IHK-Innovationsnetz Rheinland-Pfalz

News | Innovation

StartThemenLeistungenInformationenIHK-Innovationsnetz
Innovationsmanagement
Finanzierung und Projektförderung
Kooperation, Transfer
Gewerbliche Schutzrechte
Digitale Wirtschaft
Beratungen
Veranstaltungen



News | Innovation
News | Digital
News | Förderung
Studien
Statistik
Über uns
Ansprechpartner



Newsletter
DIHK Innovationsnachrichten
IHK  Pfalz  Innovationsnachrichten
IHK  Koblenz  Innovationsnachrichten
EEN  Rheinland-Pfalz/Saar Newsletter
go-cluster Newsletter
ZEW Branchenreports (Innovationsindikatoren für 21 Branchen)
HAUTE INNOVATION (Material und Technologie)
Technologiebarometer

Meldungen


Bewerben Sie sich!
Industrial Excellence Award 2018
Seit 1995 prämiert der ‚Industrial Excellence Award‘ - unter der Schirmherrschaft des BDI - europaweit Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe bezüglich Managementqualität in ihren Branchen und für die europäische Wettbewerbsfähigkeit setzen. Kernpunkt dieses Wettbewerbs ist die Strategieumsetzung: Wie gelingt es Unternehmen strategische Ziele in allen wertschöpfenden Bereichen umzusetzen und welche Digitalisierungsstrategie steht dahinter?  Noch bis zum 31. Januar 2018 können Sie sich für den renommierten Industriewettbewerb bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos.


November 2017
IHK-Industrieumfrage Rheinland-Pfalz | Unternehmen geben Industriestandort Note „befriedigend“
Schulnote 3,3: So bewerten die Industrieunternehmen in Rheinland-Pfalz ihren Wirtschaftsstandort. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, an der sich mehr als 200 rheinland-pfälzische Industriebetriebe beteiligt haben. Die Grafiken zur DIHK-Umfrage im Netzwerk Industrie, Teilauswertung Rheinland-Pfalz, stehen auf www.ihk-rlp.de unter der Nummer 3883846 zum Download bereit.


November 2017
Steuern | Bundesfinanzministerium klärt offene Fragen bei Quellensteuern auf Software-Nutzung
Der Erlass des BMF betrifft Fälle der grenzüberschreitenden Überlassung von Nutzungsrechten, in denen ein ausländischer Anbieter von Software und Datenbankanwendungen von einem Unternehmen im Inland Lizenzzahlungen für die Nutzung dieser Angebote bezieht. Der Digitalverband Bitkom begrüßt den neuen Verwaltungserlass des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) mit dem Ziel, offene Fragen zur Besteuerung grenzüberschreitender Lizenzzahlungen zu klären. „Die in dem Erlass vorgeschlagene Handhabung vereinfacht die Besteuerung von Lizenzzahlungen erheblich und spart in großem Umfang Abwicklungsaufwand bei den Unternehmen ein“, so Bitkom-Geschäftsleiterin Susanne Dehmel. „Außerdem bringt der Erlass die Besteuerungspraxis in Deutschland auf Linie mit den internationalen Besteuerungsstandards.“


November 2017
E-Mobilität | Absatz von Elektrofahrzeugen in Deutschland stark ansteigend
Der Absatz von Elektrofahrzeugen hat in den ersten neun Monaten 2017 deutlich an Fahrt aufgenommen. Bis September wurden 37.000 E-Autos neu zugelassen - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum! Die Zahl von Plug-in-Hybriden wie reinen Elektroautos wuchs jeweils um mehr als 100 Prozent. Der Marktanteil kletterte damit auf 1,4 Prozent. Auch das Bundesamt für Wirtschaft, das die E-Auto-Prämie verwaltet, vermeldet Rekorde (auf niedrigem Niveau). Im Oktober wurden erstmals mehr als 4.000 Anträge registriert. Da seit Juli 2016 erst 38.000 Anträge insgesamt eingingen, werden die Finanzmittel voraussichtlich auch bis 2019 reichen.


Oktober 2017
Offener Brief der Logistiker zu fünf politischen Handlungsfeldern   
Mit einem Offenen Brief hat sich die Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. zu Beginn des Deutsche Logistik-Kongress in Berlin gemeinsam mit Unterstützern aus Industrie, Handel, Logistikdienstleistung und Wissenschaft an die Mitglieder des Bundestages gewandt. Als die fünf politischen Handlungsfelder mit höchster Relevanz für die Logistik führt der Brief die Verkehrsinfrastruktur an, die digitale Infrastruktur, die urbane Logistik, die Bildung und die Beschleunigung von Planungsverfahren. Die BVL formuliert jedoch nicht nur Forderungen an die Politik, sondern bietet auch die gemeinsame Entwicklung von Konzepten an.


Oktober 2017
Studie | Gruppe „GEAR 2030“ legt Bericht für eine global wettbewerbsfähige und nachhaltig wachsende Automobilbranche vor
Die Vertreter des öffentlichen und privaten Sektors, die von der Europäischen Kommission zusammengebracht wurden, empfehlen, dass die Automobilindustrie in saubere, emissionsfreie Fahrzeuge und in vernetztes und automatisiertes Fahren investiert. Die Kommission wird nun die Empfehlungen prüfen und politische Optionen zu ihrer Umsetzung ausloten. (pdf, 74 Seiten, in Englisch)


Oktober 2017
Politik | BMBF-Broschüre: Forschungsergebnisse der Innovations- und Technikanalyse (ITA) - Impulse für die Forschungs- und Innovationspolitik
Wie verändert die Digitalisierung den Arbeitsalltag der Menschen? Welche Chancen liegen in der Sharing-Economy für den Innovationsstandort Deutschland? Und wie muss ein Roboter aussehen, damit er von den Menschen akzeptiert wird? Die Innovations- und Technikanalyse (ITA) des BMBF analysiert und bewertet neue fachübergreifende Themen von gesellschaftlicher Relevanz hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken. Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat zwei Jahre lang im Rahmen der ITA 25 wissenschaftliche Projekte gefördert, die mögliche gesellschaftliche und politische Konsequenzen neuer Technologien untersucht haben. Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Ergebnisse der thematisch breit gefächerten Forschungsvorhaben – von Auswirkungen der Digitalisierung und neuen globalen Innovationspfaden über die Akzeptanz humanoider Roboter bis zu automatisierter Meinungsmache im Internet. Am 18. September 2017 wurde eine neue ITA-Förderrichtlinie veröffentlicht. Forschungsvorhaben zu folgenden Themenfeldern werden für zwei Jahr gefördert: künstliche Intelligenz und virtuelle Realitäten, digitale Plattformsysteme, kulturelle Diversität, Partizipationsfähigkeit sowie Governance von Innovationsprozessen. Einsendeschluss für die Projektskizzen ist der 13. November 2017.


Oktober 2017
Wettbewerb | SUCCESS 2017: Wirtschaftsministerium und ISB vergeben Prämien in Höhe von insgesamt 65.000 Euro
Mit den SUCCESS-Technologieprämien zeichneten Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt und Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), sieben kleine und mittlere Unternehmen aus, die zukunftsorientierte Entwicklungen, neue Produkte, Produktionsprozesse und technologieorientierte Dienstleistungen selbst entwickelt und am Markt erfolgreich etabliert haben. Diese Forschungs- und Entwicklungsarbeit und ihr Erfolg im Markt wurden von der ISB mit insgesamt 65.000 Euro gewürdigt.
Insgesamt sechs Technologieprämien wurden vergeben:
  • Xiton Photonics GmbH, Kaiserslautern (Produktion von hochspezialisierten Lasern für die Industrie und Wissenschaft)
  • Evobeam GmbH, Nieder-Olm (Entwicklung eines Verfahrens, das rissfreies Schweißen von hochtemperaturfesten Nickelbasis-Superlegierungen ermöglicht)
  • ECOS Technology GmbH, Oppenheim (Anbindung von Standorten und Telearbeit sowie der Absicherung von IT-Netzwerken)
  • EKU Elektronik GmbH, Leiningen (Entwicklung und Fertigung des mobilen medizinischen Mess- und Datenerfassungsgeräts „CALIBSO")
  • German eForensics GmbH, Koblenz (Entwicklung der neuen Technologie „EVISCAN" zur berührungslosen, chemiefreien und effizienten Tatortspurensicherung der Kriminaltechnik)
  • Rhenocoll-Werk e.K., Konken, Landkreis Kusel (Entwicklung einer umweltfreundlichen „Rhenocoll GesundFarbe")
Die Sonderprämie „Mit Innovationen neue Märkte erschließen" ging an Wallpen GmbH, Wissen (Entwicklung ihres innovativen Wanddruckers „Wallpen").


Oktober 2017
DIHK-Merkblatt zu Antriebsoptionen für gewerbliche Fahrzeuge
Die Diskussion um Fahrverbote und die Diesel-Technologie hat viele Unternehmen bei der Wahl geeigneter Antriebsarten verunsichert. Dieses Merkblatt bietet einen kurzen Überblick über verschiedene insbesondere alternative Antriebsarten. Behandelt werden auch die Fragen zu Eintauschprämien und Verbotsrisiken für neue Dieselfahrzeuge.


September 2017
Förderung | Neue Homepage der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Die neue Homepage ist nach wie vor unter http://isb.rlp.de/home.html zu erreichen, auch die Hauptseite ist unverändert geblieben. Allerdings haben sich die Unterseiten der einzelnen Förderprogramme der ISB verändert. Beispielsweise für das Beratungsprogramm für Existenzgründer (http://isb.rlp.de/foerderung/134.html) oder für die BITT-Technologieberatung (http://isb.rlp.de/foerderung/138.html).  Wichtig: Aufgrund einer redaktionellen Änderung der De-minims-Erklärung zum 01.10.2017 bittet die ISB darauf zu achten, dass für die Antragstellung das jeweils aktuelle Antragsformular von der ISB-Homepage verwendet wird.


September 2017
Politik | Neue EU-Strategie: Europäische Industriepolitik
Mit der EU-Strategie für die Industriepolitik bündelt die Kommission nun alle bestehenden und neuen horizontalen und sektorspezifischen Initiativen in einer umfassenden Industriestrategie. Für die Umsetzung dieser ganzheitlichen Strategie in die Praxis sind die EU-Institutionen, die Mitgliedstaaten und die Regionen gemeinsam verantwortlich.
Zu den wichtigsten neuen Elementen der EU-Strategie für die Industriepolitik zählen u. a.  die Einrichtung eines europäischen Forschungs- und Kompetenzzentrums für Cybersicherheit, mehrere neue Maßnahmen zur Kreislaufwirtschaft sowie die Modernisierung des Rahmens der Rechte am geistigen Eigentum. Eine gute Übersicht bietet das Factsheet "Eine stärkere Industrie für Europa: die wichtigsten Initiativen".


September 2017
Förderung | KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität | Änderung der Richtlinie zur Förderung von KMU
Unter anderem ändert sich die Bezeichnung der Richtlinie von der bisherigen "KMU-innovativ: Elektroniksysteme; Elektromobilität" in die nun lautende "KMU-innovativ: Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren." Im Themenfeld "Autonomes elektrisches Fahren" sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in folgenden Bereichen förderfähig, sofern sie erhebliche Fortschritte in Leistung, Energieeffizienz, Funktionalität oder bei der Ersparnis von Kosten ermöglichen: Beiträge zu neuartigen Fahrzeugkonzepten, Antriebssysteme, elektronische Fahrzeugkomponenten und -systeme (inklusive Leistungselektronik) sowie funktionsintegrierte und/oder modulare Komponenten für die Elektromobilität. Die geänderte Richtlinie gilt für alle zukünftig gewährten Beihilfen. D. h. alle nach dem Inkrafttreten der Änderungsanzeige vom 29.09.2017 gestellten Anträge auf staatliche Beihilfen – sowie darüber hinaus auch alle bis zu dem Zeitpunkt ihres Inkrafttretens noch nicht abgeschlossenen Antragsverfahren – müssen die Anforderungen dieser Richtlinie erfüllen.


September 2017
RKW Managementbrief | "Chefsachen" - Für alle, die KMU führen & entwickeln wollen
Die erste Ausgabe des neuen Managementbriefs des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e. V. widmet sich einem stets relevanten Thema: den Veränderungsprozessen oder zu Neudeutsch dem "Change" in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Worauf lohnt es sich dabei besonders zu achten? Was können wir aus bisherigen Erfahrungen lernen? Bis hin zu: Wann und wie kann externe Unterstützung dabei hilfreich sein?  Mit dem Managementbrief erwartet Sie nicht nur mundgerechte, leichte Kost, sondern ein Angebot an praktisch fundierten und theoretisch untermauerten Perspektiven.


September 2017
Statistik | Rheinland-Pfalz – Ein Ländervergleich in Zahlen: Neuauflage des Bundesländer-Rankings
Die Publikation „Rheinland-Pfalz – ein Ländervergleich in Zahlen“ zeigt die Position des Landes in übersichtlichen Grafiken und mit kurzen textlichen Kommentierungen zu vielen Themenbereichen - auf den Seiten 77 ff. auch zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz. (a) Danach lagen 2013 die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Rheinland-Pfalz mit 2,1% vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und noch weit vom Zielwert der Lissabon-Strategie (drei Prozent) entfernt. Als ein Grund für den verhältnismäßig niedrigen Wert wird die vergleichsweise geringe Ausstattung mit institutionellen Forschungsstätten angeführt. (b) Die Zahl der im FuE-Prozess eingesetzten Arbeitskräfte (ein Indikator für die Innovationsanstrengungen) stieg von 2007 bis 2013 um 0,4%, liegt mit Rang sechs aber immer noch unter dem Bundesdurchschnitt. (c) Bei der Beschäftigung in den „Zukunftsbranchen“ belegt das Land in 2016 Rang vier und erreicht damit ein nur knapp unter dem Durchschnitt liegendes Ergebnis. Danach hat Rheinland-Pfalz gute wirtschaftliche Entwicklungspotenziale.

September 2017
Leitfaden | Rechtskonformes Inverkehrbringen von Produkten
„Hilfe, ich möchte ein Produkt verkaufen – was muss alles beachtet werden?“. Dazu beschreibt der Leitfaden in 10 Schritten den Prozess der Erstellung von Konformitätserklärungen. Leicht verständlich werden Rechtspflichten beim Inverkehrbringen von Produkten erläutert und durch ausgewählte Fallbeispiele veranschaulicht, so dass auch Nichtjuristen einen praxisnahen Einstieg in das Thema finden. Der Leitfaden ist gedacht für Mitarbeiter aus Entwicklung, Konstruktion, Produktmarketing, Einkauf, für Normenstellen, CE-Manager, aber auch für Studenten und Berufsanfänger, die sich mit der Thematik CE-Kennzeichnung auseinandersetzen müssen bzw. sollen. (kostenpflichtig, erschienen im Beuth-Verlag)


September 2017
Forschung | Spanende Werkzeugmaschinen mit Tastsinn
Millionen feiner Rezeptoren pro Quadratzentimeter Haut machen diese zum perfekten Sensor. Ständig nimmt sie Informationen über die Oberflächenbeschaffenheit, die Temperatur oder den Druck auf und befähigt uns damit zu filigranen Arbeiten. Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist es jetzt gelungen, auch spanenden Werkzeugmaschinen einen Tastsinn zu verleihen, um sie effizienter und genauer arbeiten zu lassen.


Nicht verpassen!
Veranstaltung | Petersberger Industriedialog am 28. September 2017 in Bonn
Die Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz laden gemeinsam mit der Stiftung Industrieforschung ein zur Veranstaltung "Neue Arbeitswelten in digitalisierten Unternehmen", am Donnerstag, 28. September 2017, ab 13.00 Uhr, im Maritim Hotel Bonn, Godesberger Allee, 53175 Bonn. Während der Veranstaltung haben Sie auch die Möglichkeit die Begleitausstellung von Industrie und Forschung zu besuchen. Wir freuen uns, Sie zu diesem Unternehmergipfel begrüßen zu dürfen.  Anmeldung online über die IHK Düsseldorf unter http://bit.ly/Industriedialog17


September 2017
IHK-Studie | Wissenschafts- und Innovationsstandort Bonn/Rhein-Sieg aus Sicht der Wissenschaft
Wie beurteilen wissenschaftliche Führungskräfte den Standort Bonn/Rhein-Sieg? Das ist die zentrale Fragestellung der IHK-Studie „Der Wissenschafts- und Innovationsstandort Bonn/Rhein-Sieg aus Sicht der Wissenschaft“. Interessanterweise decken sich die von den wissenschaftlichen Führungskräften geäußerten Handlungsbedarfe mit den Forderungen der Unternehmensvertreter deutlich: Die Profilierung als Wissenschafts- und Innovationsregion sowie Vernetzungsaktivitäten werden auch in der Wissenschaftsgemeinschaft als wichtige Zukunftsaufgaben betrachtet.


September 2017
Förderung | Mathematik für Innovationen - Effiziente Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft
Der neue Förderschwerpunkt "Mathematik für Innovationen" stärkt den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Forschungsergebnisse bereichern Anwendungsfelder. Netzwerke werden gebildet. Die BMBF-Broschüre skizziert Inhalte und Ziele des Förderschwerpunkts. (09/2017, 16 Seiten)


September 2017
BMBF-Broschüre | Deutschland druckt dreidimensional
Additive Fertigung revolutioniert die Produktion. BMBF-Broschüre mit zahlreichen Anwendungsbeispielen (09/2017, 52 Seiten)


September 2017
Statistik | Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben erreichen in 2015 einen Rekordwert - Stifterverband veröffentlicht Zahlenwerk 2017
Knapp 61 Milliarden Euro hat die deutsche Wirtschaft im Jahr 2015 für interne Forschung und Entwicklung ausgegeben – ein Rekordwert. Die geht aus dem aktuellen „Zahlenwerk 2017 – Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft 2015“ hervor, das der Stifterverband veröffentlicht hat. In der Publikation finden sich auch Zahlen zur Regionalisierung, zu Wirtschaftszweigen, zu Beschäftigtengrößenklassen, zur Finanzierung und zur Globalisierung. Seit Mitte der 1970er-Jahre werden von der Wissenschaftsstatistik im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Informationen über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) des Wirtschaftssektors in Deutschland erhoben. Die Erhebung ist Teil der offiziellen EU-Gemeinschaftsstatistiken und fließt in nationale wie internationale Berichtssysteme ein.


September 2017
Recht | BGH zur Haftung von Lieferanten im Ausland in Patentverletzungsfällen
Mit dem Urteil "Abdichtsystem" v. 16.05.2017 (Az. X ZR 120/15) hat der BGH die Voraussetzungen für Patentverletzungen durch rein im Ausland stattfindende Handlungen z. B. von Lieferanten konkretisiert. Das Urteil gibt Aufschluss darüber, wann ein Verschulden vorliegen kann, welche Kriterien dafür in Frage kommen und welche Ansprüche im Einzelnen geltend gemacht werden können. Entscheidend bleiben dennoch die jeweiligen Umstände im Einzelfall.


September 2017
Förderung | KMU-innovativ: Neues Einstiegsmodul fördert Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ" seit 2009 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Bereich der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung in derzeit zehn Technologiefeldern: Biotechnologie / Elektroniksysteme; Elektromobilität / Forschung für die zivile Sicherheit / Medizintechnik / Informations- und Kommunikationstechnologien / Materialforschung / Mensch-Technik-Interaktion / Photonik / Produktionstechnologie / Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Über das neue "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" können nun auch Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien in diesen Technologiefeldern bezuschusst werden. Mit dem Einstiegsmodul können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gefördert werden. Zielgruppe: KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Förderung von Forschung und Entwicklung haben. Die KMU erhalten mit diesem Einstiegsmodul eine Unterstützung, ihr Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder in der Förderinitiative KMU-innovativ und den in den jeweils aktuellen Bekanntmachungen des BMBF genannten Themenschwerpunkten zugeordnet werden können. Anträge können jederzeit eingereicht werden. Die Bewertungsstichtage für Anträge zu "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" sind der 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.


September 2017
Koopüeration | Mustervereinbarungen für FuE-Kooperationen: BMWi legt 3. Auflage vor
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat seinen Leitfaden für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aktualisiert. Er enthält Mustervereinbarungen für Forschungs- und Entwicklungskooperationen (FuE), die eine praxistaugliche Hilfestellung für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bieten sollen. Mit in der Broschüre vorgestellten Mustervereinbarungen soll vor allem kleinen und mittleren Hochschulen sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Möglichkeit gegeben werden, ohne großen juristischen Aufwand rechtssichere und praktikable Vereinbarungen über verschiedene Arten der FuE-Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu schließen. Bei der Erstellung der Mustervereinbarungen wurden neben den Erfahrungen aus der Umsetzung in den ersten Jahren insbesondere auch den Änderungen infolge der Novelle des Gesetzes über Arbeitnehmererfindungen (ArbEG) Rechnung getragen.


September 2017
Statistik | Ergebnisse der »Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich«
Im Jahr 2016 hatten rund 26 Prozent der rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger einen akademischen Abschluss, in Berlin waren es 39 und in Deutschland 28 Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der 140-seitigen Veröffentlichung »Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich«. Der von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebene Kennzahlenband ergänzt die OECD-Veröffentlichung »Bildung auf einen Blick 2017« und präsentiert die internationalen Bildungsindikatoren auf Ebene der Bundesländer.


September 2017
Statistik | DIHK-Innovationsreport 2017: Innovationsdynamik rückläufig
Grundlage für den 32-seitigen DIHK-Innovationsreport 2017 sind Befragungen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) bei innovationstätigen Unternehmen. Insgesamt sind in die Auswertung Einschätzungen von über 1.700 Unternehmen eingegangen.  Die Umfrage fand im Mai und Juni 2017 statt.  Danach ist die Innovationsdynamik rückläufig, besonders im Mittelstand. Als wichtige Innovationshemmnise wurden fehlende Fachkräfte, Bürokratie, mangelhafte Breitbandanbindungen sowie ausbaufähige Kooperationsmöglichkeiten mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen genannt. Viele Unternehmen haben mit den Förderprogrammen des Bundes positive Erfahrungen gemacht.


September 2017
„Mittelstand 4.0“ | Saarland bekommt ein Kompetenzzentrum
Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanzierte Einrichtung wird ihren Sitz in Saarbrücken haben. Ein Schwerpunkt des mit 3,5 Millionen Euro dotierten neuen Kompetenzzentrums werden Digitalisierungsprozesse in der Produktion sein. Das Kooperationsprojekt bringt erfahrene Akteure des Saarlandes aus dem Bereich digitaler Zukunftstechnologien zusammen: Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA), die Standortagentur Saaris sowie das AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse sind Konsortialpartner unter Leitung des ZeMA. Auch eine Zusammenarbeit mit benachbarten Kompetenzzentren (Kaiserslautern, Darmstadt) sowie dem Schaufenster West des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk in Koblenz ist vorgesehen. Das Saarbrücker Kompetenzzentrum ist das insgesamt vierzehnte der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren des BMWi.


September 2017
Wahlprogramme im DIHK-Check | Innovationen auf Weltmeisterniveau brauchen erstklassige Bedingungen
Höher, schneller, weiter: Um mit neuen Produkten und Dienstleistungen auf dem Weltmarkt punkten zu können, benötigen Unternehmen nicht nur kluge Köpfe und frische Ideen, sondern auch ein innovationsfreundliches Umfeld. Mit welchen Vorschlägen rund um Steuererleichterungen, Forschungsförderung und Bürokratieabbau die Parteien in den Bundestags-Wahlkampf ziehen, hat der DIHK zusammengefasst.


August 2017
AiF | Neues Mitglied im Forschungsnetzwerk
Die Carbon Composites Leichtbau gGmbH ist seit August 2017 Mitglied der AiF. Die gemeinnützige Forschungsvereinigung fördert im Bereich von Wissenschaft und Forschung die Faserverbundtechnologie mit dem Schwerpunkt im hybriden Leichtbau und deren wissenschaftliche und technische Grundlagen. Unter dem Dach der AiF arbeiten bundesweit 100 Forschungsvereinigungen aus unterschiedlichen Industriebranchen.  Ihren Mitgliedsunternehmen bieten die AIF-Forschungsvereinigungen vielfältige Serviceleistungen. Beispielsweise organisieren sie Forschungsprojekte, die sich eng an dem Forschungsbedarf der Industrie orientieren.


September 2017
Assistenzsysteme in der Blechumformung | Demonstrator ermöglicht Prozessführung in Echtzeit
Das Werkzeugmaschinenlabor hat innerhalb der Forschungsinitiative „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum“ einen portablen Demonstrator entwickelt, der die Vision von Industrie 4.0 für die mittelständische Blechumformung greifbar macht. Der Material Scanner (MatS) demonstriert am Beispiel des Feinschneidens, wie durch Verschmelzung der Fertigungs- und Informationstechnik implizites Prozesswissen sichtbar gemacht und zur optimierten Prozessführung genutzt werden kann. Der Demonstrator besteht aus insgesamt drei Bausteinen: (a) einem Prüfstand zur Simulation feinschneidtypischer Phänomene, (b) einer Grafikprozessor-basierten Recheneinheit zur zentralen Verarbeitung von Messdaten und (c) einer drahtlosen grafischen Benutzeroberfläche zur dezentralen Visualisierung von Messdaten. Im aktuellen Entwicklungsstand wird der Blechtrennungsprozess ohne Durchführung eines echten Trennvorgangs simuliert. Mithilfe von Algorithmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz ist es dann möglich, auf Prozessanomalien in Echtzeit reagieren zu können. Ursachen und Auswirkungen werden dann über eine drahtlose Visualisierung sichtbar gemacht. Besonderen Wert wird dabei auf die leichte Verständlichkeit der Benutzeroberfläche gelegt, damit der Maschinenbediener unkompliziert die notwendigen Informationen erhält, um den Prozess zu jederzeit optimal führen zu können.


August 2017
IfM-Studie | Disruptive Innovationen: Chancen und Risiken für den Mittelstand
Gegenstand der 48-seitigen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung ist der Umgang mittelständischer Unternehmen mit vermehrt aufkommenden disruptiven Entwicklungen. Die Mehrheit der Unternehmen sieht das eigene Geschäftsmodell gut für die Zukunft gerüstet. Dieses wird jedoch erst dann kritisch hinterfragt, wenn Probleme bereits spürbar sind. Die meisten Unternehmen beobachten neu aufkommende Technologien und Geschäftsmodelle. Allerdings wird deren Bedeutung (vor allem im Produzierenden Gewerbe) als gering eingeschätzt. Potenziale, aber auch Risiken der neuen Technologien und Geschäftsmodelle für das eigene Unternehmen werden selten erkannt. Nur wenige Unternehmen haben konkrete Maßnahmen ergriffen oder eine Strategie im Umgang mit disruptiven Entwicklungen im Zuge der zunehmenden Digitalisierung entwickelt.


August 2017
IfM-Studie | Innovation und Wachstum als Herausforderung für den Mittelstand – Update der Unternehmersicht 2017
Um seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, setzt der Mittelstand vor allem auf Innovation und Wachstum. Dies ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zu den Herausforderungen des Mittelstands. Anders als die Experten im Zukunftspanel Mittelstand 2017 stellen die Unternehmen die Digitalisierung weniger in den Vordergrund. Von insgesamt 13 identifizierten Handlungsfeldern erachten mittelständische Unternehmen zudem die Fachkräftegewinnung und rechtliche Rahmenbedingungen als wichtige Herausforderungen. Unterschiedliche Herausforderungen werden im Hinblick auf Unternehmenscharakteristika, wie Alter, Größe und Wirtschaftszweig, aufgezeigt.


August 2017
Additive Fertigung | 3D-Druck metallischer Ersatzteile
Ein Forschungsvorhaben am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden in Zusammenarbeit mit  der XERION Group beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der kommerziellen, filamentbasierten 3D-Drucksysteme auf den Druck metallischer Bauteile (Forschungsprojekt: AMCC line). Hierfür sollen auf generativen und subtraktiven Verfahren beruhende Fertigungskonzepte erforscht und entwickelt werden, die eine bedarfsgerechte Fertigung vor Ort erlauben und damit Lagerhaltungs-, Kapitalbindungs- und Transportkosten reduzieren und damit einen klaren Wettbewerbsvorteil generieren. Von besonderem Interesse sind hierbei metallische Werkstoffe, die mit konventionellen umformenden und spangebenden Verfahren schwer herzustellen sind.
Der 3D Druck von Metallen ist ein stark wachsendes Produktionssegment. In der Luftfahrt und Medizintechnik werden additiv erzeugte Metallteile bereits erfolgreich eingesetzt. Experten erwarten für den Ersatzteilmarkt den nächsten großen Entwicklungssprung für das Direct Additive Manufacturing. Bislang werden für den Metalldruck überwiegend strahlbasierte Verfahren eingesetzt. Insbesondere das Auftragsschweißen und das Selektive Laserschmelzen haben sich für eine Vielzahl von Anwendungen durchgesetzt.


August 2017
IfM-Studie | Digitalisierungsprozesse von KMU im Verarbeitenden Gewerbe - Innovationsaktive Unternehmen gehören zu den Vorreitern
Die 76-seitige Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn untersucht den Digitalisierungsgrad von Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe anhand einer repräsentativen Befragung von 1.400 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Die Unternehmen empfinden sich insgesamt bereits als gut vernetzt. Während die mittleren und großen Unternehmen die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen vielfach erkennen, muss bei kleinen Unternehmen eine Fehleinschätzung hinsichtlich der eigenen Positionierung und des bestehenden Digitalisierungspotentials konstatiert werden. Die betriebliche Vernetzung ist vor allem motiviert durch die Erzielung von Kosteneinsparpotenzialen. Die Chancen durch datenbasierte Geschäftsmodelle bzw. smarter Produkte werden noch nicht in ausreichendem Maße gesehen und genutzt. Das größte Vernetzungshemmnis liegt vor allem in dem hohen organisatorischen Aufwand. Unternehmen, die innovationsaktiv sind und zudem planvoll an Digitalisierungsvorhaben herangehen, gehören zu den Vorreiterunternehmen.


August 2017
Technology Review | Die 50 innovativsten Unternehmen 2017
Zum vierten Mal kürt Technology Review die 50 innovativsten Unternehmen des Jahres. Das entscheidende Kriterium für die weltweite Auswahl: bahnbrechende Ideen und wegweisende Fortschritte.


August 2017
Förderung | Der Europäische Innovationsrat (European Innovation Council, EIC) geht 2021 an den Start
Ziel ist es, Innovationen innerhalb der EU gezielt zu unterstützen und dadurch neue Märkte mit großem Wachstumspotenzial innerhalb und auch außerhalb Europas zu schaffen. Unter dem Dach des EIC werden innovationsfördernde EU-Förderinstrumente zusammengefasst. Im Arbeitsprogramm 2018 - 2020 von Horizont 2020 ist die Entwicklung eines Europäischen Innovationsrates (EIC) als Pilot vorgesehen. Der Europäischen Kommission geht es darum, bereits etablierte Instrumente zur Förderung von marktschaffenden Innovationen innerhalb des rechtlichen Rahmens von Horizont 2020 weiterzuführen. Bestandteile des EIC in der Pilotphase sind: (1) Fast Track to Innovation kommt ab 2018 wieder, (2) Das KMU-Instrument, (3) Future and Emerging Technologies (FET) Open (4) Finanzinstrumente, (5) Preise und andere Innovationsmaßnahmen (z. B. Coaching, Mentoring…). Beim KMU-Instrument beispielsweise sind einige Änderungen zu erwarten. Details dazu wird die NKS KMU ab Herbst in Informationsveranstaltungen, Webinaren und auf der Webseite vorstellen. Die NKS KMU wird wie bisher zu den für sie besonders relevanten Instrumenten beraten und in Fragen rund um den EIC eng mit den entsprechenden Nationalen Kontaktstellen, wie der NKS FET, zusammenarbeiten.


August 2017
IW-Studie | Innovationsatlas 2017
Immer neue Technologien wie e-Mobility, 3-D-Drucker oder Industrie 4.0 drängen auf den Markt. Der internationale Wettbewerb um Innovationen wird härter. Mit dem IW-Innovationsatlas 2017 untersucht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln anhand eigens für diese Studie entwickelten Indikatoren, wie sich die Innovationskraft in deutschen Wirtschaftsräumen darstellt. Dazu werden für 85 eigens abgegrenzte zusammenhängende Wirtschaftsräume fünf Indikatoren herangezogen: die regionalen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen (FuE) der Wirtschaft, die Zahl der beschäftigten Akademiker mit MINT-(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)-Qualifikationen, die Zahl der technologieorientierten Unternehmensgründungen, die Breitbandinternetversorgung und die Zahl der Patentanmeldungen. (64 Seiten)


Juli 2017
Wissenschaftsjahr 2018 | Zukunft der Arbeit im Fokus
Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im jährlichen Wechsel widmen sich die Wissenschaftsjahre gesellschaftsrelevanten Zukunftsthemen aus Wissenschaft und Forschung. Das Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft stellt die Zukunft der Arbeit in den Fokus. Neben den Chancen von technischen Innovationen, Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Industrie 4.0 sollen dabei auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Veränderung von Arbeitswelten beleuchtet werden. Die Schwerpunkte liegen auf drei Handlungsfeldern: "Technologie und Arbeit", "Kompetenzen und Arbeit" sowie "Wissenschaft und Arbeit".


Juli 2017 | Wirtschaft trifft Wissenschaft
Kooperation | Chancen und Mehrwerte einer Hochschulkooperation in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz
Das Projekt Energie-Scouts macht seit über drei Jahren deutlich, dass sich auch ohne langjährige Berufserfahrung und mit begrenzten Mitteln Dinge in Unternehmen gestalten und verändern lassen. Im Rahmen des Projektes „Effizienz.Innovatoren“ sollen nun auch Studierende mit Ihrem Fachwissen zur Planung und Umsetzung von betrieblichen Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekten in Unternehmen beitragen. Die Broschüre „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ soll einen Überblick über die Chancen und Mehrwerte einer Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen im Themenfeld der Energie- und Ressourceneffizienz bieten und mit einigen ausgewählten Beispielen und Ideen zum Nachmachen animieren.


Juli 2017
Förderung | EU-Forschungsförderung: Jobs und Wachstum nur mit Wirtschaft
Das EU-Parlament und die Kommission stellen bei der Ausgestaltung des 9. EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation die finanzielle Förderung von Projektpartnern aus der Wirtschaft infrage. Der DIHK sieht dies mit großer Sorge und verweist auf den Bericht einer externen Expertengruppe, die ausdrücklich empfiehlt, Unternehmen aller Größenklassen in die europäische Forschungs- und Innovationsförderung einzubeziehen.


Juli 2017
Statistik | Bildung und Forschung in Zahlen 2017 - Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des BMBF
Seit 2011 werden ausgewählte Daten und Fakten zu den Themen Bildung und Forschung sowie internationale Vergleichszahlen in der Broschüre "Bildung und Forschung in Zahlen" zusammengestellt (100 Seiten). In dieser Ausgabe wurden die Gesamtübersichten und Strukturdaten der letzten Jahre aktualisiert. Für weitergehenden Analysebedarf steht unter der Adresse www.datenportal.bmbf.de ein umfangreiches Datenangebot zur Verfügung. Es enthält aktuelle Werte sowie Zeitreihen, die zum Teil bis in die 60er Jahre zurückreichen.


Juli 2017
Förderung | Erste Wettbewerbsrunde „Innovative Hochschule“ abgeschlossen, 48 Hochschulen ausgewählt
Das Auswahlgremium der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ hat 48 Hochschulen in 19 Einzel- und 10 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt. (Link zu den Gewinnern der ersten Auswahlrunde) Gefördert wird der forschungsbasierte Ideen-, Wissens- und Technologietransfer der Hochschulen mit Wirtschaft und Gesellschaft. Bund und Länder stellen dafür bis zu 550 Millionen Euro in zehn Jahren im Rahmen von zwei Runden zur Verfügung. Die Fördermittel werden jeweils im Verhältnis 90:10 vom Bund und vom jeweiligen Sitzland der Hochschulen getragen. Der Beginn der Förderung ist für Anfang 2018 geplant. Es werden für eine Förderdauer von bis zu fünf Jahren Mittel in Höhe von jährlich jeweils bis zu 2 Millionen Euro für Anträge einzelner Hochschulen und jeweils bis zu 3 Millionen Euro für Anträge von Hochschulverbünden veranschlagt.


Juli 2017
Neues Förderprogramm „go-digital“| Unternehmen werden bei der Digitalisierung unterstützt
Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse. Weitere Informationen finden Sie auf www.bmwi-go-digital.de.


Juli 2017
TOP 100: Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand
TOP 100 ehrt seit mehr als 20 Jahren alljährlich die innovativsten Unternehmen des Mittelstands und bietet damit ein Benchmarking für Innovationsmanagement in Deutschland. 2017 wurden auch 10 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz ausgezeichnet:
Augel GmbH, Baugewerbe/Handwerk, 56745 Weibern (IHK Koblenz)
Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG, Autozulieferer/Fahrzeugbau, 54576 Hillesheim (IHK Trier)
ELO Stahlwaren GmbH & Co. KG, Konsumgüter, 55595 Spabrücken (IHK Koblenz)
Flux Design Products GmbH, Konsumgüter, 67098 Bad Dürkheim (IHK Pfalz)
Geilenkothen Fabrik für Schutzkleidung GmbH, Bekleidung/Textil, 54568 Gerolstein (IHK Trier)
Herbert Stephan KG, Konsumgüter, 55776 Frauenberg (IHK Koblenz)
Insiders Technologies GmbH, IT/E-Commerce, 67657 Kaiserslautern (IHK Pfalz)
PM-International AG, Nahrungsmittelindustrie/-handel, 67346 Speyer (IHK Pfalz)
Rhenocoll-Werk e. K., Chemie/Kunststoff, 66871 Konken (IHK Pfalz)
ROTH + WEBER GmbH, IT/E-Commerce, 57520 Niederdreisbach (IHK Koblenz)
Thomas Magnete GmbH, Autozulieferer/Fahrzeugbau, 57562 Herdorf (IHK Koblenz)


Juli 2017
Studie | Agile Methoden als Alternative zum klassischen Projektmanagement: „Status Quo Agile 2016/17“ ist die größte Studie zum Thema Agile Methoden im europäischen Raum.
- Nur noch wenige Teilnehmer verzichten auf agile Methoden – hybride oder selektive Nutzung ist der Standard
- Erfolgsquote nach wie vor hoch, Enthusiasmus lässt ein wenig nach
- Srum bleibt Platzhirsch unter den agilen Methoden, auch Kanban, Lean und DevOps werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt
Mit der dritten Studie „Status Quo Agile“ hat die Hochschule Koblenz unter Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus erneut die tatsächliche Nutzung, Verbreitung und Erfolge von agilen Methoden untersucht. Erstmalig nimmt die Studie auch die Themen DevOps, Skalierung agiler Methoden und der agile Wandel an sich unter die Lupe. An der Studie in Kooperation mit Scrum.org und der GPM - Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. haben sich mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem Projektmanagement-Umfeld beteiligt. Damit ist . Beim herkömmlichen Projektmanagement werden bereits vorab alle Maßnahmen und zu entwickelnden Lösungen detailliert beplant. Dies erschwert in der Praxis oft eine agile Berücksichtigung aktueller Veränderungen und Lerneffekte und führt immer wieder auch zu Frustration und unbefriedigenden Ergebnissen. Bei der Nutzung der agilen Methoden werden die einzelnen Schritte jedoch nach und nach von einem interdisziplinären, sich selbst organisierenden Team entwickelt und umgesetzt. So lässt sich beispielsweise leicht auf Kundenwünsche oder geänderte Rahmenbedingungen eingehen – in Zeiten der Digitalisierung und disruptiver Marktveränderungen ein wichtiger Faktor. Der Studienbericht mit erläuternden Graphiken steht zur Verfügung unter www.status-quo-agile.de.


Juli 2017
Koblenzer Schülerinnen und Schüler werden zu kreativen Produktentwicklern an der Hochschule Koblenz
Im Rahmen eines naturwissenschaftlichen Schülerseminars besuchten zehn Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums auf der Karthause das Rapidprototyping-Labor der Hochschule Koblenz. Sie hatten dabei die Gelegenheit, im Rapid Prototyping Labor der Fachrichtung Maschinenbau das 3D-Drucken nicht nur theoretisch kennen zu lernen. Anhand einer einführenden Präsentation wurden die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer durch die studentischen Mitarbeiter des 3D-Labors, Marie Georg und Christian Fuchs, in die grundlegenden Kenntnisse für das Konstruieren am Computer, das sogenannte computer-aided design (CAD), unterwiesen. Anschließend arbeiten sie an autarken Rechnereinheiten am Rechenzentrum der Hochschule und hatten die Aufgabe, die Produktentwicklung des Fidget-Spinners kreativ zu begleiten und Vorschläge im Produktdesign zu entwerfen. Dass die Konstruktion dann unter Anwendung von 3D-Druckern auch tatsächlich hergestellt wurde, sorgte bei den Schülerinnen und Schülern für helle Begeisterung. Nach abschließender Montage konnte jeder Kursteilnehmer seinen selbst entworfenen Handkreisel mit nach Hause nehmen.


Juli 2017
Studie | Bildung in der Region Koblenz-Mittelrhein
„Ist das Bildungssystem in unserer Region zukunftsfähig?“ Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. gemeinsam mit der Sparkasse Koblenz und der Wirtschafts- und Wissenschafts-Allianz Koblenz die Erstellung einer Studie „Bildung in der Region Koblenz-Mittelrhein“ am Institut für Forschung und Weiterbildung, Fachbereich für Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, gefördert. „Wichtigstes Fazit der Studie ist, dass in der Region alle mit der Bildung befassten Kräfte an einem Strang ziehen müssen. Die Zeit drängt, wenn die Chancen der Region genutzt werden sollen“, so Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz und Vorstandsvorsitzender der Wirtschafts- und Wissenschafts-Allianz Koblenz. Die wesentlichen Schlussfolgerungen im Überblick: Die Region Koblenz-Mittelrhein ist kein Ziel innerdeutscher Zuzüge, der Wanderungssaldo deutscher Staatsangehöriger ist negativ. Dennoch ist die Zahl der Einwohner aufgrund von internationaler Migration in den vergangenen Jahren leicht angestiegen. Das Bevölkerungswachstum fand vor allem in der Altersgruppe der 20- bis 35-Jährigen statt und es war deutlich auf die Stadt Koblenz und wenige großstadtnahe Landkreise konzentriert. Die erwartete demografische Alterung der Bevölkerung erfolgt trotz Zuwanderung. Vor allem periphere Landkreise können demografisch nur wenig profitieren. Die Studie ist unter folgendem Links abrufbar: Komplettversion Studie (106 Seiten) | Zusammenfassung Studie (8 Seiten)


Juni 2017
Recht | Neuer Rechtsrahmen für elektronische Signaturen und Vertrauensdienste
Der Bundestag hat das Vertrauensdienstegesetz verabschiedet, das das nationale Recht an die europäische eIDAS-Verordnung für digitale Signaturen und elektronische Identifikationssysteme (eID) anpassen soll. Das Vertrauensdienstegesetz löst das deutsche Signaturgesetz ab. Firmen, Behörden und Bürger sollen damit in die Lage versetzt werden, Dokumente in der gesamten EU elektronisch zu unterzeichnen und zu zertifizieren. Identifikationsverfahren, wie sie hierzulande mit dem De-Mail-Dienst und dem neuen Personalausweis verknüpft sind, sind zudem von anderen EU-Länder offiziell anzuerkennen. Die europäischen Vorschriften beziehen sich auf elektronische Zeitstempel und Siegel für juristische Personen, die Langzeitaufbewahrung von Informationen und die bescheinigte elektronische Dokumentenzustellung. Mit dem Vertrauensdienstegesetz werden auch einige Fachgesetze angepasst, etwa im Vergaberecht. Der Bundestag hat den Regierungsentwurf mit geringen Änderungen verabschiedet.


Juni 2017
DIHK | Positionspapier zur Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung
Vor dem Hintergrund abnehmender Innovationsaktivitäten des Mittelstandes, nach wie vor hoher Komplexität der öffentlichen Projektförderung, zunehmenden Forscher- und Fachkräftemangels und nicht zuletzt mit Blick auf den internationalen Standortwettbewerb, spricht sich die IHK-Organisation somit für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung in Deutschland aus. Sie sollte sich am Volumen des gesamten FuE-Budgets eines Unternehmens orientieren, sie sollte allen Unternehmen offen stehen und sie sollte als „Tax-Credit“ ausgestaltet sein – zum Beispiel in Höhe von wenigstens zehn Prozent des FuE-Budgets. Der Tax-Credit sollte darüber hinaus als Zulage ausgestaltet sein – so wie bei der Investitionszulage. Die Zulage sollte gegebenenfalls an die Körperschaft- oder Einkommensteuerveranlagung gekoppelt werden und unabhängig von einer Steuerschuld ausgezahlt werden („cash refund“). Die FuE-Ausgaben sollten klar definiert und zu nicht-förderfähigen Ausgaben abgegrenzt sein. So wird für die Unternehmen ein Höchstmaß an Rechtssicherheit hergestellt. Außerdem sollte die steuerliche Forschungsförderung auch die Auftragsforschung umfassen.


Juni 2017
Additive Fertigung | Glasbauteile aus dem 3D-Drucker
Wissenschaftler machen Fortschritte beim schichtweisen Aufbau von transparentem Glas. US-Wissenschaftler entwickeltn Drucktinten mit Silika-Partikeln. Erfahren Sie mehr über das Verfahrensprinzip (mit Link zum Forschungsbericht).


Juni 2017
Autonomes Fliegen mit Drohnentaxis
Drohnentaxi & Hyperloop One revolutionieren Mobilitätskonzept der Emirate. Die Regierung Dubais präsentierte auf dem World Government Summit im Frühjahr ein Konzept, um Touristen und Geschäftsreisenden ab Sommer 2017 den individuellen Transport per Taxidrohne zu ermöglichen. Funktionsweise und technische Details


Wettbewerb
SUCCESS 2017  - Bis zum 15. August 2017 bewerben!
Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die neue Produkte, Produktionsprozesse, technologieorientierte Dienstleistungen oder anspruchsvolle IT-Vorhaben für technische Anwendungen in Forschungs- und Entwicklungsprojekten entwickelt haben und damit bereits auf dem Markt erfolgreich sind, können sich ab sofort bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für die SUCCESS-Technologieprämien bewerben. Im Oktober 2017 wird die ISB wieder die besten Technik-Innovationen auszeichnen. Die zukunftsweisenden Ideen und innovativen Produkte werden mit Einzelprämien von bis zu 15.000 Euro gewürdigt. Zusätzlich wird in diesem Jahr die Sonderprämie „Mit Innovationen neue Märkte erschließen“ vergeben. Die Sonderprämie richtet sich an Unternehmen, die mit einer technologischen Innovation strategisch neue Marktsegmente wirtschaftlich erfolgreich besetzen konnten.


Juni 2017
Digitale Geschäftsmodelle | Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele
Die neue Ausgabe des Mittelstand-Digital-Magazins „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“ zeigt daher, was unter digitalen Geschäftsmodellen zu verstehen ist, welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen und welche Erfolgsfaktoren für ihr Gelingen entscheidend sind. Anhand verschiedener Praxisbeispiele verdeutlicht das Magazin, dass es keinen Königsweg gibt, auf dem kleine und mittlere Betriebe den digitalen Umbauprozess am besten bewerkstelligen können: Digitalisierungslösungen sind individuelle Lösungen. (pdf, 112 Seiten)


Mai 2017
Förderung | Industrie 4.0 – Kollaborationen in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken (InKoWe)
Im Fokus steht die Stärkung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten. Die Förderung zielt vor allem auf folgende Bereiche: Entwicklung intelligenter Kollaborationen zur Flexibilisierung der Produktion, Einführung sicherer Methoden zum Austausch und zur Speicherung von Produktionsdaten für die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen, Entwicklung smarter Produkte für den Einsatz in der Produktion (Maschinen und Anlagen), Einführung datengetriebener Beschreibungs- und Geschäftsmodelle im produzierenden Unternehmen.
Gefördert werden risikoreiche, industrielle Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und interdisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen erfordern. Eine möglichst hohe Beteiligung von KMU an den Verbundprojekten ist anzustreben. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 31. Juli 2017 zunächst Projektskizzen vorzulegen.


Mai 2017
Innovationspolitik | Hightech-Forum übergibt Abschlussbericht an die Bundesregierung
Das Hightech-Forum hat am 16. Mai 2017 in Berlin seine Leitlinien für ein zukunftsfähiges Deutschland an Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. In seinen Abschlusspapieren zur Umsetzung und Weiterentwicklung der bestehenden Hightech-Strategie empfiehlt das innovationspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung vor allem die Fortsetzung der ressortübergreifenden Innovationsstrategie. Abschlusspublikationen:
Gemeinsam besser: Nachhaltige Wertschöpfung, Wohlstand und Lebensqualität im digitalen Zeitalter – Innovationspolitische Leitlinien des Hightech-Forums
Gute Ideen zur Wirkung bringen – Umsetzungsimpulse des Hightech-Forums zur Hightech-Strategie


Mai 2017
Innovationspreis Rheinland-Pfalz - Bewerbungen bis 31. August möglich
Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz vergibt in Kooperation mit den Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes einen Innovationspreis an besonders innovative Akteure aus Rheinland-Pfalz als Anerkennung ihrer Leistungen und ihres Einsatzes für Innovationen in der Wirtschaft des Landes.
Der Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2018 ist mit insgesamt 40.000 € dotiert. Neben je einem 1. Preis in der Kategorie Handwerk, Unternehmen und Kooperation sollen Sonderpreise für Industrie sowie Sonderpreis des Wirtschaftsministers 2018 „Innovative Jungunternehmen“ vergeben werden. Zudem können bis zu 5 Anerkennungen ausgesprochen werden.
Die Preisträger sind berechtigt, die ausgezeichneten Produkte, Verfahren bzw. Dienstleistungen mit dem Preis zu kennzeichnen, solange diese unverändert auf den Markt gebracht oder angeboten werden.
Die Ausschreibung für den Wettbewerb 2018 läuft noch bis zum 31. August 2017. Bewerbungen willkommen!



Mai 2017
DIHK: Umfrage zum Industrie-und Innovationsstandort Deutschland
Bis zum 2. Juni 2017 teilnehmen!
Wie wettbewerbsfähig ist der Industriestandort Deutschland? Wie innovationsaktiv sind die Betriebe? Welches sind Hemmnisse und Herausforderungen? Das möchte die IHK-Organisation von den Industrieunternehmen und den industrienahen Dienstleistern in Deutschland erfahren. Die IHK-Organisation befragt daher deutschlandweit Unternehmen aus dem Netzwerk Industrie und bittet Sie um Ihre Einschätzung. Die Umfrage wird in zwei separate Veröffentlichungen des DIHK münden: den Innovationsreport und die Netzwerk Industrie-Umfrage 2017. Ihre Daten erhebt und speichert der Dienstleister im Auftrag des DIHK nur zum Zweck der Durchführung und Auswertung der Umfrage. Die Auswertung enthält dann nur aggregierte Daten, die grundsätzlich keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen zulassen.
Mit einem Klick auf Ihre IHK gelangen Sie direkt zu der Onlinebefragung, die weniger als 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nimmt.
IHK Koblenz
IHK Pfalz, Ludwigshafen
IHK Rheinhessen, Mainz
IHK Trier
IHK-Finder | Finden Sie Ihre IHK
Für Ihre Fragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartner gerne zur Verfügung.
Das Portal ist bis zum 2. Juni 2017 für Sie geöffnet. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!


Mai 2017
Designpreis Rheinland-Pfalz "Produktdesign" - Jetzt bewerben!
Bis zum 3. Juli 2017 können Unternehmen, Designer und Studenten ihre Produkte, Konzepte und Dienstleistungen für den Designpreis des Landes einreichen. Mit der Ausschreibung für Produktdesign prämiert das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau alle zwei Jahre herausragend gestaltete Serienprodukte und Designkonzepte der Industrie und des Handwerks.


Mai 2017
Descom ist umgezogen
descom – Designforum Rheinland-Pfalz ist das Forum für Design und Kommunikation. Mit vielfältigen Aktivitäten und Angeboten stärkt desom die Designkompetenz, um Design als Wirtschafts- und Innovationsfaktor in Unternehmen zu platzieren und für die kulturelle Bedeutung von Design in unserer Gesellschaft zu sensibilisieren.
Mitten im Herzen der Mainzer Altstadt, in den wunderschönen Räumlichkeiten der Handwerkskammer Rheinhessen, befindet sich seit Anfang Mai das Büro von descom.
Neue Adresse: descom – Designforum Rheinland-Pfalz, Haus des Handwerks, Dagobertstraße 2, 55116 Mainz, www.descom.de


Mai 2017
Neue Expertisen zu ZIM-Förderwirkungen veröffentlicht
Unternehmen verstärken nach Beendigung von ZIM-Projekten ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und führen in knapp 90 Prozent der Fälle Ergebnisse in den Markt ein. Zu etwa gleichem Anteil wird in Kooperationsvorhaben nach deren Ende weiter zusammengearbeitet, auch wenn in etwa jedem dritten Fall über 300 km die Partner trennen. Und zwei Drittel der an ZIM-Kooperationsnetzwerken beteiligten Unternehmen verbesserten dadurch ihre Marktposition. Das sind einige Ergebnisse der Förderwirkungen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), weitere Resultate können Sie in den beiden gerade erschienenen Expertisen des RKW Kompetenzzentrums nachlesen, die am 18. Mai auf dem Innovationstag Mittelstand 2017 in Berlin präsentiert wurden.


Mai 2017
Professorin Dr. May-Britt Kallenrode wird am 1. Oktober 2017 Präsidentin der Universität Koblenz-Landau und tritt damit die Nachfolge von Professor Dr. Roman Heiligenthal an, der seit 2005 an der Spitze der Universität steht. Heiligenthal stand aus Altersgründen für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung.


Mai 2017
Digitalisierung der Supply Chain
Die Bundesvereinigung Logistik hat eine Studie zu den Chancen der digitalen Transformation in Logistik und Supply Chain Management veröffentlicht. Anhand von 15 Trends werden Handlungsoptionen aufgezeigt. Gegenstand der Untersuchung waren innovative Technologiekonzepte, Veränderungen in der Wertschöpfungskette, veränderte Kompetenzanforderungen sowie neue bzw. angepasste Geschäftsmodelle.


Mai 2017
"InnoTruck" - fahrende Ausstellung zur Hightech-Strategie
Unter dem Motto "Technik und Ideen für morgen" präsentiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine fahrende Ausstellung zur Hightech-Strategie der Bundesregierung. Interessierte Bürger können sich im "InnoTruck" über die Zukunftsaufgaben und Technologiefelder informieren und erfahren, welche Projekte bereits in der Umsetzung sind. Der InnoTruck ist jedes Jahr an rund 80 verschiedenen Standorten in ganz Deutschland zu Gast.


April 2017
Organisation und Führungsstil in innovativen Unternehmen
Deutsche Unternehmen sind auf Effizienz gepolt, nicht auf Innovation. Viele Mitarbeiter klagen, dass man ihre Ideen ignoriert. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich das böse rächen. StepStone und Kienbaum haben für die Studie „Organigramm deutscher Unternehmen: In welchen Strukturen Fachkräfte künftig arbeiten wollen“ mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt.


Mai 2017
Werktstofftechnik Glas und Keramik präsentierte Forschungsergebnisse
Die Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik der Hochschule Koblenz präsentierte neueste Forschungsergebnisse auf der 92. Jahrestagung der Deutschen Keramischen Gesellschaft (DKG) und dem Symposium Hochleistungskeramik 2017. Prof. Dr. techn. Antje Liersch wurde in den Vorstand der DKG Deutsche Keramische Gesellschaft e. V. gewählt.


April 2017
Europaweite Förderung feuerfester Erzeugnisse in Höhr-Grenzhausen
„Feuerfester“ Termin: MdB Weber besucht FGF und Unternehmen im AiF-Netzwerk | Gabi Weber, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), traf sich in der vergangenen Woche mit AiF-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Kathöfer und Marcus Blumenberg, Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens Knöllinger Keramische Verschleißteile GmbH, zum gemeinsamen Besuch des AiF-Mitglieds Forschungsgemeinschaft Feuerfest e.V. (FGF) in Höhr-Grenzhausen. FGF-Geschäftsführer Dr. Christian Dannert und Prof. Dr. Peter Quirmbach, Geschäftsführer des European Centre For Refractions (ECREF), begrüßten die Gäste und gaben einen spannenden Einblick in ihre Tätigkeitsbereiche.


Veranstaltungshinweis
Einladung zum Tag des Maschinenbaus: 07.06.2017 am Umwelt-Campus Birkenfeld
Am Mittwoch, den 7. Juni 2016, ab 13 Uhr veranstaltet das Institut für Betriebs- und Technologiemanagement (IBT) den diesjährigen "Tag des Maschinenbaus”, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Neben interessanten Vorträgen zu aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich des Maschinenbaus können die Labore des IBT und das Technikum besichtigt werden. Zudem wird ausreichend Zeit für den gemeinsamen Austausch gegeben. Die Teilnahme am Tag des Maschinenbaus ist kostenlos. Um eine verbindliche Anmeldung zur Teilnahme bis zum 24.05.2017 wird gebeten.


April 2017
RKW Magazin 1/2017 – Anders machen
Die neue Ausgabe des RKW Magazins greift das Thema Innovation auf und fokussiert dabei vor allem Innovationen aus dem nichttechnischen Bereich.


April 2017
Wahlprüfsteine zur Stärkung der Innovationskraft des Mittelstands – AiF befragt politische Parteien vor der Bundestagswahl
Konkret wurde nach Plänen zur Förderung der Forschungs- und Entwicklungskompetenz des Mittelstands, zur Fachkräftesicherung und zur Unterstützung der Internationalisierung von Forschung und Mittelstand gefragt. Die bislang vorliegenden Rückmeldungen der Parteien sind noch keine Auszüge aus verabschiedeten Wahlprogrammen, sondern aus vorläufigen Wahlprogrammen bzw. Grundsatzpapieren abgeleitet.


April 2017
ThyssenKrupp will Werk für 3D-Druck eröffnen
ThyssenKrupp plant ein Werk für 3D-Druck zu eröffnen. In dem Werk sollen 3D-Drucker für Kunststoff und Metalle zum Einsatz kommen. Neben der industriellen, additiven Fertigung will ThyssenKrupp auch 3D-Druck-Dienstleistungen anbieten. Erst Mitte letzter Woche kündigte der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN an, in Oberhausen ein Expertenzentrum für 3D-Druck in Oberhausen errichten zu wollen. Einen Tag vorher gaben EOS, Daimler und AEROTEC, eine Tochter von Airbus, bekannt, unter dem Projektnamen „NextGenAM“ die Grundlage für die industrieller Großserienfertigung mit 3D-Druck legen zu wollen.


April 2017
Über 40 Beispiele und Berichte zum Thema 3D-Druck bei der Errichtung von Gebäuden
Der Einsatz von 3D-Druckern beim Bau von Gebäuden gehört zu den populärsten Themen beim 3D-Druck. Aber welche Möglichkeiten gibt es tatsächlich mit 3D-Druckern Häuser zu bauen? Was sind weitere Beispiele, als die in den großen Magazinen veröffentlichten Projekte? Wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung bei den Gebäudedruckern? Und was bringt die nahe Zukunft wirklich? 3D-grenzenlos berichtet seit 2013 über das Thema und haben aus dieser Seite eine Sammlung von Beispielen für den Einsatz von 3D-Druckern im Hausbau aufgebaut.


April 2017
Neues Bundesdatenschutzgesetz im Bundestag
Bitkom: Deutschland ist damit europaweiter Vorreiter bei der Anpassung der Gesetze an die EU-Datenschutz-Grundverordnung | Unternehmen haben nur noch bis 25. Mai 2018 Zeit, die neuen Vorgaben umzusetzen | Bei Verstößen drohen Strafen bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes


April 2017
Anwendungszentrum creative Applied Interactive Technologies (cAPITs) - Eröffnung am 27.04.17
Am 27. April 2017 wird das Anwendungszentrum „creative Applied Interactive Technologies“ (cAPITs) eröffnet. Es fördert den Wissens- und Technologietransfer aus der Games-Branche in Wirtschaft und Industrie, thematisiert die Anwendung von Technologien aus der Consumer Electronics und Games-Branche in nicht-Unterhaltungskontexten. Cluster-übergreifende Workshops und Network-Events des Anwendungszentrums sind eingebettet in das Forschungs- und Weiterbildungszentrum Kultur und Informatik an der HTW Berlin. Im Projekt erstellte Demonstratoren und gesammelte Best-Practice-Beispiele werden das Potential von APITs erfahrbar machen.


April 2017
Digitalisierungsideen werden Realität: Umsetzung von Projekten in KMUs  
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern begleitet kleine und mittlere Unternehmen aus dem Südwesten dabei, ihre Digitalisierungsideen zum Thema Industrie 4.0 in die Realität umzusetzen. Vom 1. April bis 30. Juni 2017 können sich KMUs um eine kostenlose Projektbegleitung bewerben.


April 2017
Digital Hubs in Deutschland
Folgende sieben neuen digitalen Hubs werden gemeinsam mit den ersten fünf Hub-Standorten unter der Dachmarke „Digital Hubs Germany“ rund um eine Leitindustrie oder eine zentrale Technologie arbeiten:
Chemie in Ludwigshafen und Mannheim
Future Industries in Stuttgart
Gesundheit in Nürnberg und Erlangen
InsurTech in Köln
Künstliche Intelligenz in Karlsruhe
Medien in Potsdam
Smart Systems, Energie und Internet of Things in Dresden und Leipzig
Bereits im November wurde der Startschuss für die ersten digitalen Hubs gegeben:
FinTech in Frankfurt am Main, an den der zusätzliche Standort Darmstadt angebunden wird
Internet of Things und FinTech in Berlin
Logistik mit dem Schwerpunkt Intralogistik in Dortmund
Logistik mit dem Schwerpunkt maritime Kette und City-Logistik in Hamburg
Mobility in München
Die Digitalagentur RCKT wurde Ende März 2017 zur Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bestimmt. Zur Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie


April 2017
Publikationen:
Wir machen Zukunft| Mit Bildung und Forschung die Herausforderungen von morgen meistern (pdf, 04/2017, 11 Seiten)
Fortschritt durch Forschung und Innovation | Bericht zur Umsetzung der Hightech-Strategie (pdf, 04/2017, 63 Seiten)
Innovation durch Biotechnologie | Zehn Jahre KMU-innovativ: Biotechnologie - BioChance (pdf, 04/2017, 41 Seiten)
Forschung für eine biobasierte Wirtschaft| Erfolge und Herausforderungen für die Bioökonomie in Deutschland (pdf, 04/2017, 39 Seiten)
Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft | Beispiele der Projektförderung (pdf, 04/2017, 40 Seiten)
Zukunft? Beste Aussichten!| Lebenswertes Land. Mit Bildung und Forschung (pdf, 04/2017, 48 Seiten)
Innovationen in der Elektromobilität | IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen (BMWi, 04/2017, 48 Seiten)
Mein Auto kann mehr| Forschung für das autonome elektrische Fahren (pdf, 04/2017, 27 Seiten)


April 2017
Fachforum Autonome Systeme – Abschlussbericht veröffentlicht
Der Abschlussbericht des Fachforums Autonome Systeme diskutiert die Chancen und Risiken für die Nutzung autonomer Systeme in den Anwendungsfeldern, die technologischen Grundlagen, gesellschaftlichen Herausforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Er skizziert Handlungsempfehlungen, um Deutschland auf dem Weg zum Leitanbieter autonomer Systeme voranzubringen. (pdf 04/2017, 59 Seiten)


April 2017
Umfrage zum Thema Qualität 4.0 | Modellfabrik Koblenz
Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung und der damit verbundenen Entwicklung Industrie 4.0 wird auch das Thema Qualität 4.0 immer präsenter und wichtiger für Unternehmen. Um einen Überblick zu bekommen, inwieweit Qualität 4.0 in den Unternehmen Anwendung findet, führt die Modellfabrik Koblenz (Hochschule Koblenz) eine Studie zum Thema Qualität 4.0 durch. Mit der Bitte um maximal 10 Minuten Ihrer Zeit können Sie an der Umfrage teilnehmen und die wissenschaftliche Studie unterstützen.
Sollten Sie Interesse an den Ergebnissen der Studie haben, gibt es im Fragebogen die Möglichkeit, eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen, sodass man Ihnen die Resultate zusenden kann. Die Ergebnisse der Befragung werden außerdem am 4./5. Juli beim QS-Excellence Kongress in Bad Nauheim vorgestellt. Weitere Informationen zum QS-Excellence Kongress finden Sie unter qs-excellence.de


April 2017
FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen - Innovationskompetenz (INNO-KOM)
Antragsberechtigt sind rechtlich selbständige gemeinnützige Forschungseinrichtungen, die weder Teil einer Hochschule sind noch einer grundfinanzierten Wissenschafts-Gemeinschaft mit einer entsprechenden institutionellen Förderung angehören, mit Sitz oder Zweigstelle in einer strukturschwachen Region in Deutschland entsprechend den Fördergebieten der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Damit können Einrichtungen aus strukturschwachen Regionen in ganz Deutschland (GRW- Fördergebiete) Anträge auf Projektförderung oder Investitionszuschüsse für Forschungsinfrastruktur stellen. Die GRW-Fördergebiete in RLP finden Sie hier.


April 2017
RKW-Workbook: Vorurteile im Betrieb
Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima. Mit diesem Workbook möchte das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. Ihnen Unterstützung bieten, die Akzeptanz und Integration zugewanderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voranzubringen.


April 2017
HAUTE INNOVATION | aus dem Newsletter 4-2017
SynLight: Flugzeugtreibstoffe aus Sonnenlicht | Funktionsprinzip und technischer Aufbau
Magnetic Wood: Eisenoxid-Nanopartikel in der Holzzellstruktur | Herstellung und Funktionsweise
Wasserfilter auf Basis von Holzzellulose: Polyelektrolyt-modifizierte Zellulosefasern filtern Bakterien und Viren | Hintergründe und Forschungsansatz
Platio Solarpflastersteine: Weltweit erstes Solarsystem für Pflastersteine | Aufbau und Anwendungsfelder


März 2017
Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2016
Statistische Analysen N° 41 (pdf 659 KB) Kennziffer: Z2048 201600
Tabellenanhang (pdf 589 KB) Kennziffer: Z2048 201600


März 2017
Forschungsgemeinschaftsstände „Forschung & Innovation Rheinland-Pfalz“
auf internationalen technologieorientierten Leitmessen in Deutschland


März 2017
Deutschland Index der Digitalisierung
Ein Gesamtbild der Digitalisierung zeichnet eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT). Rund 90 Indikatoren wurden in den Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 einbezogen und auf Länderebene heruntergebrochen. (pdf, 43 Seiten)


März 2017
dena-Projekt "Energieeffizient Handeln" startet und neues Infoportal zur Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden
Die dena hat für das neue Modellvorhaben zur energetischen Gebäudemodernisierung im Handel 19 Handelsimmobilien aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt. Das Projekt soll wirtschaftliche und praxistaugliche Vorbilder der energetischen Gebäudemodernisierung schaffen. Zusätzlich hat die dena unter www.effizienzgebaeude.dena.de ein neues Infoportal zur Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden eingerichtet.


März 2017
Publikation: Bioökonomie in Deutschland
Chancen für eine biobasierte und nachhaltige Zukunft (März 2017, 108 Seiten)


März 2017
Publikation: Digitale Geschäftsmodelle
BMWi Themenheft Mittelstand Digital (März 2017, 36 Seiten)
http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Mittelstand/mittelstand-digital-digitale-geschaeftsmodelle.pdf?__blob=publicationFile&v=7


März 2017
Datenbrille erlaubt weltweit Fernwartung und Ferndiagnose in Echtzeit
Ein neuer Anbieter nimmt am Markt der Datenbrillen teil. Experten aus Industrie und Medizin können sich in Echtzeit weltweit auf eine Datenbrille an andere Standorte schalten und somit ihr Wissen teilen. Das System ist jetzt in Deutschland verfügbar. Die Datenübertragung mit der Xpert-Eye-Lösung erfolgt via WLAN, LAN oder Mobilfunk.


Wettbewerb
IHK-Kampagne "WE DO DIGITAL" - bis zum 8. Mai bewerben
Wir suchen kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups mit digitalen Erfolgsgeschichten. Deutsche Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten können mitmachen. Bewerben Sie sich bis zum 8. Mai 2017 und werden Sie zur Inspiration für andere! Interessierte Unternehmen können sich über die Kampagnen-Plattform www.WeDoDigital.de bewerben. In einem regionalen Vorausscheid werden branchenbezogen die jeweils interessantesten digitalen Gesichter und Geschichten ausgewählt.


Wettbewerb
Deutscher Mobilitätspreis: Bewerbungsphase gestartet 
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) suchen ab sofort wieder innovative Projekte für intelligente Mobilität. In diesem Jahr werden unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine sichere Mobilität“ zehn wegweisende Best-Practice-Projekte ausgezeichnet, die zeigen, wie Mobilität in der digitalen Gesellschaft zuverlässig und vertrauenswürdig funktioniert. Bis einschließlich 23. April 2017 können sich Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen mit Sitz in Deutschland auf www.deutscher-mobilitätspreis.de um den Deutschen Mobilitätspreis bewerben. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das BMVI zeigen mit dem Wettbewerb die Potenziale digitaler Lösungen für die Mobilität von morgen auf.


März 2017
Uneinheitliche Umsatzentwicklung bei unternehmensnahen Dienstleistern in RLP
Die rheinland-pfälzischen Dienstleistungsbereiche, die überwiegend unternehmensnahen Service anbieten, erwirtschafteten im vierten Quartal 2016 weniger Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse nur in zwei der vier Dienstleistungsbereiche über dem Niveau des vierten Quartals 2015. Die höchste Umsatzsteigerung gab es im Bereich „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“, zu dem Architektur- und Ingenieurbüros sowie die Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatungen gehören (plus 10,5 Prozent). Im Bereich „Verkehr und Lagerei“ nahmen die Erlöse um 3,1 Prozent zu. Im Bereich „Information und Kommunikation“ war ein deutlicher Umsatzrückgang zu verzeichnen (minus 23,2 Prozent), der aber auf einen erhebungsbedingten Sondereffekt zurückgeht. Dieser Effekt wirkt sich auch auf das Gesamtergebnis aller vier Dienstleistungsbereiche aus, sodass ein Vergleich mit dem Gesamtumsatz der unternehmensnahen Dienstleister im Vorjahreszeitraum nicht sinnvoll ist.


März 2017
Neues Handbuch für die Forschung und Innovation in CPS
Im Rahmen des von der Steinbeis 2i GmbH koordinierten europäischen Projekts Road2CPS wurde das Handbuch „Road2CPS – Priorities and Recommendations for Research and Innovation in Cyber-Physical Systems“ entwickelt. Das Handbuch zeigt die Vision, Herausforderungen, Forschungs- und Innovationsprioritäten für eine Reihe von wichtigen Technologien im Bereich der Cyberphysischen Systeme (CPS) sowie die Auswirkungen und den Einsatz von CPS in fünf Anwendungsdomänen auf.


März 2017
BMWi hat interaktiven Leichtbauatlas veröffentlicht
Deutschland ist in der Produktion und bei Produktionstechniken innovativer Werkstoffe weltweit führend - eine neue Internetseite macht dies jetzt für den Leichtbau sichtbar. Mit dem Leichtbauatlas können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen vernetzen. Quelle: VDI


März 2017
dena-Netzflexstudie: Optimierter Einsatz von Speichern für Netz- und Marktanwendungen in der Stromversorgung
Fragestellung der Untersuchung war, inwieweit Flexibilitätsoptionen (Batteriespeicher, Power-to-X-Anwendungen, Lastmanagement) durch die Kombination mehrerer Anwendungen (Multi-Use-Ansätze) nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch netzdienlich für das Gesamtsystem genutzt werden können. Dazu wurden sechs Ansätze entwickelt und in der Studie genauer betrachtet, z. B. der Betrieb einer Power-to-Heat-Anlage parallel zu einem gasbefeuerten Kessel zur Deckung der Wärmelast in einem Industriebetrieb (Case IV). In diesem Fall wird eine Optimierung des Strombezugs am Spotmarkt, das Angebot von Regelenergie und die Nutzung der Flexibilität zur Überbrückung von Erzeugungsengpässen miteinander kombiniert. Ergebnis der Studie ist, dass Multi-Use Potenziale für einen betriebswirtschaftlich optimierten Flexibilitätseinsatz und eine Optimierung des Netzausbaus im Verteilnetz haben, rechtliche und regulatorische Vorgaben aber eine volkswirtschaftlich optimale Nutzung von Flexibilitäten verhindern.


Februar 2017
Kompetenzatlas Lasertechnik Rheinland-Pfalz
(hrsg. v. Optence e.V., 2011, pdf, 80 Seiten)


Februar 2017
DPMA: Rekordzahlen bei erteilten Patenten und Marken
Das DPMA hat gestern seine Bilanz zu den angemeldeten Schutzrechten, insbesondere zu Marken und Patenten veröffentlicht. 35 673 Patentprüfungsverfahren wurden 2016 abgeschlossen und damit 6,5 Prozent mehr als 2015. Ferner wurden 75 501 Markeneintragungsverfahren erledigt, das sind 14,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dies unterstreicht die Bedeutung, des geistigen Eigentums für die deutsche Wirtschaft.


Februar 2017
Abgrenzung:  Handel | Industrie | Handwerk | Dienstleistungen
Ein Leitfaden des DIHK (01/2017)


Februar 2017
Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2017: Sechs rheinland-pfälzische Unternehmen ausgezeichnet
Wirtschaftsminister Volker Wissing hat am 8. Februar 2017 in der Industrie- und Handelskammer in Trier sechs Unternehmen mit dem Innovationspreis 2017 ausgezeichnet und zwei Anerkennungen vergeben: Kategorie Unternehmen: iC-Haus, Bodenheim; Kategorie Handwerk: HEUFT Unternehmensgruppe, Bell; Kategorie Kooperation: iRT-Systems GmbH, Koblenz und Princess Margret Cancer Centre, Toronto, Kanada; Sonderpreis Industrie: Freudenberg Sealing Technologies, Weinheim; Sonderpreis Medizintechnik: PharmGenomics GmbH, Mainz und Fritz Stephan GmbH, Gackenbach; Anerkennung Kategorie Unternehmen: Premosys GmbH, Wiesbaum und AmbiBox GmbH, Mainz. Den Preis vergibt das Wirtschaftsministerium Kooperation mit den Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes.
Weitere Informationen zu den Preisträgern


Februar 2017
Energie- und Rohstoffeffizienz – Beratung und Förderung
Die Experten des Landesumweltamtes unterstützen  die Untersuchung der Energieeffizienzpotentiale in den Unternehmen. Dazu findet ein kostenloses Erstgespräch mit Rundgang im Unternehmen statt. Eine gezielte Beratung durch einen Energieberater kann im Rahmen des EffCheck-Programms durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert werden. Ansprechpartner im  Landesumweltamt: Robert  Weicht (robert.weicht@luwg.rlp.de) oder Timo Gensel (timo.gensel@luwg.rlp.de) ,Tel 06131/6033-1309/-1321:


Februar 2017
Demographischer Wandel, Fachkräftemangel und Personalengpässe – die Initiative „unternehmensWert: Mensch“des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt mittelständische Unternehmen bei ihrer Personalpolitik. Nach einer kostenlosen Erstberatung erhalten die Unternehmen gezielte Unterstützungsangebote die gefördert werden.


Februar 2017
Wissensmanagement: Methoden und Werkzeuge
Beim Wissensmanagement gibt es eine Fülle an überzeugenden Methoden und Werkzeugen. Hier finden Sie eine Auswahl, die sich im Einsatz bei KMU bereits bewährt hat.


Februar 2017
Mittelstand bei FuE wieder auf die Überholspur bringen! DIHK nennt "Innovationsbeschleuniger"
Die Expertenkommission Forschung und Innovation stellt am Mittwoch ihr Jahresgutachten 2017 vor – Anlass für Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), auf die große Bedeutung von Forschung und Entwicklung (FuE) für die deutsche Wirtschaft hinzuweisen. "Produkte 'made in Germany' werden auf dem Weltmarkt vorrangig gekauft, weil sie qualitativ hochwertig sind", betonte Schweitzer gegenüber dem  "Tagesspiegel". Forschung und Entwicklung in den Betrieben seien "dafür eine entscheidende Voraussetzung". Als Erfolgsfaktoren für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen nannte er "hochqualifizierte Fachkräfte – Techniker, Meister und Ingenieure –, eine gute Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie passgenaue Förderprogramme". Die Bundesregierung setzt hier "richtige Akzente im Forschungsbereich, indem sie ihre FuE-Ausgaben in den letzten zehn Jahren um rund 60 Prozent erhöht hat", sagte der DIHK-Präsident. "Mit Sorge sehe ich allerdings, dass deutlich weniger kleine und mittlere Unternehmen ihre Innovationstätigkeiten ausweiten wollen", so Schweitzer. "Damit der Mittelstand wieder auf die Überholspur gelangt, sind zusätzliche Innovationsbeschleuniger notwendig." Dazu zählten eine flächendeckende Breitbandversorgung und weniger Bürokratie, zum Beispiel bei Zulassungs- und Genehmigungsverfahren. Auch eine steuerliche Forschungsförderung könne einen Investitionsimpuls setzen, schlug Schweitzer vor – "sofern sie nicht zulasten der bewährten Projektförderung geht".


Januar 2017
OECD-Ausblick Wissenschaft, Technologie und Innovation 2016
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) identifiziert sechs Bereiche als "globale Megatrends", die großes Potenzial für Forschung und Entwicklung bieten: Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Nachhaltiges Wirtschaften und Energie, Innovative Arbeitswelt, Gesundes Leben, Intelligente Mobilität und Zivile Sicherheit. Eine Stärke Deutschlands sieht die OECD in der guten Kooperation zwischen öffentlicher und privater Forschung. Das deutsche Länderprofil der Studie hebt positiv hervor, dass die große Anzahl innovationsstarker Unternehmen zusammen mit starker Grundlagenforschung in der Vergangenheit den Wohlstand in Deutschland gesichert haben. Herausforderungen identifiziert die OECD vor allem in der Finanzierung junger Unternehmen durch Startkapital.


Januar 2017
Automatisiertes Fahren: Enge Zusammenarbeit mit Japan
Deutschland und Japan wollen beim automatisierten Fahren eng zusammenarbeiten. Das haben Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und der japanische Wissenschaftsminister Yosuke Tsuruho in Berlin vereinbart.


Januar 2017
Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA)
Informationsportal des Bundes und der Länder


Januar 2017
Europäischer Forschungsr@um: Verbinden. Gestalten. Entwickeln
Die Broschüre enthält die Ergebnisse der Nationalen Konferenz des BMBF zum Europäischen Forschungsraum am 10. Oktober 2016 im bcc Berlin Congress Center. Die Veranstaltung zog eine Zwischenbilanz zur Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum und gab neue Impulse für die zukünftige europäische Forschungs- und Innovationspolitik. (pdf, 51 Seiten)


Januar 2017
DIHK gegen Alleingang bei Lizenzschranke - Kernprinzip des Steuerrechts nicht noch weiter aushöhlen!
Um großen Konzernen die Gewinnverlagerungen zu erschweren, will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble steuerliche Abzugsmöglichkeit für Lizenzaufwendungen einschränken. Nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) würde dies aber auch dem heimischen Standort schaden.


Januar 2017
Studie »Dienstleistungen für Elektromobilität«
Elektromobilität gewinnt auch aus wirtschaftlicher Sicht zunehmend an Bedeutung. Für ein funktionierendes Elektromobilitätssystem spielen Dienstleistungen in Ergänzung zu technischen Fragestellungen eine zentrale Rolle. Die Studie »Dienstleistungen für Elektromobilität« des Fraunhofer IAO zeigt, wie Dienstleistungen zum wirtschaftlichen Erfolg von Elektromobilität beitragen können.


Januar 2017
Digitale Trends 2017 für Unternehmen
Die rasante Mobilisierung der Internetnutzung sowie die zunehmend vernetzte, automatisierte und autonome Kommunikations- und Arbeitskultur stellen Unternehmen fortlaufend unter Anpassungsdruck. Der Artikel zeigt die aktuellen Trends und Handlungsfelder auf.


Januar 2017
Rund zwei Drittel der Forschungsaufwendungen in Deutschland stammt von den Unternehmen
Die deutsche Wirtschaft investiert so viel Geld wie nie zuvor in Forschung und Entwicklung. Doch um zur internationalen Technologiespitze aufschließen zu können, fehlt es den Unternehmen an Unterstützung. Dabei zeigt sich, dass die Forschungsintensität der Wirtschaft in jenen Ländern besonders hoch ausfällt, in denen auch die staatliche Unterstützung der Unternehmen bei ihren FuE-Aktivitäten hoch ist.


Januar 2017
EIC: High Level Group benannt
Eine 15-köpfige Expertenrunde von hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft, vornehmlich Unternehmerinnen und Unternehmer, CEOs sowie Investorinnen und Investoren, sollen zukünftig die Europäische Kommission bei der Einrichtung eines Europäischen Innovationsrats (EIC) beraten. Der EIC geht auf eine Initiative des Kommissionspräsidenten Carlos Moedas zurück. Er soll als eine Exzellenzplattform für marktorientierte Innovationen im Rahmen von Horizont 2020 und kommenden Forschungs- und Innovationsprogrammen in Europa fungieren.


20.01.2017 - 31.03.2017
Indikatoren für Forschung und Innovation
Das BMBF fördert Einzel- und Verbundprojekte, die das Instrumentarium zur Erfassung der Leistungsfähigkeit des Forschungs- und Innovationssystems verbessern und weiterentwickeln. Neben neuen Methoden soll die Frage erforscht werden, wie Innovationsentwicklungen mit einer geringeren Zeitverzögerung zum Beispiel in Form von Frühindikatoren erfasst werden können. Dazu könnten neue Datenquellen (z. B. Echtzeitdaten im Zuge der Digitalisierung) erschlossen oder bereits bestehende besser genutzt werden. Antragsberechtigt sind staatliche und private, staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Zweck dieser Förderung soll sein, Lücken in der bestehenden Innovations- und FuE-Indikatorik zu schließen, neue Forschungsansätze zu erproben und neue Evaluationsmethoden zu entwickeln.


Januar 2017
ZEW: Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft - Indikatorenbericht zur Innovationserhebung 2016
Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Innovationsausgaben im Jahr 2015 stärker gesteigert, als ursprünglich geplant. Mit insgesamt 157,4 Milliarden Euro hat die deutsche Wirtschaft 2015 so viel wie noch nie in Innovationsvorhaben investiert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2014: 145,0 Milliarden Euro) legten die Innovationsausgaben um 8,8 Prozent zu. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die aktuelle Erhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Erhebung, auch bekannt als Mannheimer Innovationspanel, wird seit 1993 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Sozialwissenschaft (infas) und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) durchgeführt.


Januar 2017
Innovationsassistenten werden weiterhin gefördert
Die Förderung von Innovationsassistentinnen und -assistenten in kleinen und mittleren Unternehmen aus Rheinland-Pfalz wird bis Ende 2021 verlängert. Um die unternehmerische Innovations- und Leistungsfähigkeit durch den Technologie- und Wissenstransfer zu stärken, wird die Neueinstellung eines Absolventen der technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen mit einem Personalkostenzuschuss von bis zu 1.250 Euro monatlich für die Dauer von 24 Monaten gefördert. Voraussetzungen: Der Abschluss des Innovationsassistenten ist max. 5 Jahre alt, die Fachrichtung des Innovationsassistenten ist für das Unternehmen neu; keine Leiharbeitsverträge und kein Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter. Gefördert werden technologieorientierte KMU des verarbeitenden und produzierenden Gewerbes sowie des produktionsnahen, gewerblichen Dienstleistungssektors. In Jungunternehmen können zwei Beschäftigungsverhältnisse bezuschusst werden. Beratung und Anträge: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau


Januar 2017
DPMA-Veranstaltungen zum gewerblichen Rechtsschutz
Hier finden Sie eine Übersicht an überregionalen Veranstaltungen, die das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) organisiert oder an denen es beteiligt ist.


Januar 2017
IPR-Helpdesk der EU beantwortet Fragen rund um das geistige Eigentum (IP)
Das European Intellectual Property Rights (IPR) Helpdesk bietet als offizielle Serviceinitiative der Europäischen Kommission kostenfreie, professionelle Beratung, Informationen und Trainings­veranstaltungen rund um das Thema geistiges Eigentum und geistige Eigentumsrechte an. Der Service richtet sich an Forscher sowie in Europa ansässige kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die an EU-geförderten Forschungsprojekten teilnehmen. Darüber hinaus können KMU, die in internationale Technologietransferprozesse involviert sind, das Dienstleistungsportfolio des Helpdesk in Anspruch nehmen.


Januar 2017
Deutsche Bahn testet autonom fahrende Busse
Testbetrieb für Verkehre in Berlin und Leipzig erfolgreich gestartet. Auf dem Gelände des Euref-Campus in Berlin-Schöneberg erprobt die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem InnoZ zurzeit einen autonomen Buslinienbetrieb mit dem Shuttle-Bus des amerikanischen Startup-Autobauers Local Motors. Ein ähnlicher Test läuft in Leipzig auf dem Gelände von DB Schenker mit einem Fahrzeug der Firma EasyMile. In beiden Fällen können Mitarbeiter die Buslinie im Alltag nutzen. Schon 2017 sind die ersten Pilotprojekte im öffentlichen Raum geplant. Die autonomen Shuttle-Busse sollen zwischen Thermalbad und Bahnhof im niederbayrischen Bad Birnbach pendeln. Auch im Gütertransport plant das Unternehmen Veränderungen. Platooning ist das neue Schlagwort. Lkw-Kolonnen sollen zukünftig ebenfalls autonom einem vom Menschen gesteuerten Leitfahrzeug über die Autobahnen folgen. Erste Tests sind zwischen Nürnberg und München für das Jahr 2018 geplant.


Januar 2017
Schriftenreihe Hessen-Nanotech
Mit einer europaweit einmaligen Schriftenreihe bietet Hessen-Nanotech in leicht verständlicher und attraktiv aufbereiteter Form kompakte Informationen über die Anwendungsmöglichkeiten von Nanotechnologie in den verschiedenen Branchen und Technikfeldern. Die Reihe, die ständig ergänzt wird, umfasst Bände zum Thema Einsatz von Nanotechnologie in den Bereichen Umwelt, Energie, Medizin, Automotive, Architektur und Bauen, Optik, Mikrosystemtechnik, Produktion, Kunststoffe, Lacke und Farben usw.
Dezember 2016
Innovationsindex 2016: Rheinland-Pfalz im europäischen Vergleich auf Rang 14
In den letzten Jahren hat sich Rheinland-Pfalz im Vergleich 80 europäischer Regionen stetig verbessert. Beim Innovationsindex 2012 lag das Land noch auf Rang 23; bei der letzten Berechnung 2014 wurde Rang 15 erreicht.


Dezember 2016
BMWI-Studie zu nichttechnischen Innovationen
Zu den nichttechnischen Innovationen zählt die Studie u.a. neue Geschäftsmodelle frisch gegründeter und existierender Unternehmen sowie eine Vielzahl an Produkt- und Dienstleistungsinnovationen. Zudem geht die Studie auf spezifische Hemmnisse bei der Entwicklung nichttechnischer Innovationen ein, denen mit darauf zugeschnittenen staatlichen Maßnahmen entgegnet werden könnte.


Dezember 2016
ZF-Zukunftsstudie 2016: "Die letzte Meile"
Die neue ZF-Zukunftsstudie untersucht aktuelle Trends in der Lieferlogistik und zeigt Prognosen für die kommenden 15 Jahre auf. Dabei steht die letzte Liefermeile zum Kunden im Mittelpunkt.


Dezember 2016
Studie: Innovativer Mittelstand 2025
Studie von Prognos und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BMWi thematisiert Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik. (190 Seiten)


November 2016
Schwerpunkte aktueller Forschung an Motoren und Turbinen
Das neue Buch „MOTORENMENSCHEN – Schwerpunkte aktueller Forschung an Motoren und Turbinen“ ermöglicht technisch interessierten Laien einen Einblick in die Arbeit von Ingenieuren, die an sauberen Motoren und Turbomaschinen forschen. Es ist zum Preis von 39,90 Euro im VDMA-Verlag erhältlich und hat die ISBN-Nummer 978-3-8163-0691-7.
https://www.aif.de/home/detailansicht/news/schwerpunkte-aktueller-forschung-an-motoren-und-turbinen.html


November 2016
Energie-Material-Forschung: Laborkomplex „EMIL“ in Berlin eröffnet
Mit dem neuen Materialforschungslabor "EMIL" am Elektronenspeicherring „BESSY II“ baut das Bundesforschungsministerium gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der Max-Planck-Gesellschaft die Infrastruktur für die Energieforschung weiter aus. EMIL steht für Energy Materials In-situ Laboratory und beinhaltet zwei Laborkomplexe mit unterschiedlicher wissenschaftlicher Ausrichtung: SISSY (Solar Energy Material In-situ Spectroscopy at the Synchrotron) richtet das HZB für Forschung an Energie-Materialien ein. Beim Aufbau des CAT-Labors (Catalysis Research for Sustainable Energy Supply) ist das Fritz-Haber-Institut der MPG federführend. Dort werden (photo-)katalytische Prozesse erforscht.


November 2016
Industrie 4.0: Maschinen- und Anlagenbauer gründen Verband
Der Verband Industry Business Network 4.0 wurde von innovativen Unternehmen der Branche Blechbearbeitung gegründet, die zum Thema Industrie 4.0 kooperieren werden. Gemeinsam will die neue Vereinigung von Maschinen- und Anlagenbauern das große Potential einer vernetzten Fertigung im Sinne der Anwender erschließen. Die Mittelstandsinitiative ist offen für alle Unternehmen, die ihren Kunden künftig noch effizienteres Produzieren und Fertigen ermöglichen wollen.


Oktober 2016
Das Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt Unternehmen bei der Suche nach Partnern innerhalb der EU
Gegenstand einer Suche kann die Vermittlung von Kunden, Anwendern, Vertriebspartnern, Lizenzpartnern oder von Partnern für Forschung und Entwicklung sein. Mit dem anonymen Eintrag steht das Suchprofil rund 600 Partnerorganisationen zur europaweiten Vermittlung zur Verfügung. Die eigene technologische Kompetenz für Forschungs- und Entwicklungsprojekte anzubieten ist ein Weg, um Partner in den bisherigen und in völlig neuen Technologiebereichen zu finden. Die EIC Trier GmbH ist Partner im Enterprise Europe Network (EEN).


September 2016, Publikationen:

Aktionsplan Nanotechnologie 2020: Eine ressortübergreifende Strategie der Bundesregierung (BMBF, 59 Seiten)

Elektromobilität: Baustein einer nachhaltigen klima- und umweltverträglichen Mobilität (BMWi, 9 Seiten)

Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) (BMWi, 4 Seiten)


September 2016
Strategisches Management, Innovationsmanagement, Fachkräftesicherung: Für Ziele sorgen in mittelständischen Unternehmen
Strategisches Management ermöglicht es, vorhandene Kräfte zu bündeln und die notwendigen Grundlagen rechtzeitig vorzubereiten, um auch morgen noch erfolgreich im Geschäft zu sein. Eine Strategie allein bringt allerdings nichts, wenn sie nicht umgesetzt wird.  Die neue Publikation des RKE bietet pragmatische Orientierungshilfen und Tools.


September 2016
Weltweit gut ankommen. Angebote des Markterschließungsprogramms und der Exportinitiativen (Publikation)
Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen erkennen das und wollen neue Märkte erschließen. Damit dies gelingt, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Unterstützungsprogramme noch stärker aufeinander abgestimmt und unter der neuen Dachmarke "Mittelstand Global" gebündelt. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über die Angebote des Markterschließungsprogramms und der Exportinitiativen.


September 2016
Studie: Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2016
Insgesamt wurden über 160 Zukunftstechnologien zum Stand der Technik, der Marktreife sowie des Rohstoffbedarfs und des Recyclingpotenzials gescreent, zweiundvierzig Zukunftstechnologien wurden im Detail betrachtet und Szenarien für den Rohstoffbedarf im Jahr 2035 erarbeitet. Die Studie, die das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der DERA erstellt hat kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere für die Rohstoffe Lithium, Rhenium, Terbium und Dysprosium der Bedarf für Zukunftstechnologien im Jahr 2035 mehr als das Doppelte der heutigen globalen Primärproduktion ausmachen wird. Auch bei Germanium, Kobalt, Scandium, Tantal, Neodym und Praseodym wird der erwartete Rohstoffbedarf in der gleichen Größenordnung oder über dem heute produzierten Angebot liegen.


August 2016
Der Stellenwert nicht-technologischer Neuerungen im Innovationsgeschehen der mittelständischen Wirtschaft(IfM-Materialien Nr. 250)
Der Mittelstand gilt als innovativ und anpassungsfähig, jedoch wird eine zunehmende Innovationslücke konstatiert. Für diese Studie wurde die Innovationsbeteiligung des Mittelstands/ der KMU unter besonderer Berücksichtigung der nicht-technologischen Neuerungen auf Basis der Community Innovation Surveys analysiert. Dabei wurde deutlich, dass nicht-technologische Innovationen weiter verbreitet sind als technologische Innovationen. Folglich gibt die Einschränkung auf technologische Innovationen ein unvollständiges Bild vom Innovationsgeschehen im Mittelstand. Nicht-technologische Innovationen dienen der Vorbereitung technologischer Innovationen, vor allem aber begleiten sie diese. Sie zielen insbesondere auf eine Steigerung der Unternehmenseffizienz. Allerdings belegt diese Studie auch, dass nicht-technologische Innovationen abhängig von der Unternehmensgröße, der Branche und auch der Gruppenzugehörigkeit sind: So sind eigenständige KMU seltener innovativ als solche die zu einer Unternehmensgruppe gehören. Dagegen unterscheiden sich große mittelständische Unternehmen in dieser Hinsicht nicht von anderen Großunternehmen.


August 2016
Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung erhöhen die Chance auf schnelles Wachstum
Die Studie "Schnell wachsende Unternehmen in Deutschland: Charakteristika und Determinanten ihres Wachstums" (IfM-Materialien Nr. 246) untersucht auf Basis von Befragungsdaten die zentralen Merkmale schnell wachsender Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten sowie die Determinanten ihres Wachstums. Insbesondere kleinere und Unternehmen in den ersten Phasen des Unternehmenslebenszyklus aus dem Verarbeitenden Gewerbe zählen zu dieser Unternehmensgruppe.


August 2016
Die größten Familienunternehmen in Deutschland - Frühjahrsbefragung 2016
Das IfM Bonn hat im Frühjahr 2016 zum siebten Mal eine Befragung von rund 380 der 4.500 größten Familienunternehmen durchgeführt. Der diesjährige Schwerpunkt des ersten Chartbooks liegt auf den Themenbereichen Innovation und Forschung sowie Investition und Finanzierung.  Außerdem wurden die Familienunternehmen zur gegenwärtigen und zukünftigen Wirtschaftslage befragt.


August 2016
Der deutsche Mittelstand ist innovativ
August 2016. Die Innovationsintensität und -ausgaben der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird als zu gering bezeichnet, wobei die herangezogenen Indikatoren ausschließlich technologische Innovationen in den Blick nehmen. Für KMU bieten auch und gerade nicht-technologische Innovationen Ansatzpunkte, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder zu steigern.


August 2016
BMBF-Broschüre: Förderalismus in Bildung und Wissenschaft
Wie Bund und Länder zusammenarbeiten


August 2016
Neue Arbeitsmarktprognose 2030 vorgestellt
Einwanderung und Digitalisierung bieten große Chancen für Arbeitsmarkt der Zukunft. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beleuchtet unter anderem den Einfluss der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. Der Bericht konstatiert, dass die Digitalisierung nicht nur ein großes Potential für die Produktivität der Wirtschaft bietet, die Studie geht auch von einem Anstieg der Beschäftigung von bis zu einer Viertel Million aus. Dabei wandelt sich der Arbeitsmarkt strukturell stark. Dieser Wandel verändert die Bedarfe an Qualifikationen und Kompetenzen. Die Digitalisierung und die Zuwanderung können den demografischen Wandel abschwächen, aber langfristig nicht ausgleichen. Fachkräfteengpässe werden tendenziell durch beide Trends vergrößert, vor allem in den Gesundheitsberufen.


August 2016
Leitfaden zu Produktvorschriften der EU (Blue Guide)
Produktsicherheit, Produkthaftung, CE-Kennzeichnung und Marktüberwachung, ... -   Beim Inverkehrbringen von Produkten ist eine Vielzahl an Vorschriften zu beachten. Der "Blue Guide" stellt alle Richtlinien und Verordnungen der EU zu Produktanforderungen (incl. CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung), Konformitätsbewertung, Akkreditierung, Marktüberwachung sowie zum freien Warenverkehr in der EU systematisch dar. Ein Blick in den 156 Seiten starken Leitfaden lohnt sich für all jene Akteure in der Lieferkette, die mit ihren Verpflichtungen und dem Procedere innerhalb der Union vertraut sein sollten: Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer, Händler, Vermittler, Endbenutzer. Für sie kann dieser Leitfaden einen Beitrag zum besseren Verständnis der Produktvorschriften der EU sowie zu ihrer einheitlicheren und kohärenteren Anwendung in den verschiedenen Bereichen und im gesamten Binnenmarkt leisten. Beispielsweise hat der Einführer eindeutige Verpflichtungen im Bereich der Vorschriftsmäßigkeit von Produkten. Außerdem ist festgelegt, dass Händler und Importeure, die Änderungen an einem Produkt vornehmen oder es unter eigenem Namen vermarkten, dem Hersteller gleichgestellt werden und damit auch die Anforderungen der jeweils geltenden EU-Richtlinien erfüllen müssen. Wichtig: Eine unmittelbare rechtliche Wirkung wird mit dem Blue Giude nicht entfaltet. Die Umsetzung dieser EU-Rechtsvorschriften in deutsches Recht erfolgt im Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und den entsprechenden Verordnungen zu diesem Gesetz.


August 2016
Wegweiser Elektromobilität
Publikation der Nationalen Plattform Elektromobilitaet mit Handlungsempfehlungen (17 Seiten)


Juli 2016
Wirtschaft trifft Wissenschaft: Die "Effizienz.Innovatoren" der Mittelstandsinitiative
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen steckt mit Blick auf die Energiewende voller Chancen. Besonders in KMU fehlen allerdings oftmals die personellen oder zeitlichen Ressourcen, um beiderseitig gewinnbringende Kooperationen aufzubauen und so wirtschaftliche Potenziale von betrieblichen Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen auszuschöpfen. An dieser Stelle setzt das Projekt Effizienz.Innovatoren der Mittelstandsinitiative an.


Juli 2016
IGF-Projektdatenbank: Forschungsergebnisse für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen der "Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Das wesentliche Kennzeichen der IGF ist die Zusammenarbeit von Unternehmen in der vorwettbewerblichen Forschung: Die Forschungsergebnisse der Projekte sind für alle beteiligten Unternehmen und Akteure gleichermaßen zugänglich.  Einen Einblick in die Forschungsergebnisse bietet die Datenbank, in der Informationen zu rund 9.000 Projekten enthalten sind.


Juli 2016
Zellproduktion in Deutschland - Eine Betrachtung aus Sicht der Wissenschaft
Batteriemodule und Batteriesysteme werden bereits heute in Deutschland entwickelt und gefertigt. Batterien und ihre Zellen hingegen werden hauptsächlich auf dem internationalen Markt hergestellt. Sie sind jedoch ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette der Elektromobilität und entscheidend, um Deutschland in diesem Bereich als Leitanbieter zu etablieren. Der Bericht gibt Empfehlungen, wie die Batterie- und Zellfertigung in Deutschland massiv ausgebaut werden kann. Ziel ist es, nicht nur den Vorsprung internationaler Anbieter aufzuholen, sondern die Wettbewerber möglichst bald zu überholen.


Juli 2016
Instrument zur Bewertung der Innovationsfähigkeit von Zulieferern
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen jederzeit innovationsfähig sein und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Während sie selbst positiv auf eigene Innovationen einwirken oder ihre internen Prozesse optimieren können, haben sie meist keinerlei Kenntnis und Einfluss auf die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer. Dabei hängt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen oft entscheidend von Zulieferbetrieben ab, was Unternehmen ein Stück weit von diesen abhängig machen kann. Das Fraunhofer ISI hat in diesem Zusammenhang ein Bewertungsinstrument entwickelt, das es Unternehmen erlaubt, die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer zu ermitteln und umfassend zu beurteilen.
Juni 2016
Expertenrat für Technologiemarken veröffentlicht erstes Arbeitspapier
Deutsche Technologieunternehmen können sich in Zukunft nicht mehr ausschließlich auf ihre Innovationsleistungen stützen, denn diese werden immer schneller austauschbar. Anfang des Jahres 2015 wurde daher der 'Expertenrat Technologiemarken' gegründet, um Marke als Management-Instrument und Leitbild in deutschen Technologieunternehmen zu etablieren und somit einen Beitrag zum zukünftigen Erfolg des Technologiestandorts Deutschland zu leisten. Durch Studien und Analysen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Diskussionen soll der öffentliche Fokus auf die Herausforderungen und Chancen von Technologiemarken gelenkt werden. Die Mitglieder des Expertenrats für Technologiemarken sind Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, Jürgen Gietl, BrandTrust Management Consultants, Nürnberg/Wien, Prof. Dr. Karsten Kilian, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie Prof. Dr. Holger J. Schmidt, Hochschule Koblenz. Das unlängst veröffentlichte, erste Arbeitspapier trägt den Titel „Technologiemarken: Definition, Besonderheiten und Trends“ und kann auf der Plattform „researchgate“ unter diesem Link und demnächst auch auf der Website des Expertenrats herunter geladen werden.


Juni 2016
Sammelband "Best Practice Technologietransfer Baden-Württemberg"
Die kostenfreie Publikation von BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und Steinbeis-Stiftung zeigt Beispiele erfolgreicher Technologietransfersysteme und –aktivitäten in Baden-Württemberg, unter anderem auch der baden-württembergischen IHKs unter Federführung der IHK Karlsruhe. In dieser Publikation beschreiben die Akteure des Technologietransfers in Baden-Württemberg ihr Transfersystem in einer sachlichen, methodischen Art und Weise. Transfer betreibende, produzierende Unternehmen wurden in diesem Schritt zunächst außen vor gelassen, d.h. es werden insbesondere die klassischen Technologiequellen (Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen) sowie intermediäre Akteure berücksichtigt.  Die Publikation kann als e-Book oder Druckfassung kostenlos bezogen werden unter http://www.steinbeis-edition.de. Weitere Informationen zur „Best-Practice Technologietransfer Baden-Württemberg“-Initiative finden Sie im Internet unter http://www.best-practice-technologietransfer-bw.de. Hier steht auch eine PDF-Datei der Publikation zur Verfügung.


Juni 2016
Prognos Zukunftsatlas 2016
Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft aufgestellt? Wer liegt im Ranking vorn, wer muss aufholen? Der Prognos Zukunftsatlas bewertet die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als 10 Jahre sichtbar macht.
Mai 2016
Bundesbericht Forschung und Innovation 2016
Der Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands. Er stellt übersichtlich und hochaktuell die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems vor. Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.
Mai 2016
BMBF: Bildung und Forschung in Zahlen 2016
Basisdaten zu Bildung und Forschung sowie internationale Vergleichszahlensowie Übersichten und Strukturdaten der letzten Jahre. Für weitergehenden Analysebedarf steht unter der Adresse www.datenportal.bmbf.de ein umfangreiches Datenangebot zur Verfügung. Es enthält aktuelle Werte sowie Zeitreihen, die zum Teil bis in die 60er Jahre zurückreichen.


Mai 2016
Faszination Forschung - Einblicke in den Innovationsstandort Deutschland
Gravitationswellen, selbstfahrende Autos, Pollenallergien – es gibt kaum ein Gebiet, auf dem hierzulande nicht geforscht wird. Mit Reportagen, Projektporträts und Interviews gewährt die vorliegende Broschüre des BMBF einen spannenden Einblick in Deutschlands Forschungs- und Innovationslandschaft. 20 Seiten


Mai 2016
Standards eSME - E-Learning Kurs für KMU
Standards eSME ist ein E-Learning Kurs, der sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet und über Normung und Standardisierung informiert. Der Kurs hilft dabei, Neues über Normen und Standards sowie Normung und Standardisierung zu lernen und beinhaltet Themen wie zum Beispiel: Wieso sollte ich Normen und Standards nutzen?  Wie kann ich Normen und Standards finden und anwenden?  Was sind die Vorteile einer Teilnahme am Normungs- und Standardisierungsprozess?  Der E-Learning Kurs erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren, wie Sie auf den Inhalt neuer Normen und Standards Einfluss nehmen können und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Der Kurs wird auch in deutscher Sprache angeboten.


Mai 2016
7. Teil der DIN CEN/TS 16555 erschienen: "Bewertung des Innovationsmanagements"
Die Normenreihe CEN/TS-16555 ist ein Leitfaden für die die der Einführung, Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Innovationsmanagementsystems (IMS). Sie beschreibt die hierfür grundlegenden Methoden und Innovations-Instrumente. Mit der DIN CEN/TS 16555-7:2016-05 wurde der letzte der sieben Teile veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit der effektiven Bewertung eines Innovationsmanagementsystems nach CEN/TS 16555-1. Die Normenreihe CEN/TS-16555  wurde als Technische Spezifikation durch das Europäische Komittee für Normung (CEN) die Technische Spezifikation (CEN/TS) als eine künftige Norm zur vorläufigen Anwendung angenommen. Sie ist nicht für Zertifizierungszwecke vorgesehen. Die Normenreihe CEN/TS 16555 kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden, auch die einzelnen Teile und auch in Englisch.


Mai 2016
Große Unternehmen selbst schuld an Innovationsträgheit
Management motiviert zu wenig - Anreizsysteme kaum vorhanden. Verkrustete Konzernstrukturen sind nach wie vor schuld an mangelnder Innovationskraft. Einer Studie der Managementberatung Detecon http://www.detecon.com/de nach bestätigen nur 30 Prozent der befragten Innovationsexperten, dass wirksame Anreizsysteme zur Teilnahme von Mitarbeitern an Innovationsprojekten vorliegen. Nur gut jeder Zweite bejaht zudem, dass sein Chef ihn generell zur Verantwortungsübernahme in Innovationsprojekten ermutigt.


Mai 2016
Bioökonomie - neue Konzepte zur Nutzung natürlicher Ressourcen
Bioökonomie bedeutet, biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen zu nutzen. Die Bioökonomie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und schlägt eine Brücke zwischen Technologie, Ökologie und effizienter Wirtschaft.


Mai 2016
Winzige Riesen in unserem Alltag
Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien. BMBF-Publikation (2016, 27 Seiten)


Mai 2016
Made in Germany – das steckt dahinter
Moderne Produktion in Deutschland. BMBF-Publikation (2016, 11 Seiten)


April 2016
Neues Exzellenzprogramm stärkt universitäre Spitzenforschung
Mit dem Exzellenzprogramm setzen Bund und Länder die Exzellenzinitiative fort. Damit kann der Bund Universitäten dauerhaft mitfördern. Bund und Länder stellen künftig jährlich 533 Millionen Euro in den zwei Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Exzellenzuniversitäten“ zur Verfügung. Die Mittel für die Förderung tragen der Bund und das jeweilige Sitzland der einzelnen Universitäten im Verhältnis 75:25. Bundesweit sollen acht bis elf Exzellenzuniversitäten und bis zu 50 Exzellenzcluster dauerhaft gestärkt und ihre internationale  Spitzenstellung ausgebaut werden.


April 2016
Hightech-Forum: Die Innovationskraft in Deutschland stärken
Das Hightech-Forum hat in seiner vierten Sitzung Mitte April 2016 Zwischenergebnisse aus drei Fachforen vorgestellt. Dabei ging es um die Stärkung von Kooperation und Transfer. Das Hightech-Forum begleitet und berät die Bundesregierung bei der neuen Hightech-Strategie bis zum Ende der Legislaturperiode 2017.


April 2016
Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor
Eine neue Generation selbstständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums "Autonome Systeme" und acatech-Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April 2016 auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.


April 2016
Hochschule Koblenz entwickelt neues Laserverfahren zur besseren Prognose der Lebenserwartung von Brücken und Parkhäusern
Berufspendler und Straßenbaubehörden können ein Lied davon singen: Viele vor allem aus der Nachkriegszeit stammende Brücken sind nun marode und müssen aufwändig saniert werden. Doch wie erkennt man, bei welchem Bauwerk der Handlungsbedarf am Größten ist? Zurzeit erarbeitet ein Wissenschaftlerteam am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Forschungsschwerpunkt "Analytische Bildgebung" eine Methode, mit der Fachleuchte zukünftig den Zustand eines sanierungsbedürftigen Betonbauwerkes genauer, schneller und kostengünstiger bestimmen können. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Verfahren der Lasermolekülspektroskopie zur schnellen, berührungslosen Materialanalyse.


April 2016
Bundesbericht Energieforschung 2016  (BMWi)
Forschungsförderung für die Energiewende. Mit dem jährlichen Bundesbericht Energieforschung setzt die Bundesregierung eine Leitlinie des 6. Energieforschungsprogramms um: Transparenz über die Förderpolitik zu schaffen und über die Entwicklungen der Förderung neuer Energietechnologien umfassender zu informieren. Der Bundesbericht Energieforschung schreibt dazu auch die Zahlen zum europäischen Forschungsrahmenprogramm und zur Energieforschung der Bundesländer fort.


April 2016
BMWi-Jahresbericht "Innovation durch Forschung" - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2015
Der Bericht stellt die gesamte angewandte Forschung des BMWi im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizenz vor. Dargestellt werden die Forschungsthemen entlang der gesamten Energiekette: die Energiebereitstellung aus erneuerbaren oder fossilen Quellen, die Energieleitung und -speicherung, sowie die effiziente Nutzung in Gebäude, Stadt und in der industriellen Anwendung.


April 2016
Hochschulen in Rheinland-Pfalz warben 217 Millionen Euro an Drittmitteln ein
Im Jahr 2014 haben die Hochschulen in Rheinland-Pfalz insgesamt 217 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das rund 4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (plus 2,0 Prozent).


April 2016
Wie Industrie 4.0 gelingen kann
DIHK-Papier skizziert die erforderlichen Rahmenbedingungen. Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.


April 2016
IHK-Studie zur Technologiepolitik in Baden-Württemberg
Unter Federführung der IHK Karlsruhe haben die zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) nach 2006 und 2010 wieder Unternehmen zu den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg befragt. Mehr als 700 Unternehmen aller Industriebranchen und ausgewählter wissensintensiver Dienstleistungen haben sich an der landesweiten Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen in verschiedenen für Innovationen relevanten Themenfeldern zum Teil noch erheblichen Verbesserungsbedarf sehen. Das betrifft die Finanzierung von Forschung und Entwicklung ebenso wie die Verfügbarkeit von FuE-Fachkräften, die Versorgung mit schnellem Breitband-Internet oder die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Studie (pdf, 32 Seiten)


März 2016
Die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft an der TU Darmstadt
Anfang März 2016 wurde an der TU Darmstadt die ETA-Modellfabrik eröffnet (ETA = Energieeffizienz,- Technologie und Anwendungszentrum). Ziel des Projektes ist der Bau einer Modellfabrik, welche verschiedene interdisziplinäre Ansätze zur Reduktion des Energieverbrauchs als auch des CO2-Ausstoßes einer industriellen Produktion, vereint. Ein weiteres Ziel der ETA-Fabrik ist, den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs und Kompetenzträger in der Industrie zu befähigen, vielfältige Energieeffizienzpotenziale in den Unternehmen eigenständig zu realisieren und umzusetzen. Die in dem Projekt entwickelten Innovationen auf dem Gebiet der Energieeffizienz sollen darüber hinaus zum Transfer in die Industrie beitragen.


März 2016
HAUTE INNOVATION - Zukunftsagentur für Material und Technologie
Entwicklungen im Werkstoffbereich sind einer wesentlichen Antriebsfeder für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt geworden. Rund 70 % aller Innovationen basieren auf neuen Materialien.
Als Zukunftsagentur erfasst HAUTE INNOVATION die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen und leiten Anwendungsszenarien für die Märkte der Zukunft ab.


März 2016
Exzellente Dienstleistungsqualität: Erster europäischer Standard CEN/TS 16880
Von der Service-Wüste zu Service-Oasen: Unter deutscher Federführung entstand der erste europaweit gültige Managementstandard zu Service Excellence, die CEN/TS 16880. Dieser Leitfaden hilft Unternehmen bei der Ausrichtung auf Kunden. Ziel ist, durch Kundenbegeisterung zu loyalen Kunden und damit zu wirtschaftlichem Erfolg zu gelangen. Bei der CEN/TS 16880 „Service Excellence – Schaffung von herausragenden Kundenerlebnissen durch Service Excellence“ handelt es sich um eine europäische Erfolgsgeschichte, initiiert und koordiniert unter deutscher Federführung. Zehn europäische Nationen waren aktiv an der Erarbeitung der CEN/TS 16880 beteiligt. Die Norm kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden.


März 2016
Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung (BMBF-Broschüre)
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Programm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
Innovationen im Mittelstand: Hindernisse aus dem Weg räumen
Hohe bürokratische Anforderungen im Innovationsprozess, der Mangel an Wagniskapital, aber auch die zunehmenden Fachkräfteengpässe sind wesentliche Gründe für kleine und mittelständische Unternehmen, sich hierzulande immer stärker aus dem Innovationsgeschehen zurückzuziehen. Der DIHK sieht angesichts dieser Entwicklung das Wachstumsmodell Innovation in Gefahr.


März 2016
ZEW-Studie:  Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung
In einer Studie zum Thema "Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung" im Auftrag der SAP Deutschland SE hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Handlungsempfehlungen erarbeitet, die mit Blick auf Digitalisierung, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sind. Die Studie identifiziert drei Handlungsfelder: 'Förderung der Digitalisierung',  'Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen' sowie 'Investitionen in Infrastrukturund Bildung'.


März 2016
Biomimetischer 4D Druck: Sich selbst verformende Strukturen unter Einfluss von Wasser
Zahlreiche Forschungsgruppen arbeiten derzeit an 3D gedruckten Strukturen, die sich unter Einwirkung von äußeren Einflüssen durch Temperaturveränderung oder Feuchtigkeit selbsttätig verformen können: Nachdem am Georgia Institute of Technology und am MIT in den letzten Jahren unter dem Begriff "4D Printing" Entwicklungen vorgestellt wurden, bei denen sich 3D gedruckte Strukturen bei erhöhter Temperatur in eine andere Geometrie verformen, präsentieren Wissenschaftler der Harvard University nun den "Biometischen 4D-Druck".


März 2016
Trendanalyse: 2016 wird das Jahr der (künstlichen) Intelligenz
Die Zukunftsforscher im 2b AHEAD ThinkTank zeichnen in zwei Trendanalysen ein Zukunftsbild zur künstlichen Intelligenz. Teil 1: Wie weit sind intelligente Computer heute? Teil 2: Welche Entwicklung ist absehbar und wie wird das die Menschheit verändern?


März 2016
Innovationen trotz leichter Erholung weiterhin im Tal
Der neue "KfW-Innovationsbericht Mittelstand" bezieht sich auf die Jahre 2012-2014 – das sind die aktuellsten verfügbaren repräsentativen Daten. Nach Jahren mit starkem Rückgang steigt die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand im Zuge der konjunkturellen Belebung wieder etwas an. Zuletzt investierten 29 % der kleinen und mittleren Unternehmen in innovative Produkte oder Prozesse. Von einer Trendwende kann allerdings nicht die Rede sein, wie der heute vorgestellte KfW-Innovationsbericht 2015 belegt: Die Zahl der innovativen Mittelständler stieg lediglich um 32 000 auf nun ca. 1,05 Mio. – das entspricht einem Plus von nur knapp einem Prozentpunkt.


März 2016
Simulation auch für KMU wirtschaftlich
Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Aufwand für die Einführung und die Inbetriebnahme hochpreisiger Simulationssoftware jedoch häufig zu hoch. Das Fraunhofer IAO hat daher das Projekt »DREAM« initiiert und gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart geleitet. In diesem Projekt haben die Partner auf Basis von Open-Source-Software eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei ihrer Produktionsplanung unterstützt. Sie ermöglicht einen webbasierten Zugang zur Simulation von Produktionslinien und Auftragsmanagement in produzierenden KMU und macht deren Einsatz damit wirtschaftlich.


Februar 2016
EFI-Jahresgutachten 2016 (pdf, 172 Seiten)
In ihrem nunmehr neunten Gutachten spricht sich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) für ein systematisches Innovationsmanagement in den Unternehmen sowie für die vermehrte Fokussierung sozialer Innovationen durch die Politik aus.

Februar 2016
Gemeinsam die Industrie stärken
Das Bündnis "Zukunft der Industrie" vereint Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbände sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Gemeinsam wollen die Bündnispartner den Industriestandort Deutschland nachhaltig modern gestalten und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Belange von Beschäftigten und Unternehmen in der Industrie stehen dabei im Mittelpunkt. Fünf Arbeitsgruppen entwickeln dafür Handlungsempfehlungen und Maßnahmen. Diese Arbeitsgruppen und ihre Ziele stellt die 28-seitige Broschüre "Gemeinsam die Industrie stärken" vor.


Januar 2016
Implikationen des 3D-Drucks für die Rohstoffsicherung der deutschen Industrie
In einem kompakten Positionspapier beleuchtet der BDI die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Rohstoffsicherung der Industrie. Die Metallbearbeitung durch 3D-Drucksysteme steht dabei im Vordergrund. Neben einer Übersicht über die im 3D-Druck verwendeten Technologien werden die neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Rohstoffen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen ebenso beleuchtet wie die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung für rohstoffverarbeitende Unternehmen, für die Rohstoff-Lieferkette sowie für die Verfahren zur Pulverherstellung.


Januar 2016
Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen
Ziel ist es, auch Unternehmen zu Innovations-Anstrengungen zu ermuntern, die hier bisher wenig aktiv waren. Hintergrund: Die kleinen und mittleren Unternehmen haben im Durchschnitt ihre Ausgaben für Innovationen, also für Forschung und Entwicklung, in den vergangenen Jahren nicht erhöht – ganz anders als die großen Unternehmen. So sinkt der Anteil der Unternehmen, die erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen in den Markt eingeführt haben – die sogenannte Innovatorenquote. Das neue Programm soll dazu beitragen, diesen Trend umzukehren. Einzelheiten werden in einer 28-seitigen Broschüre erläutert.


Januar 2016
Die Novelle des ElektroG – neue Herausforderungen für Hersteller, Händler und Importeure
Bereits in diesem Jahr treten umfangreiche Änderungen in Kraft. Die neuen Anforderungen gelten für Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie für alle mit der Rücknahme, Logistik und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien befasste Unternehmen. Beispiele: Die neuen Mitteilungspflichten gewerblicher Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten und die verschärften Bestimmungen zum Export von gebrauchten Geräten und die geänderten Finanzierungsgarantien für b2c-Geräte. Weiterführende Informationen: Bundesumweltamt - FAQ der stiftung ear - Zuordnung der Elektro- und Elektronikgeräte zu 10 Kategorien - Artikel mit Erläuterungen - Gesetzestext ElektroG 2015


Januar 2016
Fraunhofer-Studie: Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (371 Seiten)
Inhalt: Marktanalyse und Wertschöpfungsbewertung, Technische Voraussetzungen, Rechtlicher Rahmen, Künftige Markt- und Wertschöpfungsentwicklung, Volkswirtschaftliche Nutzeneffekte, Industriepolitische Handlungsempfehlungen. Eine Studie der beiden Fraunhofer-Institute IAO und FOKUS gemeinsam mit der Unternehmensberatung mm1 sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Danach wird hochautomatisiertes Fahren bereits vor 2020 technische Reife erlangen. Für das Jahr 2025 erwarten die Autoren eine Wertschöpfung am Standort Deutschland in Höhe von 8,8 Milliarden Euro. Die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Ausbau der Infrastruktur stellen große Herausforderungen dar.


Januar 2016
Unternehmen der Region Trier hoffen auf auf mehr Produktivität durch Digitalisierung
Die Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produktion wird für Unternehmen zunehmend wichtiger – Stichwort Industrie 4.0. Die IHK Trier hat nun im Rahmen der Masterarbeit von Markus Demary, Fachbereich Technik der Hochschule Trier, Betriebe in der Region befragt, ob sie sich mit den neuen Möglichkeiten befasst haben und was sie von ihnen erwarten. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer rechnet vor allem mit einer erhöhten Produktivität. Dabei erwarten die Unternehmer neben einer verstärkten Interaktion von Mensch und Maschine auch, dass sie häufiger Assistenzsysteme in der Produktion und Verwaltung einsetzen können.


Januar 2016
Neue BMBF-Strategie für KMU
Vorfahrt für den Mittelstand. Das Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).


Januar 2016
DIHK-Innovationsreport 2015/2016 "Mittelstand fällt zurück"
Der Mittelstand hierzulande kann bei seinen Innovationsaktivitäten mit den großen Unternehmen nicht Schritt halten. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport, dem Befragungen der IHKs bei 1.000 innovationstätigen Unternehmen zugrunde liegen. Während im kommenden Jahr bei den größeren Unternehmen weit mehr als die Hälfte seine Innovationstätigkeiten ausweiten will, sind es bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nur gut 40 Prozent – ein Drittel weniger als noch in 2010. Gebremst wird der Mittelstand in seinen Innovationsanstrengungen vor allem durch einen Mangel an Fachkräften, zu hohem bürokratischen Aufwand und zu wenig Wagniskapital. Auch der Schutz des geistigen Eigentums wie z. B. Patente macht den Unternehmen zu schaffen. Unter dem Strich geben die Unternehmen den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland nur die Note befriedigend.


Januar 2016
DIW: "Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung – Erfahrungen aus dem Ausland"
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) wird inzwischen in den meisten OECD-Staaten genutzt, um private FuE anzuregen. In Deutschland gibt es diese Art der FuE-Förderung zur Zeit nicht. Ihre Einführung wird jedoch immer wieder von VertreterInnen der Wirtschaft und der Politik gefordert. Der Beitrag vom November 2015 gibt einen Überblick über die Ausgestaltung der steuerlichen Förderung von FuE und Ergebnisse aktueller Evaluationstudien zu den Wirkungen in verschiedenen OECDLändern.
Dezember 2015
Industrie- und Handelskammern fördern die Innovationsfähigkeit
Studie bestätigt positive Wirkung der Industrie- und Handelskammern auf die Innovationsfähigkeit von Regionen


Dezember 2015
57 Milliarden Euro: Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau
Noch nie zuvor hat die deutsche Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert wie im Jahr 2014. Die Unternehmen gaben in insgesamt 57 Milliarden Euro aus, um in ihren entsprechenden Abteilungen zu forschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das sind 6,4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Nach der aktuellen FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird der neue Rekord vor allem getrieben durch den Automobilbau.


Dezember 2015
Innovationsindikator 2015
Die Innovationsleistung der deutschen Wirtschaft konzentriert sich zu sehr auf wenige Branchen und große Unternehmen
In Deutschland setzen nur wenige kleine und mittlere Unternehmen auf die Erforschung neuer Technologien. Nur die Hälfte dieser Firmen verfüge überhaupt über eine eigene FuE-Abteilung. Im Gesamtvergleich belegte Deutschland im Innovationsindikator in diesem Jahr Platz fünf - hinter der Schweiz, Singapur, Finnland und Belgien. Dies geht aus dem Bericht zum Innovationsindikator des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) hervor. Zu Deutschlands Stärken gehören danach Hightech-Exporte, technologiebasierte Neuerungen sowie die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Das Bildungssystem bleibe trotz erkennbarer Fortschritte eine Schwäche. Insgesamt sei die Akzeptanz von Innovation und das öffentliche Interesse an Innovation in Deutschland zu gering. Auf KMU ausgerichtete Förderprogramme erweisen sich indes als wirksamer Hebel. Denn der Ressourcenschwäche von KMU steht gleichzeitig eine besondere Umsetzungsstärke gegenüber. Sie bringen Innovationen oft schneller auf den Markt als Großunternehmen.


November 2015
Industrie 4.0 - Gemeinsame Studie der IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt veröffentlicht
"Industrie 4.0 - Chancen und Perspektiven für Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar" - so lautet der Titel der Studie, die die drei IHKs der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erstellt haben. Die Ergebnisse basieren auf der aktiven Mitwirkung von mehr als 200 Unternehmen der Metropolregion.


November 2015
Broschüre zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz
Das Wirtschaftsministerium des Landes veröffentlicht Zahlen, Fakten zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz und beschreibt sechs künftige Potentialbereiche


Oktober 2015
Normen und Standards im Unternehmen - neues eLearning Tool "Standards eSME"
Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC bieten ein neues Online-Tool an. "Standards eSME" richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). In mehreren Modulen wird erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen.


Oktober 2015
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen gewinnen in RLP an Bedeutung
Das belegt die Auswertung der Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, die das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz jetzt für das Jahr 2013 vorgelegt hat.


Oktober 2015
Open Innovation Plattform: Das Innovationskraftwerk
Das Innovationskraftwerk ist Deutschlands erste Open Innovation Plattform, die neben Innovations- und Problemlösungsprozessen in der Wirtschaft auch wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen behandelt.


Oktober 2015
Bevölkerungsentwicklung bis 2060 in RLP
In der Statistischen Analyse "Rheinland-Pfalz 2060 - Vierte regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung" wurden im Juli 2015 die Ergebnisse der aktuellen Bevölkerungsprojektion des Statistischen Landesamtes für das Land insgesamt sowie für die kreisfreien Städte und Landkreise vorgestellt. Teil 2 vom September 2015 erläutert die Ergebnisse auf der Kreisebene.


Oktober 2015
Innovation Union Scoreboard 2015 der Europäischen Kommission
Was haben Schweden, Dänemark, Finnland und Deutschland gemeinsam? Sie bilden die Spitzengruppe der innovativen europäischen Staaten. Das zeigt das aktuelle „Innovation Union Scoreboard“, das die Innovationsentwicklungen in den Mitgliedstaaten vergleicht. Deutschland verlässt allerdings in diesem Jahr das Siegertreppchen: Nach Silber im Jahr 2013 hat Deutschland zweimal einen Platz eingebüßt und landet nunmehr auf dem undankbaren vierten Platz. Die Erhebung zeigt auch, dass die Anzahl der innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hierzulande leicht rückläufig ist.


September 2015
Foresight-Berichte der VDI Technologiezentrum GmbH (07/2015):
Band 1: Gesellschaftliche Veränderungen 2030 (244 Seiten)
Beispielsweise. Bürgerbeteiligung im Forschungs- und Innovationssystem, Lernen und Arbeiten in einer smarten Welt oder neue Aufgaben zwischen Transparenz, Post-Privacy und Schutz der Privatsphäre
Band 2: Forschungs- und Technologieperspektiven 2030 (288 Seiten) Der zweite Ergebnisband zeigt in elf Technologiefeldern, welche Forschungs- und Technologieperspektiven bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind.
Band 3: Geschichten aus der Zukunft 2030 (84 Seiten)
Herausforderungen an den Schnittstellen von gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen  Entwicklungen in zukünftig denkbaren Lebenswelten


September 2015
Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen
Der praxisorientierte RKW-Leitfaden beschreibt Maßnahmen und Methoden zur Optimierung und Steuerung von industriellen Dienstleistungsprozessen sowie Kompetenzanforderungen an technisches Dienstleistungspersonal. (09/2015, 28 Seiten)


September 2015
Die neue ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat am 23. September 2015 die Revision der führenden Norm  ISO 9001 mit zahlreichen Änderungen veröffentlicht ...


September 2015
Die neue ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme (UMS)
Die Internationale Normenorganisation (ISO) hat die Norm ISO 14001 revidiert. Insgesamt 120 Experten aus mehr als 80 Ländern haben an der Überarbeitung des Standards mitgewirkt. Die Anfang 2012 begonnenen Arbeiten sind abgeschlossen und der neue Standard ISO 14001:2015 wurde am 15. September 2015 veröffentlicht.


September 2015
B2B-Handelsplattformen für Industrieprodukte
Weltweit existieren rund1500 verschiedene Online-Portale für Industrieprodukte. Die Kyto GmbH stellt in einer interaktiven Infografik die acht wichtigsten B2B-Handelsplattformen vor. Vor allem mittelständische Unternehmen können B2B-Plattformen dazu nutzen, neue (Export-) Märkte zu testen.


August 2015
Zukunftspanel Mittelstand des IfM Bonn
Unternehmen in Deutschland sehen die Sicherung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit angesichts der hohen Wettbewerbsintensität als das vordringlichste Handlungsfeld an. Erst dahinter folgen die Deckung des Fachkräftebedarfs und die Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Unternehmerbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Als Ergänzung der im Jahr 2014 durchgeführten Expertenbefragung wird nun die Unternehmersicht dargestellt.
IfM-Materialien Nr. 229 (2014): Das Zukunftspanel Mittelstand – Eine Expertenbefragung zu den Herausforderungen des Mittelstands
IfM-Materialien Nr. 239 (2015): Das Zukunftspanel Mittelstand - Herausforderungen aus Unternehmersicht


August 2015
Bain-Studie zum Servicegeschäft von Industrieunternehmen
Das Dienstleistungsgeschäft wächst bis zu 40 Prozent schneller als der Verkauf von Neuprodukten. Außerdem weist der Service eine im Schnitt zehn Prozentpunkte höhere Bruttogewinnmarge auf. Dies geht aus der aktuellen Studie „Winning in Industrial Services" der Bain & Company hervor.


Juli 2015
Potenziale der Crowd als Innovationsmethode
Wie der Innovationsprozess in kleinen und mittleren Unternehmen durch Impulse von außen unterstützt werden kann und die Ideen von Vielen die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben können. (pdf, 52 Seiten)


Juli 2015
RKW-Broschüren zu industriellen Dienstleistungen
Teil 1: Einführung (11/2013) befasst sich mit der Produktivität von industriellen, insbesondere produktbegleitenden Dienstleistungen.
Teil 2: Angebote entwickeln und vermarkten (05/2015) beschreibt die Vorteile eines strategisch entwickelten Dienstleistungsportfolios.


Juli 2015
Kundenorientierung bei der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen
Sie haben Ideen für neue Produkte oder Produktvarianten? Aber welche sind erfolgversprechend, wie werden die Kunden reagieren, wie kann man das herausfinden?


April 2015
Neuer InnovationsLOTSE für Medizinprodukte
Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


April 2015
IHK-Stiftungslehrstuhl fördert Austausch von Unternehmen und Wissenschaft
Vor einem Jahr ist an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar der IHK-Stiftungslehrstuhl für kleine und mittlere Unternehmen errichtet worden. Zum April 2014 hat Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Christina Günther ihre Arbeit aufgenommen. Manfred Sattler, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, zeigt sich mit der positiven Entwicklung des Lehrstuhls innerhalb des ersten Jahres sehr zufrieden.


März 2015
Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse gegründet
68 hochschulunabhängige Industrieforschungseinrichtungen haben sich in Berlin als Verband organisiert. Unter anderem fördert und unterstützt die Zuse-Gemeinschaft Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, insbesondere in KMU.