeignete Austauschformate, jedoch ist die Qualität der übertragenen Daten stark abhängig von der gewählten Konstruktionssystematik. Deswegen wird mit der DIN 4003 der Versuch unternommen, sowohl den Aufbau der CAD-Modelle zu vereinheitlichen als auch die Kluft zwischen der geometrieverarbeitenden Welt der Produktentwicklung und der eigenschaftsbeschreibenden Welt des Produktdatenmanagements über die Sachmerkmale zu synchronisieren.


März 2016
Industrie 4.0: Chancen für den Mittelstand nutzen
Die Digitalisierung der Industrie ist seit einigen Jahren Top-Thema. Dennoch besteht gerade im Mittelstand ein großer Informationsbedarf, so zumindest äußerten sich 86 Prozent der Betriebe im IHK-Unternehmensbarometer zur Digitalisierung „Wirtschaft 4.0: Große Chancen, viel zu tun“. Der konkrete Nutzen durch eine vernetzte Produktion, die Datensicherheit sowie die Frage, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Prozess mit eingebunden werden können, stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses.


März 2016
Umsetzungslücke bei der Digitalisierung betrieblicher Prozesse im Mittelstand
Eine übergreifende Digitalisierung der gesamten Prozesskette von der Beschaffung und dem Einkauf über die Officefunktionen, die Produktion, die Rechnungsstellung und den Vertrieb bis hin zum After-Sales-Service findet bislang nur in Ausnahmefällen statt. Nur 29 Prozent der Unternehmen sind elektronisch mit ihren Zulieferern vernetzt, weniger als 28 Prozent setzen für ihr Projektmanagement Software ein und lediglich 23 Prozent steuern ihre logistischen Prozesse mit IT-Anwendungen. Gerade einmal 12 Prozent haben ihr Flottenmanagement digitalisiert.


März 2016
EU-Datenschutz-Grundverordnung im Volltext
Das IITR – Institut für IT-Recht  hat den Volltext der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung nach einzelnen Artikeln getrennt online gestellt und übersichtlich verlinkt.


März 2016
BMBF-Broschüre: Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Rahmenprogramm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
Digitalisierung: VW setzt in Wolfsburg auf Smart Watches in der Logistik
Der Autobauer Volkswagen hat am Stammsitz Wolfsburg ein vierwöchiges Pilotprojekt zum Einsatz von Smart Watches, Tablets und RFID-Armbändern gestartet. Die Geräte werden in der Kommissionierung sowie bei Gabelstaplern und Zugmaschinen eingesetzt. Werklogistik und Volkswagen Konzern IT haben dafür eine eigene spezifische App entwickelt.


März 2016
Bitkom-Empfehlungen zu ausgewogenen IT-Verträgen
Welche Regelungen gehören in einem IT-Projektvertrag? Welche sind die Interessen beider Vertragsparteien? Die im neuen BitKom-Leitfaden vorgeschlagenen Klauseln können modular in einen Vertrag eingepasst werden und bieten eine neutrale Richtschnur für die Verhandlung von IT-Projektverträgen.


Februar 2016
Industrie 4.0 Leitfaden und Selbstcheck: Welchen digitalen Reifegrad hat das Unternehmen?
Im online Selbstcheck der IHK für München und Oberbayern können produzierende Unternehmen ihren Stand auf dem Weg in die Industrie der Zukunft ermitteln. Der Test beleuchtet die Bereiche Smart Manufacturing,  Smart Products,  Smart Organization und  Smart Technology. Der Selbstcheck ergänzt den Leitfaden Industrie 4.0 für KMU.


Februar 2016
Sicherheitsanforderungen für digitale Technologien in der Industrieautomation
Digitalisierung, Automatisierung und die zunehmende Vernetzung von Fertigungsprozessen bringen in ihrer Kombination neue technische wie rechtliche Risiken hervor. Die Themen reichen von der Mensch-Roboter-Kollaboration über die Kollisionsvermeidung bei Fahrzeugen bis zur IT-Sicherheit cyber-physischer Systeme (Authentifizierung, Autorisierung, Verschlüsselung, Datenintegrität etc.). Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die 8. Internationalen Konferenz Sicherheit in der Industrieautomation (SIAS 2015), die im November 2015 in Königswinter stattfand. Der Berichtsband zu dieser Konferenz bietet einen Überblick über aktuelle Sicherheitsfragen, -trends und -technologien in der Automatisierungstechnik. Weitere Stichwöter sind:  adaptive Arbeitsschutzsysteme / Maschinenrichtlinie / Produkthaftung für für cyber-physische Systeme, die als unvollständige Maschinen in Verkehr gebracht werden können / Anpassung der Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 / smarte persönlicher Schutzausrüstung / Entwicklung sicherheitsrelevanter Software / Forschungs-, Normungs- oder Gesetzgebungsbedarf.


Januar 2016
Implikationen des 3D-Drucks für die Rohstoffsicherung der deutschen Industrie
In einem kompakten Positionspapier beleuchtet der BDI die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Rohstoffsicherung der Industrie. Die Metallbearbeitung durch 3D-Drucksysteme steht dabei im Vordergrund. Neben einer Übersicht über die im 3D-Druck verwendeten Technologien werden die neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Rohstoffen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen ebenso beleuchtet wie die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung für rohstoffverarbeitende Unternehmen, für die Rohstoff-Lieferkette sowie für die Verfahren zur Pulverherstellung.

Januar 2016
IT- und Medienatlas Rheinland-Pfalz
Die Online-Datenbank des mitl (medien- und it-netzwerk trier-luxemburg) bietet Informationen über Akteur und Projekte im Bereich Informationstechnologie (IT) in Rheinland-Pfalz und in den angrenzenden (Bundes-)Ländern.


Januar 2016
Arbeitskreis „Industrie 4.0 – Betriebswirtschaftliche Fragestellungen im Fokus“
Der Arbeitskreis stellt zum Thema Industrie 4.0 die betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in den Fokus - bislang werden überwiegend technologieorientierte Aspekte von Industrie 4.0 behandelt. Die International Performance Research Institute gGmbH (IPRI) und das Institut für Technologie- und Prozessmanagement (ITOP) der Universität Ulm gründeten einen Arbeitskreis zum Thema Industrie 4.0. Unternehmen aus den Wirtschaftsregionen Stuttgart und Ulm sowie Wissenschaftler des IPRI und der Universität Ulm sollen hierdurch in den gemeinsamen Dialog gebracht werden. Unterstützt wird der Arbeitskreis durch die IHK Ulm und den Internationalen Controller Verein ICV. Das Ziel des Arbeitskreises ist die Entwicklung einer Methodik zur Erstellung von unternehmensspezifischen "Industrie 4.0-Roadmaps". Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, am Arbeitskreis teilzunehmen.


Januar 2016
Fünf weitere Kompetenzzentren zur Digitalisierung des Mittelstands
Hilfe bei der betrieblichen Digitalisierung werden Mittelständler künftig in den 'Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren' erhalten. Damit stehen bis Mitte dieses Jahres bundesweit insgesamt zehn Zentren sowie zusätzlich ein Kompetenzzentrum für die Digitalisierung im Handwerk bereit.  Eine Liste finden Sie hier. Im Jahr 2017 sollen noch weitere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren dazu kommen. KMU können dort eigene technische Entwicklungen, Schnittstellen zu Produkten oder Kunden testen. Zudem werden sie zu digitalen Anwendungen sowie zu Kosten und Sicherheit bei der Einführung von Industrie 4.0-Technologien beraten.


Januar 2016
Ab 09. Januar 2016 neue Informationspflichten für Onlinehändler
Onlinehändler müssen auf die Möglichkeiten der Online-Schlichtung von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten – kurz ODR-Verordnung - hinweisen.


Januar 2016
Unternehmen der Region Trier hoffen auf auf mehr Produktivität durch Digitalisierung
Die Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produktion wird für Unternehmen zunehmend wichtiger – Stichwort Industrie 4.0. Die IHK Trier hat nun im Rahmen der Masterarbeit von Markus Demary, Fachbereich Technik der Hochschule Trier, Betriebe in der Region befragt, ob sie sich mit den neuen Möglichkeiten befasst haben und was sie von ihnen erwarten. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer rechnet vor allem mit einer erhöhten Produktivität. Dabei erwarten die Unternehmer neben einer verstärkten Interaktion von Mensch und Maschine auch, dass sie häufiger Assistenzsysteme in der Produktion und Verwaltung einsetzen können.


Januar 2016
BSI: Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015
Hrsg. v. Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI). Der Bericht beschreibt und analysiert die aktuelle IT-Sicherheitslage, die Ursachen von Cyber-Angriffen sowie die verwendeten Angriffsmittel und -methoden, auch anhand konkreter Beispiele und Vorfälle.


Dezember 2015
Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verkündet
Im BGBl I 2015, 2218 wurde das Gesetz bekannt gemacht, es ist am 18.12.2015 in Kraft getreten. Möglicherweise wird das Bundesverfassungsgericht wird die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes überprüfen. Entsprechende Investitionen der Unternehmen, sowohl in die Bereitstellung als auch in die Sicherheit der Daten, bleiben wegen der rechtlichen Unsicherheit problematisch.


Dezember 2015
BITKOM-Leitfaden zu Webanwendungen (36 Seiten)
Auf 33 Seiten bündelt das Dokument leicht verständliche Erläuterungen und kombiniert sie mit nützlichen Empfehlungen für die eigene Webanwendung. Neben deren Aufbau (Frontend, Backend) werden Sicherheitsaspekte, Testprozesse sowie Tipps zur Optimierung von Webanwendungen behandelt.


November 2015
Industrie 4.0 - Gemeinsame Studie der IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt veröffentlicht
"Industrie 4.0 - Chancen und Perspektiven für Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar" - so lautet der Titel der Studie, die die drei IHKs der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erstellt haben. Die Ergebnisse basieren auf der aktiven Mitwirkung von mehr als 200 Unternehmen der Metropolregion.


November 2015
„One-Pager“ als Muster für transparente Datenschutzhinweise vorgestellt
Im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels 2015 hat die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und IBM geleitete Plattform „Verbraucherschutz in der digitalen Welt“ am 19. November ein Muster für Datenschutzhinweise auf nur einer Seite vorgestellt.


November 2015
Neuer Leitfaden Industrie 4.0 für KMU
Die IHK für München und Oberbayern hat einen Leitfaden Industrie 4.0 für KMU mit Informationen, Tipps aus der Praxis und Interviews mit Experten entwickelt. Er soll Unternehmen, die sich noch wenig mit dem Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 beschäftigt haben, einen Überblick geben und helfen, eigene Schritte zu planen.


Oktober 2015
Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0 aktualisiert
DKE und DIN legen die aktualisierte Normungs-Roadmap Industrie 4.0 vor, in der existierende Standards sowie der weitere Normungsbedarf dargestellt werden. (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE)


Oktober 2015
ZEW-Report Wirtschaft Digital
Der Monitoring-Report des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bescheinigt Deutschland ein eher geringes Tempo bei der Digitalisierung. Unter 10 verglichenen Ländern wird der sechste Rang erreicht. Angeführt wird der sogenannte "Standortindex DIGITAL" von den USA, gefolgt von Südkorea, Großbritannien, China und Japan. Nach Deutschland folgen Finnland, Frankreich, Spanien und Indien. Als große Wettbewerbsvorteile für deutsche Unternehmen werden die Innovationsfähigkeit, der Marktzugang sowie die Vernetzung der IKT-Branche mit anderen Sektoren gesehen. Der 160-seitigen Report bietet zahlreiche Statistiken, Branchenvergleiche und mögliche Benchmarking-Parameter.


Oktober 2015
Praxisleitfaden zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes für  Betreiber von Energieversorgungsnetzen
Dieser Praxisleitfaden ist durch die Zusammenarbeit von Mitgliedern des Digitalverbandes Bitkom und des Verbandes Kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) entstanden. Er soll Energieversorgungsnetzbetreibern eine erste Orientierung geben, welche Anforderungen durch den im August 2015 durch die Bundesnetzagentur veröffentlichten IT-Sicherheitskatalog auf sie zukommen.


Oktober 2015
bitkom: Leitlinien für den Einsatz von Big Data
Konkrete Empfehlungen für eine verantwortungsvolle Nutzung von Big Data
    Leitlinie 1 – Nutzen der Big-Data-Anwendungen prüfen
    Leitlinie 2 – Anwendungen transparent gestalten
    Leitlinie 3 – Bevorzugt anonymisierte oder pseudonymisierte Daten verarbeiten
    Leitlinie 4 – Interessen der Beteiligten abwägen
    Leitlinie 5 – Einwilligungen transparent gestalten
    Leitlinie 6 – Nutzen für Betroffene schaffen
    Leitlinie 7 – Governance für personenbezogene Daten etablieren
    Leitlinie 8 – Daten wirksam gegen unberechtigte Zugriffe schützen
    Leitlinie 9 – Keine Daten zu ethisch-moralisch unlauteren Zwecken verarbeiten
    Leitlinie 10 – Datenweitergabe nach Interessenabwägung ermöglichen
    Leitlinie 11 – Selbstbestimmtes Handeln ermöglichen
    Leitlinie 12 – Politische Rahmenbedingungen vervollkommnen – Datenschutz und Datennutzen neu abwägen
Alle Leitlinien finden sich auf der Website des bitkom.


Oktober 2015
Zukunftschance Digitalisierung - ein Wegweiser (10/2015)
Die BMWi-Broschüre zur Digitalen Transformation im Mittelstand umreisst die fünf wichtigsten Handlungsfelder, beschreibt praktische Instrumente zur Umsetzung und zeigt die Chancen und Risiken der Digitalisierung auf.
 

Cyber-Sicherheits-Umfrage 2015 - Allianz für Cyber-Sicherheit / BSI
58 Prozent der Unternehmen und Behörden waren in den vergangenen zwei Jahren Ziel von Cyber-Angriffen. In nahezu der Hälfte (42 Prozent) der Fälle waren die Angreifer erfolgreich. Den betroffenen Unternehmen entstanden Schäden durch Betriebs- bzw. Produktionsausfälle und Kosten für die Wiederherstellung der betroffenen Systeme.
https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Micro/Umfrage/umfrage2015.html


Oktober 2015
SFS-Analyse zeigt, wie Finanzierungen Innovationen und Digitalisierung ankurbeln
Siemens Financial Services (SFS) hat in einer aktuellen Untersuchung “Seizing the Digitalization Opportunity” analysiert, wie innovative Finanzierungsmodelle in der Industrie, im Gesundheitssektor und im Infrastrukturbereich Wachstum fördern, indem sie Investitionen in die Digitalisierung von Prozessen und Verfahren ermöglichen.


Oktober 2015
Modellvorhaben "go-digital"
Die Annahmefrist für Autorisierungsanträge und Projektanträge der Leistungsstufe 1 endet am 15.10.2015.
Die erste Phase des Modellvorhabens ist damit abgeschlossen. Die Fördermaßnahme wird nach erfolgreicher Evaluation voraussichtlich Anfang 2016 mit einigen Anpassungen fortgesetzt. Projektanträge der Leistungsstufe 2 werden im Anschluss an bereits eingereichte Anträge der Leistungsstufe 1 weiterhin angenommen. Das Modellvorhaben "go-digital" soll mit seinen drei Modulen "Internet-Marketing", "digitalisierte Geschäftsprozesse" und "IT-Sicherheit" KMU und das Handwerk  zielgruppenspezifisch und praxiswirksam dabei unterstützen, mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, der wachsenden Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten zu können.


September 2015
Muster-AGB für die ITK-Branche (B2B)
BITKOM hat seine Empfehlungen überarbeitet; kostenpflichtig


September 2015
Impulse für die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft
Digitale Agenda des BMWi (Broschüre, pdf, 32 Seiten)


September 2015
IHK-Technologie- und InnovationsFORUM Rheinland-Pfalz 2015
Rund 70 Gäste informierten sich über Praxisbeispiele und wissenschaftliche Kooperationsangebote zur Bewältigung der digitalen Transformation.


September 2015
Startschuss für Internet-Institut des BMBF
Wie wird der digitale Wandel Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern? Antworten soll das Deutsche Internet-Institut liefern. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat den Startschuss für den Aufbau des neuen Instituts gegeben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt zunächst in den kommenden fünf Jahren bis zu 50 Millionen Euro bereit. Nach einer Auswahl der besten eingereichten Projektskizzen wird das Deutsche Internet-Institut aufgebaut und kann seine Arbeit aufnehmen.


September 2015
Bundesregierung hat Strategie "Intelligente Vernetzung" veröffentlicht
Mit der Strategie "Intelligente Vernetzung" sollen in den Basissektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung zusätzliche Wachstums- und Effizienzpotenziale durch Informations- und Kommunikationstechnologien geschaffen werden.


September 2015
DsiN- und DIHK-Initiative:  IT-Sicherheit für KMU
Digitale Angreifer haben meist leichtes Spiel in deutschen Unternehmen. Eine Initiative von DsiN und DIHK zeigt in regionalen Industrie- und Handelskammern (IHK), wie IT-Sicherheit im Mittelstand wirksamer verankert werden kann.


September 2015
Deutsche Logistiker leisten Pionierarbeit
Die Logistik-Branche hat sich auf dem Weg zur vierten Industriellen Revolution eine Spitzenposition in Deutschland erarbeitet. Speziell beim Materialfluss innerhalb von Unternehmen (Intralogistik) bilden digitale Transportketten häufig schon kommunizierende Prozesse nach der Vision einer „ Smart Factory" ab. Nur knapp jedes dritte Unternehmen in Deutschland verfügt über ausreichend Fachkräfte, die sowohl IT-Wissen als auch Kenntnisse aus den Bereichen Logistik und Fertigung mitbringen, um im Bereich „Industrie 4.0" tätig zu sein. Das ist das Ergebnis der „Industrie-4.0-Studie" von CSC.


August 2015
Sicherheit industrieller Steuerungssysteme  und netzwerkfähiger Industriekomponenten
Industrial Control System (ICS) Security für Hersteller, Maschinenbauer, Integratoren und Anlagenbetreiber - ein kompakter Überblick und Links.


August 2015
Cost Breakdown-Analyse 
In einem neuen eSourcing-Modul der POOL4TOOL AG können Rohstoffpreis-Indizes, Benchmarks oder interne Kostenanalysen direkt in die Kostenstrukturanalyse eingebunden und die Entwicklung von Rohmaterialpreisen, Maschinensätzen oder Stundenlöhnen im Zeitverlauf bzw. im internationalen Umfeld abgebildet werden. Der Mehrwert für den Einkauf: Kostentreiber werden transparent und können zeitnah bei den Lieferanten neu ausgeschrieben werden.


Juli 2015
IT-Sicherheitsgesetz vom Bundesrat gebilligt
Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen künftig Sicherheitsstandards einhalten und Störungen melden


Juli 2015
Digitale Transformation aus drei Blickwinkeln
Der Artikel schildert, warum es nicht reicht, sich der Digitalisierung im Bezug auf operationale Prozesse zu öffnen, das veränderte Kundenbild und neue Geschäftsmodelle aber auszuklammern.


Juli 2015
Leitfaden Industrie 4.0 – Orientierungshilfe zur Einführung in den Mittelstand
Erarbeitet vom VDMA gemeinsam mit dem Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) der TU Darmstadt und dem wbk Institut für Produktionstechnik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).


Juli 2015
Broschüre zum Datenschutz in Unternehmen
Die Stiftung Datenschutz hat eine Broschüre zum Datenschutz für Beschäftigte in kleinen und mittelständischen Unternehmen herausgegeben. Sie liegt in Kurz- und Langfassung vor.


Juni 2015
Technik zum Menschen bringen
Die BMBF-Broschüre zum zweite Zukunftskongress Demografie stellt aktuelle Forschungsfelder zur Mensch-Technik-Interaktion vor (Juni 2015, pdf, 56 Seiten)


Mai 2015
Leitfaden Social Media
Die dritte erweiterte Auflage des BITCOM-Leitfadens Social Media erläutert Schritt für Schritt die einzelnen Aspekte, die für ein Engagement in Social Media wichtig sind, auch Besonderheiten für B2B sowie rechtliche Aspekte.


Mai 2015
Prüfzeichen und Labels auf IKT-Produkten
In dem Bitkom-Leitfaden werden drei Arten von Labels für ITK-Produkte unterschieden: gesetzlich geforderte Produktkennzeichnungen, freiwillige Drittprüfzeichen mit Zertifizierungen sowie frei gewählte Labels.


April 2015
Erfolgreiche Datensammlung und -auswertung im Unternehmen
Der Leitfaden des eBusiness-Lotsen Oberschwaben-Ulm beschreibt geeignete Business-Intelligence-Systeme (BI-Systeme), um unternehmerische Daten sinnvoll zusammenzuführen, auszuwerten und aufzubereiten.


April 2015
Kompakte Empfehlungen zum Datenschutz für Unternehmen
Der Leitfaden wurde im Auftrag der Deutschen Telekom durch das Handelsblatt Research Institute erstellt.


April 2015
Additive Technologien und Fertigungsverfahren
Eine kompakte Übersicht und praktische Beispiele (April 2015, pdf, 80 Seiten)


April 2015
BMWi-Studie: Industrie 4.0 und Digitale Wirtschaft
u. a. mit Ausführungen zur Digitalen Transformation und einer Übersicht der BMWi-Projekte zum Thema (pdf, 31 Seiten)


April 2015
BMBF: Industrie 4.0 - Innovation für die Produktion von morgen (pdf,156 Seiten)
Die BMBF-Broschüre präsentiert Beispiele dieser bisherigen Förderung aus den Bereichen nationale und europäische Produktionsforschung sowie nationale Informations- und Kommunikationstechnik. Unterstützt werden primär Verbundprojekte, in denen Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam Innovationen vorantreiben.


April 2015
Online-Dialog : Arbeiten in den neuen Produktionswelten der Industrie 4.0
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stösst einen teils öffentlichen, teils fachlichen Dialog zur zukünftigen Arbeitswelt an.


April 2015
Erhebungen und Analysen zum Thema Industrie 4.0
Industrie 4.0 - Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland. Eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0 (pdf, 56 Seiten)


April 2015
Zukunftsstadt - Strategische Forschungs- und Innovationsagenda
Broschüre, hrsg. v. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
2015, 57 Seiten


Februar 2015
BITKOM-Leitfaden "Kognitive Maschinen – Meilenstein in der Wissensarbeit"
Denkmaschinen werden die Wissensarbeit des Menschen immer mehr ergänzen. Hybrides Wissens- und Projektmanagement kann Vorgänge des Suchens, Denkens und Entscheidens nicht ersetzen oder automatisieren, aber zu schnelleren und treffsichereren Lösungen beitragen. Der Leitfaden beleuchtet mögliche Einsatzfelder für das "Cognitive Computing" für Entwickler, Unternehmen, aber auch für öffentliche Entscheider.


(Linksammlung der "Deutsche Bank Research"
zu Technologie, Innovation, Bildung, besonders zu E-Commerce)