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Aktuelle Förderbekanntmachungen des Bundes
"Aktuelles" der  Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
Meldungen | Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Rheinland-Pfalz und Bund
Oktober 2017
Förderprogramm „go-digital" - Anträge können ab sofort eingereicht werden
Zuschüsse für externe Management- und Beratungsleistungen: Gefördert wird der Auf- bzw. Ausbau der IT-Systeme in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit weniger als 100 Beschäftigten. Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die komplette administrative Projektabwicklung von der Antragsstellung bis hin zur Berichterstattung. Die Förderung erfolgt in drei Modulen: Digitalisierte Geschäftsprozesse, Digitale Markterschließung sowie IT-Sicherheit.


23. November 2017 | 14 - 17 Uhr | Hochschule Mainz
Eurostars - Das Förderprogramm für forschende KMU in Kooperationsprojekten
Eurostars ist ein Förderprogramm speziell für forschende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die in internationalen Kooperationen gemeinsam mit anderen Unternehmen, Hochschulen/Universitäten oder Forschungseinrichtungen innovative Entwicklungsprojekte durchführen wollen.  Das Programm ist technologieoffen, dient zivilen Zwecken und zielt auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung ab. Projektinhalte werden nach dem „bottom-up“ Prinzip durch die Antragsteller selbst bestimmt. Zielgruppe: Personen aus Unternehmen und der Wissenschaft, die sich für die europäische Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten interessieren und ggfs. schon ein gemeinsames F&E-Projekt mit Partnern planen.


Oktober 2017
Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung
27.09.2017 - 20.11.2023. Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung. Gefördert werden u. a.
Die Förderung ist, neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst, auf folgende Anwendungsfelder bzw. Branchen ausgerichtet: Automobil, Mobilität, Maschinenbau, Automatisierung, Gesundheit, Medizintechnik, Logistik, Dienstleistungen sowie Energie, Umwelt. Gefördert werden schwerpunktmäßig Vorhaben im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien in zwei Förderlinien: Basisorientierte Projekte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen (Förderlinie A) und Technologieallianzen aus Wirtschaft und Forschung(Förderlinie B). Ziel ist es, mit basisorientierten Projekten eine explorative Methoden-, Werkzeug- und Technikentwicklung im IT-Sektor zu unterstützen und durch Technologieallianzen erprobte Lösungsansätze im IKT-Sektor zu einer branchenübergreifenden Basistechnologie mit Querschnittscharakter fortzuentwickeln.


Oktober 2017
Förderlotse Wegweiser durch die Förderprogramme für Gründer
Die wichtigsten Förderprogramme für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen stellt das BMWi in der vorliegenden Broschüre vor.


Oktober 2017
Linienintegration additiver Fertigungsverfahren
27.09.2017 - 15.01.2018. Richtlinie zur Förderung des Themenfelds "Linienintegration additiver Fertigungsverfahren" im Rahmen des Förderprogramms "Photonik Forschung Deutschland". Zweistufiges Verfahren. Einreichungsfrist für Projektskizzen: 15.01.2018.
Oktober 2017
BMBF: Nebenbestimmungen für Zuwendungen geändert und neu gefasst
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat folgende Nebenbestimmungen für seine Zuwendungen zur Projektförderung geändert und neu gefasst:
Die Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an gewerbliche Unternehmen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (NKBF 2017) sowie die Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Ausgabenbasis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Projektförderung (NABF). Sie treten mit dem 18. April 2018 in Kraft, gelten in Abänderung der Förderrichtlinien des BMBF für Vorhaben, deren Laufzeitbeginn nach diesem Zeitpunkt liegen. Alle Förderrichtlinien des BMBF werden mit der Bekanntgabe im Bundesanzeiger am 18. Oktober 2017 wie folgt angepasst: Sämtlichen Bewilligungs­bescheiden von Förderprojekten mit Laufzeitbeginn nach dem 18. April 2018 sind die neuen Neben­bestimmungen beizulegen.


Oktober 2017
Änderung von Bekanntmachungen
Die Bekanntmachungen einiger Förder-Richtlinien wurden mit Wirkung vom 07.10.2017 bis 30.06.2021 geändert.


September 2017
Neue Homepage der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Die neue Homepage ist nach wie vor unter http://isb.rlp.de/home.html zu erreichen, auch die Hauptseite ist unverändert geblieben. Allerdings haben sich die Unterseiten der einzelnen Förderprogramme der ISB verändert. Beispielsweise für das Beratungsprogramm für Existenzgründer (http://isb.rlp.de/foerderung/134.html) oder für die BITT-Technologieberatung (http://isb.rlp.de/foerderung/138.html).  Wichtig: Aufgrund einer redaktionellen Änderung der De-minims-Erklärung zum 01.10.2017 bittet die ISB darauf zu achten, dass für die Antragstellung das jeweils aktuelle Antragsformular von der ISB-Homepage verwendet wird.


September 2017
KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität | Änderung der Richtlinie zur Förderung von KMU
Unter anderem ändert sich die Bezeichnung der Richtlinie von der bisherigen "KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität" in die nun lautende "KMU-innovativ: Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren." Im Themenfeld "Autonomes elektrisches Fahren" sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in folgenden Bereichen förderfähig, sofern sie erhebliche Fortschritte in Leistung, Energieeffizienz, Funktionalität oder bei der Ersparnis von Kosten ermöglichen: Beiträge zu neuartigen Fahrzeugkonzepten, Antriebssysteme, elektronische Fahrzeugkomponenten und -systeme (inklusive Leistungselektronik) sowie funktionsintegrierte und/oder modulare Komponenten für die Elektromobilität. Die geänderte Richtlinie gilt für alle zukünftig gewährten Beihilfen. D. h. alle nach dem Inkrafttreten der Änderungsanzeige vom 29.09.2017 gestellten Anträge auf staatliche Beihilfen – sowie darüber hinaus auch alle bis zu dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens noch nicht abgeschlossenen Antragsverfahren – müssen die Anforderungen dieser Richtlinie erfüllen.


September 2017
Mathematik für Innovationen - Effiziente Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft
Der neue Förderschwerpunkt "Mathematik für Innovationen" stärkt den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Forschungsergebnisse bereichern Anwendungsfelder. Netzwerke werden gebildet. Die BMBF-Broschüre skizziert Inhalte und Ziele des Förderschwerpunkts. (09/2017, 16 Seiten)


September 2017
Mikroelektronik aus Deutschland - Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)
Aufforderung zur Einreichung von Projektskizzen: Termin: 15.1.2018. Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet "Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)" im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 bis 2020 "Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung". Interessenten wird die Möglichkeit geboten, am 19. Oktober 2017 an einer Informationsveranstaltung in Bonn teilzunehmen. Näheres zur Informationsveranstaltung „Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)“ einschl. Anmeldeinformationen enthält dieser Terminhinweis.


September 2017
Neue Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung
Dabei stehen drei Themen im Vordergrund der laufenden Entwicklung: IKT in komplexen Systemen ("Embedded Systems"), intelligente Lernende Systeme sowie Internet der Dinge und Dienste. Die IKT-Förderung wird deshalb vorrangig entlang der entsprechenden strategischen FuE-Linien ausgerichtet. Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potentialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht möglich wären. Entsprechend der Grundsätze im Forschungsprogramm IKT 2020 ist die Förderung nach dieser Fördermaßnahme deshalb – neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst - auf die folgenden Anwendungsfelder/Branchen ausgerichtet: (-) Automobil, Mobilität, (-) Maschinenbau, Automatisierung, (-) Gesundheit, Medizintechnik, (-) Logistik, Dienstleistungen, (-) Energie, Umwelt. Die Vorhaben sind schwerpunktmäßig im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien anzusiedeln. Vorhaben mit Schwerpunkt in der Mikroelektronik oder der Kommunikationstechnik sind nicht förderfähig. Da diese Fördermaßnahme sowohl die initiale Entwicklung innovativer Technologien als auch die integrierenden ­Aspekte einer Technologieentwicklung von querschnitthafter Bedeutung adressiert, bei der eine konvergente Lösung zur Nutzung der Anwendungspotentiale erforderlich ist, wird eine Förderung in zwei Förderlinien vorgesehen: Basisorientierte Projekte und Technologieallianzen. Antragsberechtigt sind einzelne Hochschulen und Forschungseinrichtungen oder Verbünde daraus zu Förderlinie A (Basisorientierte Projekte) und breite Verbünde aus Wirtschaft und Forschung zu Förderlinie B (Technologieallianzen).


September 2017
Innovations- und Technikanalyse (ITA)
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt inter- und transdisziplinäre Forschungsvorhaben in Bezug auf Chancen und Herausforderungen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels. Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte zu folgenden innovationspolitischen Handlungsfeldern: – Themenfeld 1: Künstliche Intelligenz und virtuelle Realitäten, – Themenfeld 2: Digitale Plattformsysteme, – Themenfeld 3: Kulturelle Diversität, – Themenfeld 4: Partizipationsfähigkeit, – Themenfeld 5: Governance von Innovationsprozessen, – Themenfeld 6: Themenoffen. Ziel ist es, die gesellschaftliche Relevanz von Forschungsergebnissen zu erhöhen, das Wissen der Vielen zu nutzen, die Transparenz zu erhöhen sowie das Vertrauen in die Forschung oder das Interesse an Neuem im Rahmen der partizipativen ITA-Projekte zu stärken. Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektskizzen bis spätestens 13. November 2017 einzureichen.


September 2017
UnternehmensWert:Mensch plus
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit dem ESF-Förderprogramm unternehmensWert:Mensch plus dabei, die digitale Transformation in ihrem Betrieb innovativ zu gestalten.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind beim Thema Digitalisierung noch zurückhaltend. Hier setzt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit der neuen Programmlinie des Europäischen Sozialfonds (ESF) namens unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an, die am 14. September 2017 gestartet ist. Diese unterstützt KMU dabei, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Gestaltung der digitalen Transformation in Lern- und Experimentierräumen zu erproben. Lern- und Experimentierräume sollen KMU dabei fördern, Innovationsprozesse in Gang zu setzen. Dabei kann es beispielsweise um Angebote zum mobilen Arbeiten, neue Arbeitszeitmodelle oder den Einsatz von digitalen Assistenzsystemen gehen.


26.09.2017 - 01.09.2018
Zukunft der Arbeit: Mittelstand - innovativ und sozial
Zweite Wettbewerbsrunde. Einreichungsstichtage für Skizzen: 01.03.2018, 01.09.2018. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum digitalen Wandel der Arbeitswelt, die neue Werkzeuge und Modelle der Arbeitsgestaltung und -organisation in und mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) entwickeln. Gefördert werden Verbundvorhaben in den folgenden Handlungsfeldern: (-) soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse ermöglichen, (-) neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen, (-) Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten, (-) Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln, (-) neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren, (-) Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander, (-) Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen, (-) Gesundheit durch Prävention fördern, (-) Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial. Ziel ist es, das technische und soziale Innovationspotenzial mittelständischer Unternehmen zu stärken, um neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung umzusetzen.


14.09.2017 - 15.01.2018
Förderbekanntmachung | Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen (SensoRob)
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie Innovationen im Bereich der Elektronik- und Sensorsysteme für neuartige Robotikanwendungen, die entlang der vier Wertschöpfungsebenen (i) Komponenten, (ii) Datenfusion und -interpretation, (iii) Systemintegration und (iv) Validierung, Test, Absicherung ansetzen und die für die zugrunde liegenden Elektroniksysteme neue oder deutlich verbesserte Lösungsansätze erforschen.


September 2017
KMU-innovativ: Neues Einstiegsmodul fördert Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ" seit 2009 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Bereich der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung in derzeit zehn Technologiefeldern: Biotechnologie / Elektroniksysteme; Elektromobilität / Forschung für die zivile Sicherheit / Medizintechnik / Informations- und Kommunikationstechnologien / Materialforschung / Mensch-Technik-Interaktion / Photonik / Produktionstechnologie / Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Über das neue "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" können nun auch Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien in diesen Technologiefeldern bezuschusst werden. Mit dem Einstiegsmodul können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gefördert werden. Zielgruppe: KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Förderung von Forschung und Entwicklung haben. Die KMU erhalten mit diesem Einstiegsmodul eine Unterstützung, ihr Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder in der Förderinitiative KMU-innovativ und den in den jeweils aktuellen Bekanntmachungen des BMBF genannten Themenschwerpunkten zugeordnet werden können. Anträge können jederzeit eingereicht werden. Die Bewertungsstichtage für Anträge zu "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" sind der 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.


25.08.2017 - 31.01.2018
Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen
Die Förderung hat zum Ziel, technologische und soziale Innovationen gleichermaßen voranzubringen. Gefördert werden Verbundvorhaben von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Forschern, die neue Konzepte, Modelle und Strategien in folgenden Themenbereichen initiieren, entwickeln und gestalten: (1) Methoden und Instrumente für die Arbeit an und mit Menschen im digitalen Wandel, (2) Gestaltung und prozessbegleitende Analyse von Geschäftsmodellen der interaktiven Arbeit, (3) Neue Formen der Organisation innerbetrieblicher Zusammenarbeit und Führung. Eine Ergebnisverwertung durch die Unternehmen ist sicherzustellen. Der Forschungsschwerpunkt "Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen" ist ein Teil des Dachprogramms "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen"und beruht auf dem BMBF-Programm "Zukunft der Arbeit".


01.09.2017 - 31.12.2021
Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)
Am 1. September 2017 trat die neue Richtlinie über die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) in Kraft. Sie ersetzt die Vorgängerversion, die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2017 befristet war. Mit der Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) werden wissenschaftlich-technische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche oder eines Technologiefeldes gemeinsam und vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF).  Industrieunternehmen oder Forschungsstellen können Vorschläge für Themen, die im Rahmen eines Vorhabens der Industriellen Gemeinschaftsforschung bearbeitet werden sollen, an die Geschäftsstelle der zuständigen Mitgliedsvereinigung richten.


August 2017
Förderung: Experimentelle Erprobung neuer Arbeitsformen und betriebliche Lernprozesse in der digitalen Arbeitswelt
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert im Rahmen des Programms "Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel" Lern- und Experimentierräume, die innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln, auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Belegschaft stattfinden und durch wissenschaftliche Einrichtungen begleitet und evaluiert werden. Um die Arbeitsqualität in Deutschland zu erhalten und auszubauen, gilt es, die Digitalisierung aktiv zu gestalten und die Potenziale des technologischen Wandels zu nutzen. Der Dialogprozess Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat gezeigt, dass betriebliche Lernprozesse und die experimentelle Erprobung neuer Arbeitsformen in Unternehmen wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Arbeitswelt 4.0 sind. Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2017. Die Förderung beginnt frühestens im ersten Halbjahr 2018, der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre.


August 2017
"Software-Sprint" – Förderung von Open Source Entwicklerinnen und Entwicklern - Änderungen zum 23.08.2017
Mit sehr vielen Einreichungen aus ganz Deutschland zeigen Entwicklerinnen und Entwicklern von Open-Source-Softwareprojekten großes Interesse an dieser Fördermöglichkeit. Bezuschusst werden Innovationsvorhaben für neuartige Software-Lösungen in den Bereichen Datensicherheit, Civic Tech und Data Literacy, die den aktuellen technologischen Stand deutlich übertreffen. Die Vorhaben sollen die Grundlage für weiterführende Innovationsprozesse und technologieorientierte Innovationen mit gesellschaftlichem Bezug legen sowie die Eröffnung zusätzlicher Forschungs- und Entwicklungsbedarfe und eine kreative Ideenfindung zu Betreiber- und Geschäftsmodellen unterstützen. Die Förderung umfasst ausschließlich Vorhaben, deren Ergebnisse als Open-Source-Lösungen in der Bundesrepublik Deutschland verwertet werden und damit den Innovationsstandort Deutschland stärken (innovationsunterstützende Dienstleistungen). Die Laufzeit der Vorhaben beträgt in der Regel sechs Monate. Antragsberechtigt sind ausschließlich selbstständige Programmiererinnen und Programmierer und Personen mit vergleichbaren Kenntnissen (Mindestalter 18 Jahre) sowie kleine interdisziplinäre Teams mit Wohn- bzw. Geschäftssitz in der Bundesrepublik Deutschland. Aus den vorgelegten Unterlagen (z. B. aktuelle Steuererbescheide) muss sich sinngemäß eine ordnungsgemäße Geschäftsführung der Antragsteller erkennen lassen. Weitere Einzelheiten zum Förderprogramm finden Sie hier. Projektideen können zu folgenden Stichtagen eingereicht werden: 30. September 2017, 31. März 2018, 30. September 2018, 31. März 2019, 30. September 2019, 31. März 2020.


August 2017
Die deutsche Wirtschaft beurteilt die Finanzierungsbedingungen derzeit bemerkenswert günstig
Das zeigt die DIHK-Sonderauswertung zum Finanzierungszugang 2017. Gerade größere Betriebe sind zufrieden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewertet ihre Finanzierungsbedingungen als „gut“. Ein Geschäftsrisiko in der Finanzierung sehen seit mittlerweile zwei Jahren lediglich elf Prozent der Betriebe. Niedriger lag der Anteil seit erstmaliger Befragung 2010 nie. Die größten Probleme bei der Finanzierung mit Fremdkapital haben kleine Unternehmen. Gut jedes fünfte Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern beklagt schlechte Finanzierungsbedingungen. Gerade in dieser Unternehmensklasse bleibt der Bankkredit mit Abstand die wichtigste Finanzierungsquelle – Alternativen sind rar.


08.08.2017 - 14.12.2017
Deutschland, Land mit Geschmack
BMEL-Förderung von Innovationen zum Erhalt und zum Ausbau von Tradition und Vielfalt des Lebensmittelhandwerks in Deutschland - Deutschland, Land mit Geschmack - im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung.


August 2017
Fast Track to Innovation kommt wieder
Ab 2018 startet der Europäische Innovationsrat (EIC) als Pilot mit einem eigenen Arbeitsprogramm für die Jahre 2018-2020. Im Wesentlichen werden bereits etablierte innovationsfördernde Instrumente fortgeführt und gegebenenfalls angepasst. Die themenoffenen Förderinstrumente bieten Raum für interdisziplinäre Ideen. Dies gilt auch für Fast Track to Innovation (FTI), welches als Pilotinitiative über zwei Jahre (2015/16) getestet wurde. FTI wird ab 2018 fortgeführt, ausgestattet mit einem Budget von 100 Millionen Euro pro Jahr. Es soll dazu beitragen, Industrie und neue Akteure besser in Horizont 2020 einzubinden und Innovationen schnell an den Markt zu bringen. Erster Stichtag für FTI ist voraussichtlich der 21.02.2018.


August 2017
WIPANO - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen
Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Broschüre zu "WIPANO - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" veröffentlicht. Die Broschüre informiert über die Ziele des Programms, die Förderschwerpunkte, die Zielgruppe und Antragsvoraussetzungen. Interessierte finden zudem Tipps für die Antragstellung. 


Juli 2017
Neues Förderprogramm „go-digital“
Unternehmen werden bei der Digitalisierung unterstützt

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse. Weitere Informationen finden Sie hier.


Juli 2017
Zwei neue KfW-Förderprogramme: "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" und "ERP-Mezzanine für Innovation"
Die KfW hat zum 1. Juli 2017 die neue Produktfamilie ERP-Innovationsfinanzierung eingeführt, die aus den Programmen ERP-Mezzanine für Innovation und ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit besteht. Gefördert wird sowohl der Finanzierungsbedarf im Zusammenhang mit einem Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben als auch der gesamte Finanzierungsbedarf innovativer Unternehmen. Das ERP-Innovationsprogramm sowie der KfW-Unternehmerkredit Plus wurden eingestellt.


Juli 2017
09.06.2017 - 30.11.2017. Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich Methoden und Werkzeuge für Aggregation und Disaggregation von Prozessen im Internet der Dinge - Resilienz und Ausfallsicherheit in offenen, emergenten IT-Systemen im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen".  Antragsberechtigt sind Verbünde von Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.  Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger bis spätestens 30. November 2017 zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen.


Juni 2017
Innovationskredit RLP der ISB jetzt ohne Bereitstellungsprovision
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) hat die Finanzierungsbedingungen für innovative Projekte und Digitalisierungsvorhaben zum 1. Juli 2017 weiter verbessert und streicht die Bereitstellungsprovision im Innovationskredit RLP. „Digitalisierung und Innovationen sind längst nicht mehr nur Optionen für die rheinland-pfälzische Wirtschaft, sondern unmittelbar bevorstehende Herausforderungen“, so Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der ISB. „Mit dem Innovationskredit RLP wollen wir insbesondere innovativen Unternehmen ein attraktives Finanzierungsangebot machen.“ Der Wegfall der Bereitstellungsprovision erhöhe die Flexibilität des Programms für die Unternehmen. Mit dem Innovationskredit fördert die ISB Investitionen und Betriebsmittel, die unter anderem im Zusammenhang mit Vorhaben im Rahmen einer Digitalisierung von betrieblichen Abläufen und Produktionsprozessen stehen. Er ist mit einer Haftungsfreistellung in Höhe von 70 Prozent für die Hausbank ausgestattet. Hierdurch trägt die Hausbank nur 30 Prozent des Kreditrisikos und tut sich gerade in schwierig zu beurteilenden Innovations- und Digitalisierungsprojekten leichter, einen Kredit zu gewähren.


Juni 2017
DIHK-Positionspapier zur Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung
Vor dem Hintergrund abnehmender Innovationsaktivitäten des Mittelstandes, nach wie vor hoher Komplexität der öffentlichen Projektförderung, zunehmenden Forscher- und Fachkräftemangels und nicht zuletzt mit Blick auf den internationalen Standortwettbewerb, spricht sich die IHK-Organisation somit für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung in Deutschland aus. Sie sollte sich am Volumen des gesamten FuE-Budgets eines Unternehmens orientieren, sie sollte allen Unternehmen offen stehen und sie sollte als „Tax-Credit“ ausgestaltet sein – zum Beispiel in Höhe von wenigstens zehn Prozent des FuE-Budgets. Der Tax-Credit sollte darüber hinaus als Zulage ausgestaltet sein – so wie bei der Investitionszulage. Die Zulage sollte gegebenenfalls an die Körperschaft- oder Einkommensteuerveranlagung gekoppelt werden und unabhängig von einer Steuerschuld ausgezahlt werden („cash refund“). Die FuE-Ausgaben sollten klar definiert und zu nicht-förderfähigen Ausgaben abgegrenzt sein. So wird für die Unternehmen ein Höchstmaß an Rechtssicherheit hergestellt. Außerdem sollte die steuerliche Forschungsförderung auch die Auftragsforschung umfassen.


Juni 2017
BMBF-Broschüre zur Forschungs- und Innovationsförderung für KMU
Der Wegweiser für KMU listet kurz und knapp wichtige Programme des Bundes auf wie z.B. ZIM, KMU-innovativ oder go-digital, gibt Fördertipps und enthält Verweise zu weiteren Ansprechpartnern. (pdf, 9 Seiten)


Juni 2017
Individual Fellowships (IF) | EU-Förderprogramm übernimmt Gehälter internationaler Forscher in Unternehmen
Im Rahmen der Förderlinie Horizont 2020 unterstützt die Europäische Kommission erneut die Einstellung internationaler Forscherinnen und Forscher in Unternehmen. Übernommen werden 100% der Personalkosten für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren sowie Zuschüsse für Training, Ausbildung und Management. Die Ausschreibung richtet sich vor allem an forschungsorientierte Unternehmen mit Bedarf an hochqualifizierten akademischen Fachkräften für eigene Forschungsaktivitäten. Einreichungsschluss für Anträge im sog. „Society and Enterprise Panel“ ist der 14. September 2017, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit, das Gesamtbudget liegt bei 10 Millionen Euro. Die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) sind in Horizont 2020 im Programmteil I "Wissenschaftsexzellenz" verortet. Auf ein MSCA - Individual Fellowship (IF) können sich Wissenschaftler/innen bewerben, wenn sie über einen Doktortitel oder min. 4-jährige Vollzeit-Forschungserfahrung nach dem Universitätsabschluss verfügen. Das Forschungsthema kann frei gewählt werden.


Juni 2017
Bundestagsunterrichtung zur Bilanz der Innovationsförderung
Die Förderprogramme des Bundes haben den Innovations- und Gründergeist in Deutschlands Mittelstand erheblich belebt. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesregierung in einer Evaluation ihres Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), wie sie in einer Unterrichtung (18/12442) mitteilt. So habe die jüngste Analyse ergeben, dass fast die Hälfte der geförderten Unternehmen vor dem ZIM höchstens unregelmäßig in Forschung und Entwicklung (FuE) tätig waren. "Auch dies spricht dafür, dass das ZIM den Mittelstand in seiner Breite zu zusätzlicher FuE anregt", schreibt die Bundesregierung. Sieben Jahre nach dem Start sei noch mehr als jedes zweite im ZIM geförderte Unternehmen Erstbewilligungsempfänger; Adressaten seien vor allem kleine Unternehmen: 75 Prozent der im vergangenen Jahr geförderten Firmen hatten weniger als 50 Mitarbeiter. Dabei suchen sie den Angaben zufolge immer häufiger den Schulterschluss mit Forschungseinrichtungen. 2016 fielen mehr als 70 Prozent aller geförderten Projekte in solche Kooperationen - fast ein Viertel mehr als noch vor fünf Jahren. Auch untereinander wächst der Wille zur Zusammenarbeit. "Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen organisieren sich in ZIM-Kooperationsnetzwerken, um gemeinsam größere Innovationsprojekte umzusetzen", heißt es in dem Dokument. 2016 seien 112 solcher Netzwerke bewilligt worden. Die Bundesregierung verweist dabei auf die weit reichende Wirkung solcher Verbünde. "Durch den Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen entstehen Wachstumspole, die Wettbewerbsvorteile für die beteiligten Unternehmen schaffen." Mehr als 90 Prozent der befragten Teilnehmer gaben zwei Jahre nach Projektende an, ihre FuE-Kooperationen fortzusetzen. Gemäß der jüngsten Analysen entstanden durch die 2014 beendeten Unternehmensprojekte bis 2016 im Durchschnitt 1,1 Arbeitsplätze, etwa die Hälfte davon im FuE-Bereich. Die Befragten seien für 2016 von mehr als 250.000 Euro Umsatz ausgegangen, der durch die Projekte ausgelöst wird. 2018 solle er sich verdoppelt haben. Quelle: DIHK


Mai 2017
Immer vor Ort - mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung
Bezuschusst werden FuE-Verbundprojekte unter Koordination eines gewerblichen Unternehmens. Mit dieser Förderrichtlinie soll eine anwendungsnahe und am medizinischen Bedarf ausgerichtete FuE unterstützt ­werden mit dem Ziel, durch innovative mobile medizintechnische Lösungen die Patientenversorgung in allen Bereichen flexibler und effizienter gestalten zu können oder neue Versorgungsoptionen zu ermöglichen. Durch die Möglichkeit der Verlagerung von Versorgungsleistungen aus dem stationären in den ambulanten oder vom ambulanten in den häus­lichen bzw. privaten Bereich soll eine bedarfsgerechte und effektive Behandlung sichergestellt werden. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, Projektskizzen zur ersten Verfahrensstufe können bis zum 30. September 2017 eingereicht werden. (Links zu weiteren Förderprogrammen / Medizintechnik: Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung, BMBF-Fachprogramm Medizintechnik, KMU-innovativ: Medizintechnik)


Mai 2017
Neue Expertisen zu ZIM-Förderwirkungen veröffentlicht
Unternehmen verstärken nach Beendigung von ZIM-Projekten ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und führen in knapp 90 Prozent der Fälle Ergebnisse in den Markt ein. Zu etwa gleichem Anteil wird in Kooperationsvorhaben nach deren Ende weiter zusammengearbeitet, auch wenn in etwa jedem dritten Fall über 300 km die Partner trennen. Und zwei Drittel der an ZIM-Kooperationsnetzwerken beteiligten Unternehmen verbesserten dadurch ihre Marktposition. Das sind einige Ergebnisse der Förderwirkungen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), weitere Resultate können Sie in den beiden gerade erschienenen Expertisen des RKW Kompetenzzentrums nachlesen, die am 18. Mai auf dem Innovationstag Mittelstand 2017 in Berlin präsentiert wurden.


Mai 2017
BMBF-Förderinitiative "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen"
Die Förderinitiative "Forschungscampus" unterstützt Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die partnerschaftlich und längerfristig an einem gemeinsamen Forschungsthema arbeiten wollen. So können komplexe und vielschichtige Forschungsfelder mit hohem Forschungsrisiko und besonderem Potenzial für Sprunginnovationen bearbeitet werden. Das Themenspektrum reicht dabei von neuen Methoden zur Diagnose von Infektionskrankheiten über den Umbau der Stromversorgung zur Unterstützung der Energiewende bis hin zur Materialentwicklung und innovativen Produktionstechnologien. Die neue Förderrrichtlinie löst die alte ab und gilt bis zum 31. Dezember 2026.


Mai 2017
KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
22.05.2017 - 15.10.2022. Die aktuelle Bekanntmachung betrifft die Technologiebereiche "Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0 (DII)" und "Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit (KIS)" - im Technologiefeld "Informations- und Kommunikationstechnologien" der Fördermaßnahme "KMU-innovativ". In den Bereichen Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0 und Kommunikationssysteme erfolgt die Förderung im Rahmen des Forschungsprogramms "IKT 2020 – Forschung für Innovationen" (http://www.software­systeme.pt-dlr.de/media/content/ikt2020.pdf). Im Bereich "IT-Sicherheit" sind die Ziele der Förderung durch das Forschungsprogramm "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 – 2020" (https://www.bmbf.de/pub/Forschungsrahmenprogramm_IT_Sicherheit.pdf) festgelegt.
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt in einem der Technologiebereiche DII oder KIS haben und auf die Anwendungsfelder/Branchen Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie Daten- und IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind. Weitere Informationen zu den Förderschwerpunkten der Technologiebereiche finden Sie für DII unter http://www.pt-sw.de/de/kmu-innovativ-ikt.php, für KIS unter http://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/foerderung/kmu-innovativ.


Mai 2017
Betriebliches Mobilitätsmanagement: BMUB und BMVI starten Wettbewerb für privatwirtschaftliche und kommunale Unternehmen - mit anschließender Umsetzungsförderung
Der bundesweite Ideenwettbewerb "mobil gewinnt" läuft bis zum 15. Oktober 2017 und richtet sich an privatwirtschaftliche und kommunale Unternehmen. Wettbewerbsbeiträge können in vier Kategorien eingereicht werden. Die  ausgezeichneten betrieblichen Mobilitätskonzepte können im nächsten Schritt eine Förderung durch das BMVI erhalten. Unterstützung bei der Entwicklung passender Ideen bieten die kostenlosen Erstberatungen, die Teil der Initiative sind. Sie ermöglichen einen Einstieg in das betriebliche Mobilitätsmanagement. Die Beratungen sind nicht an den Wettbewerb gebunden und können auch unabhängig hiervon genutzt werden.


Mai 2017
CLIENT II - Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen
Förderung von FuE-Kooperationen mit Partnern in ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern im Klima-, Umwelt- und Energiebereich. Prioritäre Themenbereiche sind: Rohstoffeffizienz und nachhaltige Rohstofftechnologie, Wassermanagement, Klimaschutz/Energieeffizienz, Anpassung an den Klimawandel, Landmanagement, Nachhaltige Energiesysteme, Naturrisiken. Die zu untersuchenden Fragestellungen sollen so wichtig sein, dass Lösungsoptionen eine starke Hebelwirkung vor Ort erzielen und auf vergleichbare Gegebenheiten in anderen Regionen ausstrahlen. Zur Vorbereitung von FuE-Verbundprojekten können auch Definitionsprojekte gefördert werden. Als flankierende Maßnahmen werden zudem Vernetzungs- und Transferaktivitäten gefördert. Einzelheiten zum Programm, Ansprechpartner sowie die Förderbekanntmachung finden Sie beim Projektträger Jülich.


Mai 2017
r+Impuls - Impulse für industrielle Ressourceneffizienz
15.05.2017 - 17.07.2018. Förderfähig sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur deutlichen Steigerung der Ressourceneffizienz. Gefördert werden Einzelvorhaben von Unternehmen sowie Verbundvorhaben zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Voraussetzung für eine Förderung ist eine erfolgreich beendete Vorlaufforschung bzw. ein nachgewiesener Pilotbetrieb, der z. B. im Rahmen einer ersten Förderphase erreicht wurde. Themen sind z. B.  Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft, Steigerung der Material- und Energieeffizienz, Recycling und Substitution von Rohstoffen, Stoffliche Nutzung von CO2 für chemische Produkte sowie zur Energiespeicherung. Einzelheiten zum Programm, Ansprechpartner sowie die Förderbekanntmachung finden Sie beim Projektträger Jülich.


Mai 2017
Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion"
Das BMBF bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) seit 2009 die Möglichkeit in der Fördermaßnahme "KMU-innovativ" zweimal im Jahr Projektideen zur Förderung von FuE-Vorhaben einzureichen. Gefördert wird Spitzenforschung in derzeit neun Technologiefeldern. Das Technologiefeld "Informations- und Kommunikations-technologien"  ist wiederum in vier Technologiebereiche untergliedert:
- Elektronik- und Mikrosysteme, Elektromobilität und Entwurfsautomatisierung
- Softwaresysteme und Wissenstechnologien
- Kommunikationssysteme; IT-Sicherheit
- Mensch-Technik-Interaktion: Die neue Förderrichtlinie vom 11.05.2017 schreibt die Förderung bis zum 31.12.2025 fort, so dass zum Technologiebereich "Mensch-Technik-Interaktion (MTI)" weiterhin Projektskizzen eingereicht werden können. Gefragt sind anwendungsorientierte FuE-Projekte, die neue und effektive MTI-Lösungen beispielsweise in folgenden Bereichen entwickeln: Intelligente Mobilität, Digitale Gesellschaft und Gesundes Leben.
Die anderen Technologiefelder der Fördermaßnahme "KMU-innovativ" sind: Biotechnologie - BioChance, Elektroniksysteme; Elektromobilität, Forschung für die zivile Sicherheit, Materialforschung (ProMat_KMU), Photonik, Produktionstechnologie sowie Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Mehr zu KMU-innovativ ...


Mai 2017
Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0
26.04.2016 - 15.01.2018. Gefördert wird die Erprobung digitalisierter Prozesse und Produkte mit Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme durch KMU in forschungsnahen Testumgebungen, wie sie an deutschen Forschungseinrichtungen vorhanden sind. Den KMU stehen dadurch Pilot- und Demonstrationsanlagen zur Verfügung, um ihre neue IT-basierte Produktionsprozesse und Produkte zu erproben, anzupassen und weiterzuentwickeln. Zusätzlich werden KMU bei der Einführung digitalisierter Prozesse im eigenen Unternehmen oder bei der Erforschung und Entwicklung von neuen Produkten für die Digitalisierung unterstützt. Interessenten können sich an die nationale Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0 Testumgebungen für KMU“ wenden. Hier erhalten Sie kostenlos Hilfe bei der Auswahl einer geeigneten Testumgebung. | zweistufiges Förderverfahren | nächste Bewertungsstichtage: 15.07.2017, 15.10.2017, 15.01.2018


Mai 2017
Ab 1. Juli 2017: KfW erweitert Innovationsförderung um den Schwerpunkt Digitalisierung
Die KfW führt zum 1. Juli 2017 mit "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" und "ERP-Mezzanine für Innovation" eine neue Produktfamilie ERP-Innovationsfinanzierung ein und unterstützt damit gezielt die digitale Transformation und die Innovationstätigkeit des Mittelstandes.
Zugleich werden die Programme "KfW-Unternehmerkredit Plus" und "ERP-Innovationsprogramm" zum 1. Juli 2017 eingestellt - eine Antragsstellung in diesen Programmen ist noch bis zum 30. Juni 2017 möglich.


April 2017
Horizont 2020: Society and Enterprise Panel
Die Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahme unterstützt 12- bis 24-monatige Forschungsaufenthalte internationaler, erfahrener Forschender, die für die Beschäftigung in einem Forschungs- oder Innovationsprojekt eingestellt werden. Gefördert werden Forschungsvorhaben in einer nicht-akademischen Einrichtung, die ein KMU, aber auch bspw. eine NGO, ein Museum oder ein Großunternehmen sein kann. Bis 14.09.2017.

April 2017
Eurostars 2
Themenoffenes, marktnahes Förderprogramm der Forschungsinitiative EUREKA und der Europäischen Kommission für forschungstreibende KMU. Die experimentelle Entwicklung der Technologielösung sollte noch nicht abgeschlossen sein. Nächster Einreichungstermin: 14. September 2017.

April 2017
Wissenschaftliche Vorprojekte Optische Technologien
Seit 2006 werden "Wissenschaftlicher Vorprojekte" im Rahmenprogramm 'Optische Technologien' gefördert. Völlig neue Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sind hinsichtlich ihres späteren Marktpotenzials oftmals kaum zu beurteilen. Daher müssen wissenschaftlich-technische Vorarbeiten eine Grundlage schaffen, die es ermöglicht, das Potenzial einer neuen Erfindung bzw. der neuen wissenschaftlichen Erkenntnis zu bewerten. Eine Begutachtung und Auswahl der eingereichten Projektskizzen findet alle sechs Monate statt. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. Juni und der 15. Dezember eines Jahres. Der Förderumfang beläuft sich auf maximal  300.000 Euro je Projekt.


Publikationen
BMBF: Forschungs- und Innovationsförderung | Ein Wegweiser für kleine und mittlere Unternehmen (BMBF, 04/2017, 15 Seiten)
Innovation durch Biotechnologie | Zehn Jahre KMU-innovativ: Biotechnologie - BioChance (pdf, 04/2017, 41 Seiten)
INNO-KOM - Forschung für den Mittelstand | (BMWi, 04/2017, 6 Seiten)


April 2017
Europäische Kommission: Ausschreibung „Cluster Go International”
Über die European Cluster Collaboration Platform sollen Gründungen europäischer Clusterpartnerschaften unterstützt werden, um internationale Clusterkooperationen in strategischen Themen zu initiieren und zu stärken. Implementiert werden die Maßnahmen von Clusterorganisationen oder Unternehmensnetzwerken in Ländern, die am COSME-Programm der Europäischen Kommission teilnehmen.

März 2017
Wissen Sie, wie kreditwürdig Ihre Firma ist?
Ob eine Bank Ihrer Firma einen Kredit gibt und wie viele Zinsen Sie zahlen, hängt von der Ratingnote Ihres Unternehmens ab. Doch was ist eigentlich eine gute Note – und ab welchem Wert wird es schwierig, einen Kredit zu bekommen?

März 2017
Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0
26.04.2016 - 15.01.2018. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Pilotprojekte zur Erprobung innovativer Industrie 4.0-Komponenten durch KMU in forschungsnahen Testumgebungen, wie sie an deutschen Forschungseinrichtungen vorhanden sind. Den KMU stehen dadurch Pilot- und Demonstrationsanlagen zur Verfügung, um ihre neue IT-basierte Produktionsprozesse und Produkte zu erproben, anzupassen und weiterzuentwickeln.Zusätzlich werden KMU bei der Einführung digitalisierter Prozesse im eigenen Unternehmen oder bei der Erforschung und Entwicklung von neuen Produkten für die Digitalisierung unterstützt. Interessenten können sich an die nationale Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0 Testumgebungen für KMU“ wenden. Hier erhalten Sie kostenlos Hilfe bei der Auswahl einer geeigneten Testumgebung.

März 2017
ZIM: Förderung von internationalen FuE-Kooperationen
ZIM-Kooperationsprojekte können auch mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) durchgeführt werden. Aktuelle bilaterale Ausschreibungen gibt es u. a. mit Kanada, Singapur und Brasilien.

März 2017
Innovationsförderung im Agrarbereich
Eine 36-seitige Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom Oktober 2016 zeigt Förderverfahren, Themenfelder und Beispiele aus der Praxis der Innovationsförderung auf.
März 2017
Horizont 2020: KMU-Instrument (EU)
Die EU fördert mit dem KMU-Instrument ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU), um hoch-innovativen Ideen auf den Markt zu verhelfen. Innerhalb der Topics wird weitgehend themenoffen gefördert. Einzelförderung ist möglich. Anträge können laufend eingereicht werden. Nächste Stichtage: 03.05.2017 (Phase 1), 06.04.2017 (Phase 2). Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen (NKS KMU) berät kostenfrei.
März 2017
Nanoskalige Carbon-Werkstoffe - Von der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung (NanoC)
07.03.2017 - 30.06.2017. Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die anwendungsorientierte Materialentwicklungen mit nanoskaligen Carbon-Werkstoffen adressieren. Die angestrebten Vorhaben sollen dabei die gesamte Wertschöpfungskette von der Materialherstellung über die Verarbeitung bis zur Anwendung abdecken, um wirkungsvolle Impulse für innovative Produkte zu geben. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Grundlage ist das BMBF-Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“.

KMU-Instrument der EU: Ergebnisse des ersten Stichtages 2017 für Phase 2
Zum 18. Januar 2017 wurden insgesamt 1.534 Anträge für die Phase 2 eingereicht und 1.530 Anträge evaluiert. Die Europäische Kommission hat von den 758 Anträgen, welche die Mindestpunktzahl erreicht haben, 66 Anträge für eine Förderung ausgewählt. Das entspricht einer Erfolgsquote von 4,3 %. Dabei kamen primär Anträge zum Zuge, die nicht zum ersten Mal eingereicht worden sind: Unter den 66 erfolgreichen Anträgen sind allein 50 Wiedereinreichungen. Unter den geförderten KMU befinden sich 19 aus Spanien, fünf aus Deutschland und Irland sowie jeweils vier aus Dänemark, Israel und Norwegen. Das Thema Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist mit insgesamt 11 geförderten Beteiligungen am stärksten vertreten, gefolgt von den Bereichen Verkehr (12), Energie (10) sowie Bioökonomie und Gesundheit (jeweils 7). Die deutschen Antragsteller waren in den Bereichen Energie, Nanotechnologie, Materialien und Produktion (jeweils zwei Beteiligungen) und Verkehr (eine Beteiligung) erfolgreich. Der nächste Stichtag für die Phase 1 ist der 3. Mai 2017, für die Phase 2 der 6. April 2017.

EASME startet fünf Bewerbungsaufrufe für die internationale Markterschließung im KMU-Instrument Phase III
März 2017. Mit ihrem „Overseas Trade Fairs“-Progamm (OTF-Programm) bietet die Europäische Kommission jetzt Zugang zu internationalen Märkten: Kleine und mittlere Unternehmen, die sich erfolgreich für die Phase 1 oder Phase 2 im KMU-Instrument beworben haben, können von dieser Markterschließungsmaßnahme profitieren. Insgesamt stehen fünf internationale Messen zur Wahl, die für europäische Innovatoren als Sprungbrett in internationale Märkte dienen. Die Messen adressieren verschiedene Technologiebereiche an hochkarätigen Standorten, von Singapur bis nach Dubai. Neben einer eigenen Ausstellungsfläche im KMU-Instrument-Pavillon erhalten KMU kostenfrei Unterstützung bei Business-Meetings, im Business Mentoring und bei Maßnahmen zur internationalen Sichtbarkeit. Darüber hinaus gibt es einen Zuschuss zu Reisekosten sowie weiteren Dienstleistungen. Interessierte KMU können sich ab sofort bewerben.

KMU-innovativ: Medizintechnik
03.03.2017 - 31.12.2032. Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der Medizintechnik mit starkem Anwendungsbezug in Form von einzelbetrieblichen Vorhaben (Einzelprojekte) oder Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen oder Unternehmen und Forschungseinrichtungen (Verbundprojekte) zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Ziel ist es, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu bringen. Das Programm setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung im Dienste der Patienten.

Fördermöglichkeiten für bestehende und neue Netzwerke und Cluster
März 2017. "KMU-NetC" richtet sich an bestehende Netzwerke und Cluster. Mit "KMU-NetC" sollen Netzwerke und Cluster in Deutschland motiviert werden, neue anwendungsorientierte FuE1-Projekte mit maßgeblicher Beteiligung von KMU zu initiieren. Für die Initiierung neuer Netzwerke, die branchen-, technologie- und disziplinübergreifend innovative Problemstellungen angehen wollen, steht parallel die BMBF-Förderinitiative "Innovationsforen Mittelstand" zur Verfügung.
Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes auf der CeBIT 2017
Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 6, Stand A34, informiert die Förderberatung insbesondere über Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes im Bereich der neuen Technologien.

IHK-Broschüre: Ein Wegweiser zur Förderung von FuE und Innovation
Die Broschüre der vier rheinland-pfälzischen IHKn wurde neu aufgelegt (pdf, 60 Seiten, Stand 28.02.2017): Förderprogramme des Landes RLP und des Bundes, Welches Förderprogramm passt zu Ihrem Vorhaben?, Beratungstellen und Links, Gut zu wissen

Energie- und Rohstoffeffizienz – Beratung und Förderung
Februar 2017. Die Experten des Landesumweltamtes unterstützen  die Untersuchung der Energieeffizienzpotentiale in den Unternehmen. Dazu findet ein kostenloses Erstgespräch mit Rundgang im Unternehmen statt. Eine gezielte Beratung durch einen Energieberater kann im Rahmen des EffCheck-Programms durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert werden. Ansprechpartner im  Landesumweltamt: Robert  Weicht (robert.weicht@luwg.rlp.de) oder Timo Gensel (timo.gensel@luwg.rlp.de) ,Tel 06131/6033-1309/-1321

Demographischer Wandel, Fachkräftemangel und Personalengpässe – die Initiative „unternehmensWert: Mensch“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt mittelständische Unternehmen bei ihrer Personalpolitik. Nach einer kostenlosen Erstberatung erhalten die Unternehmen gezielte Unterstützungsangebote die gefördert werden.

Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge
Februar 2017. BAV verwaltet und betreut das Förderprogramm - Antragsbeginn: 1. März 2017. Die EU-Kommission hat das geplante Förderprogramm zum Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge beihilferechtlich genehmigt. Das Programm stellt über vier Jahre insgesamt 300 Mio. EUR für die Installation neuer Normal- und Schnellladesäulen sowie für den Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bereit.

Förderprogramm STEP up! - dritte Runde startet am 1. März
Februar 2017. Das Auswahlverfahren erfolgt in Form eines Wettbewerbs: Gefördert werden die Maßnahmen mit der höchsten Einsparung je "Förder-Euro", d. h. diejenigen Maßnahmen, die den besten Kosten-Nutzen-Wert (in Euro/kWh) erreichen. Die dritte Ausschreibungsrunde  läuft vom 1. März 2017 bis 31. Mai 2017.

20.02.2017 - 25.04.2018
Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen
Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

17.02.2017 - 22.05.2017
Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktionsstrategien
Förderung von Forschung und Entwicklung

07.02.2017 - 30.06.2017
Hochleistungsmaterialien für effiziente und umweltfreundliche Antriebssysteme - Homas
Förderung von Verbundprojekten im Rahmenprogramm zur Förderung der Materialforschung "Vom Material zur Innovation".

06.02.2017 - 16.06.2017
Elektronik für autonomes elektrisches Fahren (Elektronom)
Förderung von Forschungsinitiativen im Rahmen des Förderprogramms "Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung"

06.02.2017 - 30.04.2017
Disruptive Fahrzeugkonzepte für die autonome elektrische Mobilität (Auto-Dis)
Förderung von Forschungsinitiativen im Rahmen des Förderprogramms "Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung".

23.06.2015 - 31.12.2018
BMWi fördert FuE für "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien"
Zuwendungen werden gewährt für Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen "Automatisiertes Fahren" (Innovative Sensorik und Aktoriksysteme, Hochgenaue Lokalisation, Schnelle, sichere und zuverlässige Kooperation durch Kommunikation, Neuartige Verfahren zur Datenfusion und -verarbeitung, Mensch-Maschine-Interaktion, Angepasste Testverfahren und Validierung, Spezifische Lösungen für automatisierte Fahrfunktionen im Elektrofahrzeug) und "Innovative Fahrzeuge" (Effizienzsteigerung durch Leichtbau, Optimierte aerodynamische Eigenschaften, Reduzierte Reibungswiderstände im kompletten Antriebsstrang, Innovative Antriebstechnik). Unabhängig von Förderbekanntmachungen werden beim Projektträger zweimal pro Jahr die jeweils bis zu den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.

KMU-innovativ "Innovationen für die Produktion von morgen"
Januar 2017. Projektportraits der 15. Auswahlrunde mit Laufzeit 2015 - 2017 (33 Seiten)

Eurostars 2
Januar 2017. Eurostars ist ein themenoffenes, marktnahes Förderprogramm der Forschungsinitiative EUREKA und der Europäischen Kommission. Es adressiert als Zielgruppe primär forschungstreibende KMU. Im Unterschied zum KMU-Instrument ist Eurostars für solche KMU geeignet, die die experimentelle Entwicklung ihrer Technologielösung noch nicht abgeschlossen haben. Der nächste Stichtag für Eurostars ist der 2. März 2017. Den deutschen Antragstellern wird empfohlen, sich vor Antragstellung über das Antragsverfahren sowie die Förderbedingungen für deutsche Teilnehmer zu informieren.

Werkstatt zur Antragstellung im KMU-Instrument der EU
Januar 2017. Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen veranstaltet in Bonn eine Werkstatt zur Antragstellung im KMU-Instrument von Horizont 2020. Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an KMU, die planen, in diesem Jahr einen Antrag im KMU-Instrument zu stellen. Das Seminar deckt schwerpunktmäßig folgende Themen ab: Tipps zur Antragstellung – Aufbau und Inhalt des Antrags, Finanzielle Aspekte, Teilnehmerportal. Es sind noch Plätze frei.
Neuer Innovationsfonds Rheinland-Pfalz II startet
Ab dem 15. Januar 2017 unterstützt die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) junge Technologie-Start-ups bei der Entwicklung und/oder Markteinführung von Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen, die aufgrund ihres innovativen Charakters und ihres technologischen Fortschrittes den Bedarf eines Marktes erfüllen können. Das Beteiligungskapital wird aus dem neuen Innovationsfonds Rheinland-Pfalz II zur Verfügung gestellt, der aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gespeist wird und an die erfolgreiche Auflage des Innovationsfonds Rheinland-Pfalz aus der Förderperiode der EU 2007 bis 2013 anknüpft. Die Förderkonditionen bleiben unverändert.
Eurostars
Januar 2017. Eurostars ist ein themenoffenes, marktnahes Förderprogramm der Forschungsinitiative EUREKA und der Europäischen Kommission. Es adressiert als Zielgruppe primär forschungstreibende KMU. Im Unterschied zum KMU-Instrument ist Eurostars für solche KMU geeignet, die die experimentelle Entwicklung ihrer Technologielösung noch nicht abgeschlossen haben. Der nächste Stichtag für Eurostars ist der 2. März 2017. Den deutschen Antragstellern wird empfohlen, sich vor Antragstellung über das Antragsverfahren sowie die Förderbedingungen für deutsche Teilnehmer zu informieren.
Das EUREKA-Sekretariat bietet am 1. Februar 2017 in der Zeit von 11 Uhr bis 12 Uhr ein 60-minütiges Webinar zur Information der Antragstellenden über das webbasierte Antragsportal an. Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Werkstatt zur Antragstellung im KMU-Instrument der EU
Januar 2017. Die Nationale Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen veranstaltet in Bonn eine Werkstatt zur Antragstellung im KMU-Instrument von Horizont 2020. Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an KMU, die planen, in diesem Jahr einen Antrag im KMU-Instrument zu stellen. Das Seminar deckt schwerpunktmäßig folgende Themen ab: Tipps zur Antragstellung – Aufbau und Inhalt des Antrags, Finanzielle Aspekte, Teilnehmerportal. Es sind noch Plätze frei.
RLP: Innovationsassistenten werden weiterhin gefördert
Januar 2017. Die Förderung von Innovationsassistentinnen und -assistenten in kleinen und mittleren Unternehmen aus Rheinland-Pfalz wird bis Ende 2021 verlängert.
Um die unternehmerische Innovations- und Leistungsfähigkeit durch den Technologie- und Wissenstransfer zu stärken, fördert das Land die Neueinstellung eines Absolventen der technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen mit einem Personalkostenzuschuss von bis zu 1.250 Euro monatlich für die Dauer von 24 Monaten. Voraussetzungen sind u. a. : Der Abschluss des Innovationsassistenten ist max. 5 Jahre alt, die Fachrichtung des Innovationsassistenten ist für das Unternehmen neu; keine Leiharbeitsverträge und kein Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter. Gefördert werden technologieorientierte KMU des verarbeitenden und produzierenden Gewerbes sowie des produktionsnahen, gewerblichen Dienstleistungssektors. In Jungunternehmen können zwei Beschäftigungsverhältnisse bezuschusst werden. Beratung und Anträge: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.
Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen bis zum 31. Dezember 2017 verlängert
01.01.2017 - 31.12.2017. Gefördert werden investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen, insbesondere Produktionsprozess- und Produktionsverfahrensumstellungen auf energieeffiziente Technologien, Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie aus Produktionsprozessen oder Anlagen und sonstige energetische Optimierung von Produktionsprozessen. Die Maßnahmen müssen die Energieeffizienz des betrachteten Produktionsprozesses verbessern.
Förderung zur Einführung von Energiemanagementsystemen verlängert
Januar 2017. Die Förderrichtlinie trat am 1. Januar in Kraft und ist bis zum 31. Dezember 2017 befristet. Eine wesentliche inhaltliche Änderung gegenüber der vorhergehenden Richtlinie ist die Streichung des Fördertatbestands der Testierung eines alternativen Systems gemäß Anlage 2 der SpaEfV. Alle übrigen Maßnahmen wie die Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems, die externe Beratung zur Einführung eines solchen, der Erwerb und die Installation von Messtechnik und Software sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energie- bzw. Managementbeauftragten werden weiterhin mit den bereits bekannten Fördersummen gefördert.
Vollassoziierung der Schweiz
Seit dem 1. Januar 2017 kann die Schweiz wieder voll an Horizont 2020 teilnehmen. Mit der Vertragsunterzeichnung wird die Schweiz rückwirkend assoziiert. Damit hat die Eidgenossenschaft in Bezug auf das gesamt Rahmenprogramm für Forschung und Innovation dieselben Rechte und Pflichten wie EU-Mitgliedsstaaten.
Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm)
Januar 2017. Bund und Länder werden ab dem Jahr 2017 eine Milliarde Euro bereitstellen, um bis zu 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren zu fördern. Die Laufzeit des Programms reicht bis zum Jahr 2032. Mit dem neuen Bund-Länder-Programm wird die Tenure-Track-Professur erstmals flächendeckend an den Universitäten in Deutschland etabliert. Für viele junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird der Weg zur Professur erheblich transparenter und planbarer: Die Tenure-Track-Professur sieht nach erfolgreicher Bewährungsphase den unmittelbaren Übergang in eine Lebenszeitprofessur vor.
Neue Förderbedingungen: INVEST - Zuschuss für Wagniskapital
01.01.2017 - 31.12.2020. Ab 2017 wird INVEST noch attraktiver. Mit INVEST – Zuschuss für Wagniskapital (INVEST) sollen private Investoren – insbesondere Business Angels – dazu angeregt werden, jungen innovativen Unternehmen privates Wagniskapital zur Verfügung zu stellen. INVEST kann als Zuschuss zum Investitionszeitpunkt (steuerfreier Erwerbszuschuss i. H. v. 20 % der Investition, mindestens 10.000 Euro Beteiligung an Start-ups) und (neu ab 2017) zusätzlich als pauschale Kompensation der auf den Veräußerungsgewinn zu entrichtenden Steuern (Exitzuschuss) gewährt werden.
Diversifizierungsstrategien von Unternehmen der Verteidigungsindustrie in zivile Sicherheitstechnologien
20.12.2016 - 31.12.2019. Die Förderung umfasst experimentelle Entwicklungsaktivitäten für innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen im Bereich ziviler Sicherheitstechnologien mit einem hohen praktischen Anwendungspotenzial. Es werden Einzel- und Verbundprojekte gefördert. (BMWi-Innovationsprogramm)
Industrie 4.0 Testumgebungen – Förderung von KMU
Dezember 2016. Sind Sie Inhaber, Geschäftsführer oder Mitarbeiter eines kleinen oder mittleren Unternehmens? Entwickeln Sie Produktionsanlagen oder deren Komponenten wie etwa Maschinensteuerungen, Werkzeuge, Antriebe oder anderes? Dann ist Industrie 4.0 für Sie ein Thema. Ihre Produkte müssen sich in Zukunft in vernetzte Produktionsanlagen einfügen lassen, in denen Produktionstechnik unterschiedlichster Hersteller reibungslos funktionieren soll. Suchen Sie Testumgebungen, um Ihre I4.0 Produktideen oder Prototypen möglichst praxisnah zu erproben, zu optimieren und vielleicht auch mit neuen Geschäftsideen zu experimentieren? Dann kann diese Förderung des Bundesforschungsministeriums Sie dabei voranbringen: Wir finden bundesweit die geeignete Testumgebung für Ihre Industrie 4.0 Projektidee und stellen den Kontakt her. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Einreichung Ihres gemeinsamen Antrags auf Förderung des Projekts. Im Erfolgsfall führen Sie das Projekt in der Testumgebung durch und werden von uns begleitet. Die geförderten Projekte sind themenoffen, jedoch wird ein Bezug zu Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen-Systemen vorausgesetzt. Sie haben eine Laufzeit von 12 Monaten und eine mögliche Zuwendung von bis zu 100.000 Euro.
EU fördert länderübergreifenden Fachkräfteaustausch von KMU
Dezember 2016. Ab Dezember 2016 können KMU, Fachkräfte und Freiberufler sich bei dem EU-Programm MobiliseSME registrieren, um an einem länderübergreifenden Austauschprogramm teilzunehmen. Ziel ist, dass Fachkräfte zwei bis acht Wochen in einem Unternehmen im Ausland arbeiten bzw. dass Unternehmen ausländische Fachkräfte zeitweise bei sich integrieren. Die EU bezuschusst den Austausch mit bis zu 1.300 Euro im Monat.

EXIST-Forschungstransfer: Neue Richtlinie
28.09.2016 - 31.12.2022. Termine für Einreichung von Projektskizzen (Förderphase I): 1. Januar bis 31. Januar und 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahrs. Förderanträge für Förderphase I können bis zum 31. Januar 2020 gestellt werden.

Änderung der ZIM- Richtlinie
Dezember 2016. Nummer 3.4 wird wie folgt neu gefasst: Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, Forschungs- und Netzwerkeinrichtungen, (a) die ein sogenanntes Unternehmen in Schwierigkeiten im Sinne von Artikel 2 Nummer 18 VO (EU) 651/2014 sind, (b) über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist; dasselbe gilt für Antragsteller und, sofern der Antragsteller eine juristische Person ist, für Inhaber juristischer Personen, die eine Vermögensauskunft nach § 807 der
Zivilprozessordnung oder § 284 der Abgabenordnung 1977 abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind, (c) die einem Sektor nach Artikel 1 Absatz 3 VO (EU) 651/2014 zuzuordnen sind. Die Änderung der Bekanntmachung tritt in Anpassung an die Bestimmungen des EU-Beihilferechts ab 1. Dezember 2016 in Kraft.

Smart Service Welt II - neue Anwendungsbereiche für digitale Dienste und Plattformen
04.11.2016 - 09.02.2017. Mit dem Technologiewettbewerb "SMART SERVICE WELT II - neue Anwendungsbereiche für digitale Dienste und Plattformen" sollen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gefördert werden, welche die Digitalisierung der Wirtschaft vorantreiben und dieses Nutzenpotenzial erschließen helfen.

Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen
02.11.2016 - 01.06.2017. Förderung von Maßnahmen für den Forschungsschwerpunkt "Zukunft der Arbeit: Arbeit in hybriden Wertschöpfungssystemen" im Rahmen des FuE-Programms "Zukunft der Arbeit" als Teil des Dachprogramms "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen".
"Hybride Wertschöpfung" bedeutet, dass (materielle) Güter und (immaterielle) Dienstleistungen verbunden angeboten werden. Sie kann von einzelnen Unternehmen geleistet werden, wird aber typischerweise durch Unternehmensnetzwerke erbracht. Das Produkt wird als materieller Träger einer Vielzahl von Dienstleistungen gesehen. Traditionelle Arbeitsorganisation und Unternehmensabläufe sind hinsichtlich der neuen Qualität von Vernetzung zwischen Unternehmen und Kunden grundlegend zu überdenken – alte Schnittstellen werden abgeschafft, neue über die Grenzen einzelner Unternehmen hinaus geschaffen.

"Software Sprint": Freie Programmierer unterstützen
November 2016. Für gemeinnützige Open Source-Entwicklungsprojekte gibt es in Deutschland bisher keine systematischen Fördermöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium will das nun ändern. Denn die digitale Gesellschaft braucht offenes Wissen. Alle sechs Monate werden neue Projektideen ausgewählt.

Neues Förderprogramm "Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial"
Oktober 2016. Das BMBF fördert die Entwicklung neuer Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung. Gefördert werden risikoreiche, unternehmensgetriebene und anwendungsorientierte Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen erfordern. Die FuE-Themen müssen in einer vorwettbewerblichen Zusammenarbeit aufgegriffen werden, die auch entsprechende mittelständische Unternehmen einschließen soll. Zur Verwirklichung einer zukunftsweisenden, innovativen und sozialen Arbeitswelt sollen in diesem Rahmen insbesondere die folgenden Inhalte entlang der neun Handlungsfelder des Programms „Zukunft der Arbeit“ gemeinsam zwischen Unternehmen, Forschungspartnern und gegebenenfalls weiteren relevanten Akteursgruppen bearbeitet werden.

WIPANO – Normung und Standardisierung
Oktober 2016. WIPANO unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. "Normung und Standardisierung" ist eine themenoffene Fördermöglichkeit, um die neuesten Erkenntnisse der anwendungsorientierten Forschung in Normen und Standards zu überführen. Eine hohe Industriebeteiligung ist erwünscht. Gefördert werden Kooperationsprojekte zwischen mindestens einer Forschungseinrichtung und mindestens einem Unternehmen. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

EXIST-Forschungstransfer - Neufassung der Förderrichtlinie
28.09.2016 - 31.12.2022. EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Die neue Richtlinie ersetzt die Förderrichtlinie für EXIST-Forschungstransfer vom 27. November 2014. Termine für Einreichung von Projektskizzen (Förderphase I): 1. Januar bis 31. Januar und 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahrs. Förderanträge für Förderphase I können bis zum 31. Januar 2020 gestellt werden.

EXIST-Gründerstipendium - Neufassung der Förderrichtlinie
28.09.2016 - 31.12.2022. Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee realisieren und in einen Businessplan umsetzen möchten. Bei den Gründungsvorhaben sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit signifikanten Alleinstellungsmerkmalen und guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln. Diese Förderrichtlinie ersetzt die Förderrichtlinie für EXIST-Gründerstipendium vom 27. November 2014. Förderanträge können jederzeit bis zum 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Flyer zum BMBF-Förderprogramm„Innovationsforen Mittelstand”
Oktober 2016. KMU und mittelständische Unternehmen können einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro erhalten für die Durchführung von zweitägigen Innovationsforen zu interdisziplinären Themen mit hoher Innovationsdynamik (ähnlich einem Fachkongress) sowie für neue Netzwerke, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen (auch länderübergreifend). Bei den geförderten „Innovationsforen Mittelstand“ knüpfen unterschiedlichste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft technologie- und branchenübergreifend Kontakte, bestimmen ihre Position im Wettbewerb und leiten den Wissenstransfer ein; die Beantragung der Förderung erfolgt jeweils stellvertretend durch einen Partner der Initiativen. Das Auswahlverfahren ist mehrstufig ausgelegt. Die Auswahl erfolgt im Wettbewerb. Projektskizzen können kontinuierlich eingereicht werden. Nächster Stichtag: 15.11.2016.

Bundesminister erteilt erste Förderbescheide aus dem mFUND
Oktober 2016. Die Gewinner des 1st BMVI DATA-RUN können damit ihre Geschäftsideen weiterentwickeln, die sie beim ersten Regierungs-Hackathon vorgestellt haben. Mit dem mFUND stellt das BMVI 100 Millionen Euro für die Förderung digitaler Mobilitäts-Innovationen bereit. Das BMVI fördert damit Gründer und Startups sowohl bei der Konzeptentwicklung (bis 100.000 Euro), als auch bei der Umsetzung von Geschäftsmodellen bis zur Marktreife (bis 3 Millionen Euro).

InnovFin SME Guarantee
Oktober 2016. InnovFin ist eine Dachmarke der Europäischen Investitionsbank (EIB). Sie fasst Finanzprodukte zusammen, die für riskante Forschungs- und Innovationsprojekte entwickelt wurden. Die Produkte enthalten auch Gelder von Horizont 2020 aus dem Teil "Zugang zur Risikofinanzierung". Bei der "InnovFin SME Guarantee" setzt die EIB einen Garantie-Fonds auf, mit dem teilnehmende Banken das Risiko ihrer Kredite teilweise absichern können. Damit bekommen Endkunden wahrscheinlicher Kredite zu leicht besseren Konditionen. 2015 haben von der neu eingerichteten InnovFin SME Guarantee in Deutschland über 70 Unternehmen profitiert. Inzwischen können diese unterstützten Kredite über 14 deutsche Banken bezogen werden. Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz ist die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).
Publikationen (Sept. 2016)
Angebote des Markterschließungsprogramms und der Exportinitiativen (Publikation)
September 2016. Das Markterschließungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fördert projektbezogene Markterschließungsmaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement zur Erschließung neuer Absatzmärkte.